Autor: max

Zukunftsszenarien für eine immer unübersichtlichere Welt – SWR1 Leute

Wenn wir die Zukunft gestalten wollen, müssen wir sie positiv denken. In Möglichkeiten, statt pessimistischen Wahrscheinlichkeiten. Und dann stellen wir auf einmal fest, dass der Einzelhandel, das Handwerk und eine neue Ethik in unserer Gesellschaft das #NextBigThing sind. Wir stellen fest, dass kleine und mittlere Städte und Regionen enorme Wachstumspotenziale haben und dass wir uns unabhängig machen können von heutigen industriellen Normen und Geschäfts- und Lebensmodelle neu definieren können. Wie gesagt: das geht nur mit positiven Szenarien – da steckt die Kreativ für die neue Gestaltung unserer gesamten Gesellschaft drin. 30 Minuten Ideen für eine Zukunft auf die wir uns freuen dürfen – denn wir gestalten sie selbst! Hier klicken fürs Video: Oder hier in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/ard/video/swr1-leute/max-thinius-oder-futurologe-oder-entwirft-zukunftsszenarien-in-einer-immer-unuebersichtlicher-werdenden-welt/swr-de/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEyOTEyODU/ Zukunftsszenarien gibt es für verschiedene Branchen, Regionen und natürlich für Menschen auch live oder in digitalen Vortragsformaten. Bei Interesse: fragen Sie einfach. anfragen@maxthinius.de

Bestehende Machtgefüge behindern die Digitalisierung

So wie wir die Macht im Moment in der Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, verteilt haben, behindert sie die Digitalisierung. Klar, keiner gibt gerne Macht auf – aber mal ehrlich: wir können nicht ein bisschen hier und da digital machen und alles andere bleibt wie es ist. Wir stehen vor 80% neuem Alltag! Digitalisierung ist nicht ein bisschen Kosmetik und dann kommt eine wirtschaftliche oder politische Struktur, ein Währungssystem oder ein Lobbyist um die Ecke und sagt auch noch was. Um die Möglichkeiten von Digitalisierung zur positiven Gestaltung unserer Gesellschaft und Lebensqualität nutzen zu können, müssen wir komplett und konsequent neu denken. Neu!!!  Wir müssen uns von bestehenden Machtgefügen lösen. Das heißt auch, dass wir bestehende Machtverhältnisse aufgeben müssen. Denn tun wir das nicht, rebellieren die Menschen allüberall. Weil die sind nämlich nicht doof. Die spüren, dass sich was ändert, bereits etwas anders geworden ist und noch viel mehr Neues um die Ecke kommt. Und die spüren auch, wenn man diesem Neuen keinen Raum gibt und ihnen die Möglichkeiten nicht offeriert, weil man Macht behalten will. Nicht …

Futurologie erzeugt einen Mehrwert fürs Leben.

Gemeinsam mit dem Schufa-Magazin „Wegbereiter“ haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir die Möglichkeiten der Digitalisierung sichtbar machen können und so durch Futurologie einen Mehrwert im Leben schaffen – und dazu einen Artikel geschrieben: „Die Zukunft kommt nicht. Wir gestalten sie!“ Hier vorab ein paar grundlegende Gedanken zu unserer Zukunft. Den Link zur Online-Version des Magazins finden Sie unten. https://schufa-wegbereiter.de/de/wissen/zukunft-gestalten/zukunft-gestalten.jsp Die Zukunft ist positiv! Warum? Weil wir Menschen nie versuchen würden, sie negativ zu entwickeln. Zu dieser Wahrheit gehört aber auch die Erkenntnis, dass Zukunft selten gradlinig verläuft. Es gibt Einschnitte, zum Teil drastische Krisen – die oft ein Wendepunkt sind. Dabei begegnet uns viel Neues. Das fasziniert einerseits, andererseits weckt es Ängste. Vor allem, da wir selten das ganzheitliche Bild betrachten. Wir schauen auf einen Ausschnitt. Einen Teil des Alltags oder Wirtschaft, der uns betrifft. Das sind Promille im Vergleich zu dem was sich alles verändert. Futurologie macht Zukunft sichtbar! Futurologen zeigen das ganze Bild. Und sie zeigen, wie das einzelne Unternehmen, die Region, die Stadt oder der Mensch darin vernetzt sind. Mit einem …

Was macht ein Futurologe anders als ein Zukunftsforscher?

