Vortrags-Show

#SlowFuture – Die Bewegung die unsere Zukunft verändert.

Wie wir mit der Bewegung #SlowFuture unsere Zukunft besser gestalten können.

Wir reden über #Technologie und denken wir reden über #Zukunft. Wir reden über #Zukunft und versuchen sie in die Strukturen unserer heutigen industriellen Kultur einzupassen. 

#SlowFuture ist eine Bewegung, die weitere Aspekte des Lebens berücksichtigt, um langfristig stabile und sinnvolle Strukturen in unserer Gesellschaft zu schaffen und möglichst vielen Menschen, wie auch Umwelt und Tieren eine Zukunft mit positiver Perspektive zu schaffen. 

#SlowFuture geht dabei über den klassischen Begriff der #Nachhaltigkeit hinaus. Sie versucht tatsächlich ein neues Gesellschaftsbild für die Digitalität zu entwickeln, dass sich über alle 17 Lebensbereiche hinweg verwebt und in verschiedenen Umgebungen individuell eingesetzt werden kann. Dabei sieht sie neue Strukturen und Denkmuster eines Lebens in der Digitalität als die Zukunft an, statt zu versuchen industrielle Normen aufrecht zu halten. Damit denkt sie gewisser Maßen „Next-Level“, berücksichtigt aber Prozesse um möglichst vielen Menschen, Regionen und Unternehmen eine Entwicklung dorthin zu ermöglichen. 

Hier die Kernwerte von #SlowFuture:

  1. Wir leben in der Digitalität
  • Digital plus Realität wird zu Digitalität. 
  • Wir lassen die Strukturen der Industrialisierung zunehmend hinter uns. Bereits heute können wir messen, dass täglich mehr digitale als industrielle Strukturen entstehen. Wir akzeptieren diesen Umstand und entwickeln für diese neuen möglichen Strukturen neue Lebens- und Wirtschaftsmodelle. Sozusagen ein neues Role-Model für das Leben in der Digitalität.
  1. Zukunft kommt nicht – wir gestalten sie.
  • Wir denken NICHT „Was muss ich heute tun, um zukunftsfähig zu werden?“, das ist defensiv. Wir denken statt dessen: „Was kann ich heute tun, um die Zukunft von Menschen, Regionen und Unternehmen langfristig positiv zu gestalten?“
  1. Werte vor Technologie
  • Ohne neue Technologie werden wir die heutigen Herausforderungen nicht lösen können. Wir müssen aber anhand klarer Werte entscheiden können, welche Technologie wichtig und richtig ist. Hätten wir auf fröhliche Avatare im Metaverse gesetzt … KI macht da schon mehr Sinn – allerdings nicht, wenn wir nur versuchen industrielle Prozesse mit ihr zu ersetzen. Statt dessen müssen wir überlegen (siehe Punkt 2) wie kann ich mit dieser KI die Zukunft anderer positiv gestalten. Dann werden uns die wahren Potenziale dieser Technologie erst offenbar.
  1. Neue Rollenbilder
  • Nicht nur unsere Umwelt muss sich anpassen, auch wir Menschen brauchen neue Rollenbilder, damit wir die Möglichkeiten der Digitalität auch nutzen können. Rollenbilder für Frauen, Männer, aber auch Unternehmer:innen, Briefträger:innen – wir wollen alle Rollenbilder so entwickeln, dass ihr Verhalten die Zukunft anderer positiv gestalten hilft.
  • Neue „offizielle“ Rollenbilder sind wichtig, damit Menschen sich nicht in Bilder gedrängt fühlen, die derzeit vielleicht gelebt werden, aber nicht dabei unterstützen können Zukunft zu gestalten.
  1. Konsistent statt schlagartig
  • Wenn man Veränderungen erzeugen will macht es oft Sinn, nicht schlagartig, sondern konsistent vorzugehen. Das ist als wenn man einmal für neun Stunden Stunden ins Fitnessstudio geht, statt täglich für 20 Minuten.
  • #SlowFuture ist es wichtig, dass Veränderungen mit den vorhandenen Strukturen erfolgen, mit den Menschen, Regionen, Kommunen, Unternehmen. Es ist zwar teilweise notwendig schnelle Veränderungen von mehr als 50% auf einen Schlag zu gehen, in der Regel helfen kontinuierlich (jedes Jahr, jeden Monat) 5% aber mehr.
  1. Gemeinsam Kaffee trinken
  • Klingt lustig, ist aber wichtig: das gemeinsame Miteinander in entspannter Atmosphäre und dabei die Themen und Möglichkeiten der Digitalität besprechen. „Kollaboration Kommunikation“ könnten wir es auch nennen. Also eine Kommunikation, in der nicht (wie heute im industriellen) jemand irgendwie gewinnen muss, sondern eine Kommunikation in der wir tatsächlich miteinander positiv versuchen Zukunft für „andere“ zu gestalten.

Ich bitte zur berücksichtigen, dass das hier eine Kurzform der wichtigsten Kernwerte der #SlowFuture Bewegung ist. 

Es geht also nicht um eine „langsame“ Zukunft – bei #SlowFood geht es ja auch nicht darum Gemüse möglichst langsam wachsen zu lassen – sondern darum in der Gestaltung der Zukunft möglichst viele Aspekte mitzunehmen die zu mehr Lebens- und Wirtschaftsqualität für möglichst alle Menschen, unsere Umwelt und ausdrücklich auch unsere Tiere führt. Vereinfacht könnten wir hier auch schreiben: unsere gesamte Natur. Leider sind viele Begriffe inzwischen stark abgegriffen. Bei #SlowFuture suchen wir daher oft auch nach neuen Begriffen, um damit auch im Kopf andere Denkmuster auszulösen.

Wer mehr über #SlowFuture wissen mag oder mitmachen möchte, mag mich gerne kontaktieren.

Natürlich gibt es auch einen sehr spannenden und unterhaltsamen Vortrag über diese Bewegung und ihre Möglichkeiten. Auch den gerne bei mir anfragen.

Auf eine #SlowFuture für uns alle!