Vortrags-Show

Max Thinius

Max Thinius – Futurologe, Bestsellerautor, Moderator, gilt als einer von Europas führenden Futurologen mit einem Fokus auf Gesellschaft, Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Handel.

Warum es mir wichtig war am neuen Buch von Friedrich & Weik mitzuschreiben!

Wir brauchen eine positive Sicht auf die Zukunft – dringend!

Wissen Sie was? Es stört mich, wenn wir in der Gegenwart heute alle Themen nur noch negativ besprechen. Wo sind unsere positiven Ziele hin? Als ich aufwuchs hatte man Ziele wie: die Gesellschaft positiv zu revolutionieren, die Ost-West-Spannungen zu reduzieren, die Wiedervereinigung herbeizuführen, gesellschaftliche Gleichberechtigung … heute richten wir unsere Aufmerksamkeit vornehmlich auf Krisen. Da ist die Flüchtlingskrise, da ist die Klimakrise, da ist die Wirtschaftskrise, da ist die Gesellschaftskrise, die populistische Krise. Nicht, dass das alles nicht da wäre, aber es wird sich nicht auf die positiven Lösungen fokussiert, sondern auf die Probleme.

Warum also reden wir nicht von einem gesellschaftlichen Entwicklungs- und Förderungsprogramm zur Entwicklung neuer Perspektiven (statt Flüchtlingskrise), warum nicht von Förderung der nachhaltigen Gesellschafts- und Wirtschaftsstruktur (statt Klimakrise), warum nicht von Chancen durch Digitalisierung statt Risiken zur Wirtschaftskrise). Wir könnten uns zur Abwechslung sogar mal positiv mit den Themen beschäftigen.

Je mehr Menschen sich positiv mit der Zukunft beschäftigen, desto positiver wird sie werden!

Menschen brauchen Perspektiven – positive! Sonst sehen sie keinen Sinn sich weiterzuentwickeln und auf neue Situationen einzulassen. Im Gegenteil: Menschen ohne Perspektive sind gefährlich! Sie denken nur an sich und raffen selbst in aggressiver Tonalität alles an sich.

Ich habe mir zur Aufgabe gemacht positive Szenarien für die Zukunft zu entwickeln. Das sind beileibe keine schillernden Einhörner. Die Zukunft IST POSITIV. Und ganz ehrlich, dass können wir aus den Entwicklungen der letzten Jahrtausenden immer wieder sehen. Es gibt manchmal Einschnitte, aber dank digitaler Technologien können wir selbst diese heute recht verträglich halten.

Ich zeige Menschen, Unternehmen, Regionen, Organisationen wie sie allerdings anders denken lernen müssen. Die Digitalisierung funktioniert anders als die Industrialisierung. Sie sieht in einigen Teilen ähnlich aus, doch ist sie ganz anders. Es lassen sich neue Lebens- und Arbeitsmodelle damit entwickeln. Die bestehenden Strukturen stehen oft im Weg. Nehmen wir alleine den Euro: zu Beginn eine wohltuende Errungenschaft, inzwischen eher im Weg, da er Ungerechtigkeiten zwischen den Nationen forciert. Und die wehren sich. Mit digitaler Währung und neuen Formen der Geldmarktsteuerung über zum Beispiel Token (Teil von Kryptowährung) könnte man ideale Systeme schaffen. Aber wir müssen gar nicht so weit gehen. Das ist ein großer Schritt. Dennoch könnten wir heute, und das auf sehr verträgliche Weise, mit künstlicher Intelligenz, intelligente Steuerungsstrukturen schaffen, die unsere Gesellschaft in Europa und darüber hinaus recht zügig zu neuer Lebensqualität befördern könnte.

Im neuen Bestseller, „Der größte Crash aller Zeiten“ gemeinsam geschrieben mit Marc Friedrich und Matthias Weik.

Deshalb habe ich mich schnell für das Buch von Marc Friedrich & Matthias Weik „Der größte Crash aller Zeiten“ Als Gastautor Begeistern lassen. Und ich freue mich, dass wir nach nur 4 Tagen die in diesem SPIEGEL Bestsellerliste im Bereich Sachbuch mit Platz 1 erobert haben.

Die zwei Jungs zeigen sehr genau die Probleme der heutigen Welt auf, mit einem Fokus auf unsere direkte Umwelt, hier in Europa. Sie zeigen wo es knirscht und knackt und wo Systeme einfach überholt sind. Und: sie bieten Lösungen. Nicht nur für die eigene Vermögenssicherung, sondern auch für die gesellschaftliche Neuorganisation. Wichtige Lösungen, die jeder einmal gelesen haben sollte. Es lohnt sich darüber nachzudenken. Und genau dazu rufen die Zwei auch auf.

Mein Teil beschreibt sehr klar, wie wir auch „Maschinen“ zu einem Teil der Lösung machen können. Wir müssen aufhören industriell zu denken und immer noch anzunehmen, Maschinen existieren in der verlängerten Form der Dampfmaschine. Maschinen sind heute so viel mehr. Und das ist keine Bedrohung, sondern eine einzigartige Chance die Welt neu aufzustellen, eine neue Form von Lebensqualität zu definieren, neue Definitionen von Ethik zu erleben und gesellschaftlicher Gemeinsamkeit. Dabei dürfen wir uns ruhig daran gewöhnen, dass Politik, Finanzwelt und sonstige Elitenpositionen auch gut mal ohne Menschen auskommen. Werden sie aber dadurch überflüssig? Eher nicht. Aber wir Menschen können dann vielleicht mal wieder was Sinnvolles tun zur Abwechselung wenn wir konventionelles Machtdenken ablegen. „Maschinen an die Macht!“, ein Kapitel die Zukunft anders zu denken.

Überall wo es Bücher gibt!

Hier noch der Link zur Seite von Friedrich und Weik

Max live!

Max live sowie meine Szenarien und Lösungen für „Die größte Zukunft aller Zeiten!“ gibt es unter anfragen@maxthinius.de