Vortrags-Show
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Küche 4.0 – wie essen und leben wir in Zukunft?

Küche 4.0
Wie schmeckt unsere Zukunft?

Ein Food-Aktivist und ein Futurist reden über die Zukunft auf unserem Teller…und darüber hinaus. Das erste Comedy-Sach-Format zum Thema Zukunft auf der Bühne!

Wie essen wir morgen und was ist davon heute schon zu schmecken? In verdaubaren Häppchen sprechen Food-Aktivist Hendrik und Futurologe Max über die Esswelten der Zukunft zwischen Acker und Teller, Supermarkt und Restaurant, Blockchain und neuer Arbeitswelt. Wie und was  kaufen wir morgen ein? Wie laufen die Dinge? Stehen bald Roboter oder immer noch wir hinterm Herd? Liefern bald Drohnen oder die Bauern direkt den Einkauf nach Hause? Und wie wird unser Alltag sich insgesamt verändern. So viel Spaß hatten Sie mit der Zukunft noch nie!

Die Themen der Küche 4.0 sind geprägt vom Wandel in unseren Töpfen und Einkaufswägen, denn Essen wird nicht nur immer mehr zum Lifestyle sondern auch immer politischer, bunter und digitaler. Und unser Alltag drum herum passt sich an. Das war schon immer so in der Geschichte – aber noch nie so unterhaltsam!

Für zusätzliche Würze sorgen bei den Menüs immer mal wieder Gäste aus jungen Food-Startups, der Politik der Lebensmittelwirtschaft und aus unser aller Alltag.

Guten Appetit!

Foto by Hendrik Haase

Über mich (Max) gibt es auf dieser Seite, und ganz besonders HIER, ja schon viel zu lesen. Deshalb hier noch ein paar Worte zu meinem Partner in „Future-Kitchen“ Hendrik Haase – einer der wenigen Menschen die noch öfter einen Hut tragen als ich!

VITA Hendrik

Hendrik Haase *1984 ist Diplom Kommunikationsdesigner, Autor, Speaker, Entrepreneur und wird von vielen als Foodaktivist bezeichnet.

Er redet und schreibt über Lebens-Mittel, Esskultur und die Herkunft unserer täglichen Nahrung. Als Berater unterstützt er Institutionen, die Politik und Unternehmen auf ihrem Weg zu erfolgreicher Kommunikation und Innovation, wenn es um die Zukunft des Essens geht.

Er publiziert u.a. im Gestalten Verlag, Mairisch Verlag, Psychiatrie Verlag, Handwerk Magazin, enorm Magazin und anderen online Formaten.

Als Protagonist und Moderator tritt er in Formaten des öffentlich rechtlichen Rundfunks auf (Arte, ZDF, Funk).

Mit seinen Publikationen und Vorträgen an Universitäten, in der Wirtschaft und der Politik versucht er beständig neue Brücken zwischen Acker und Teller, Konsument und Produzent zu bauen.

Hendrik Haase ist Fellow des Kompetenzzentrums für Kultur und Kreativwirtschaft des Bundes, Gewinner des Leaders Club Awards 2017 und Alumni der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Zusammen mit engagierten Handwerksmetzgern und Köchen revolutioniert er seit 2015 das Metzgerhandwerk und betreibt mit einem bunten Team die gläserne Metzgerei Kumpel & Keule sowie die angeschlossene Speisewirtschaft in Berlin Kreuzberg.

Referenzen

Wirtschaft: KPMG, ECE, EDEKA, BVMW, Thüringer Zentrum für Unternehmertum, Wirtschaftsförderung Sachsen, Transgourmet, Mercedes Bank, Bio Company

Politik: Bundesanstalt für Ernährung, Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung, Deutsche Botschaft Prag, Senatsverwaltung für Justiz & Verbraucherschutz Berlin

Forschung & Wissenschaft: Kunsthochschule Burg Giebichenstein, Bauhaus Universität, Stockholm School of Economics, Hochschule Anhalt, FH Münster, HU Berlin, Justus-Liebig-Universität Gießen

Institutionen: Stiftung Preußischer Kulturbesitz/Altes Museum Berlin, Junges Staatstheater Berlin, Bühnen Halle, Kulturstiftung des Bundes, Slow Food Deutschland e.V.

Pressestimmen:

„Einer der derzeit wichtigsten Zukunfts-Foodisten.“
Zukunftsinstitut

„In den Augen der Lebensmittelindustrie sind Quereinsteiger wie Hendrik Haase die neuen Partisanen im Kampf um den Konsumenten.“
FAZ

„Es ist nicht leicht, eine Bezeichnung für das zu finden, was Hendrik Haase macht. Er selbst nennt sich kulinarischer Aktivist. Er ist 31, hat Kommunikationsdesign studiert und sich früh für Slow Food engagiert; auch weil ihn, den Jungen vom Dorf an der Nordsee, der noch mit Wurstkesseln und der „Ahle Wurscht“ seiner Selbstversorger-Oma aufwuchs, eine Frage sehr beschäftigt hat, als er nach Berlin kam: „Warum ist von dieser Welt, in der sich nachvollziehen ließ, wo unsere Lebensmittel herkommen, so wenig übrig geblieben?“

„Heute lebt Haase in Neukölln, ist aber Teilhaber an einem Landwirtschaftsprojekt. Er baut an, wurstet, organisiert Foodhappenings, bringt Leute zusammen, hält Vorträge, fotografiert, malt und ist Autor.“
Süddeutsche Zeitung

„Anstoßen, überraschen, irritieren — so lässt sich vielleicht am ehesten das Grundmotiv allen Wirkens des Food-Aktivisten beschreiben. Und das ist nicht wenig. Geht es ihm doch um nichts Geringeres als um die Rettung des „kulinarischen Weltkulturerbes“, wie er sagt.“
GLS Magazin

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