Max Thinius – Futurologe und Zukunftsgestalter Max Thinius gilt als Europas führender Futurologe und Zukunftsgestalter. Neben seiner Arbeit als Berater für Unternehmen, Städte, Regionen und Menschen, hält er viele Vorträge, ist Moderator und Bestsellerautor. Viele Unternehmen und Menschen stehen heute vor großen Zukunftsüberlegungen. Irgendwie passt alles nicht mehr zusammen. Gefühlt ändert sich gerade die ganze Welt. In der Tat ändern sich gerade rund 80% unseres Alltags im privaten wie wirtschaftlichen Umfeld. Diese Veränderungen bestimmen sämtliche Strukturen in der sich neu bildenden gesellschaftlichen Ordnung. Wir werden zukünftig anders leben, anders arbeiten, anders Wirtschaft gestalten. Futurologie macht Zukunft sichtbar Futurologen entwerfen positive Modelle und Szenarien für die Zukunft. Sie lösen sich dazu von rein wissenschaftlichen Vorhersagen, mit denen man Trends nur statistisch fortschreiben kann. Futurologen denken im Vergleich zu Zukunftsforschern ganzheitlich und beziehen diverse Parameter mit ein.  Max Thinius forscht und arbeitet zu Themen wie Digitalisierung, gesellschaftliche Entwicklung, Wirtschaft, Finanzmarkt, Stadt- und Regional-Entwicklung, bis hin zu Gesundheit, Ernährung, Bildung und Politik. Aus dieser ganzheitlichen Betrachtung, werden viele Möglichkeiten der Zukunft oft erst sichtbar.  Futurologen gehen in der …

Zukunft der Immobilien in der Digitalisierung.

Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Immobilien: Wie verläuft denn die digitale Zukunftskurve der Immobilienwirtschaft? Wie digital, „wie KI“ wird denn die Zukunft – und wann?  Am 12. Februar 2020, noch vor Corona, sprechen wir auf der Immobilienkonferenz QuoVadis 2020 darüber, gemeinsam mit den Gästen: Prof. Dr. Christoph von der Malsburg / Physiker und Neurobiologe, Spezialist für KI Alexandre Grellier /  CEO, Drooms GmbH Nikolas Samios / Managing Partner PropTech1 Ventures  Wird Corona sich auf die Zukunft der Immobilienwirtschaft auswirken? Das Thema ist gerade nach Corona besonders wichtig, denn auch der Immobilienmarkt, wird sich in vielerlei Weise ändern. Denn durch das Lernen von Home-Office werden sich möglicher Weise Strukturen in Städten durch Digitalisierung ändern. Die Frage ist daher nicht „ob“, sondern „wann wird künstliche Intelligenz in der Immobilienwirtschaft zur Selbstverständlichkeit?“ Im Zukunfts-Talk beantworten wir Fragen wie: „Wie werden wir in 10-20 Jahren in Immobilien/Städten mit Hilfe von digitalen Entwicklungen leben?“, kommen wir auf das was heute schon möglich ist und was wir heute ändern sollten (Sichtweise, genutzte Technologie, Geschäftsmodelle), um die Zukunft in neuer Form zu gestalten. Beziehungsweise auch: was …

Neue digitale Währung für Europa?

Wird Europa und damit auch Deutschland eine neue Währung erhalten? Eine digitale Währung? Die meisten Menschen in Deutschland lieben Bargeld. 88% um genau zu sein zahlen lieber Bar als mit Karte. Erst ab Beträgen von 50€ wird die bargeldlose Zahlungsbereitschaft größer. Aber werden wir in Zukunft überhaupt noch sinnvoll mit Bargeld zahlen können? Oder braucht es sogar eine digitale Währung (umgangssprachlich Kryptowährung)? Schweden hat sich zum Ziel gesetzt ab den 2030er Jahren kein Bargeld mehr zu akzeptieren. Digitales Geld ist das dann noch nicht, nur die bargeldlose Form der heutigen Währung. Echtes digitales Geld funktioniert ganz anders. Und hier haben die meisten Menschen heute noch Angst. Mindestens Sorge oder Unverständnis. Wird der Euro digital oder wird es eine ganz neue Währung geben? Dabei könnte digitale Währung neue Perspektiven für ein faires globales Miteinander bieten. Sie müsste übrigens noch nicht einmal nachverfolgbar sein, was ja die größte Sorge der Bargeldfans ist. Die Frage einmal andersrum: KANN es überhaupt eine Zukunft für Wirtschaft und Gesellschaft ohne digitales Geld geben? Egal ob digitaler Euro oder nicht? Im Interview …

Die Zukunft der Arbeit – mit Paul Ziemiak, Office & Friends, Frank Höhne u.a.

Die Zukunft der Arbeit wir nicht mehr nur in den Metropolen liegen – kleine und mittlere Städte werden viele neue Möglichkeiten für neue Arbeitsplätze bekommen. Das bringt zum einen die digitale Technologie mit immer neuen Möglichkeiten der Team-Arbeit. Zum anderen neue Arten des Arbeitens und der Struktur von Unternehmen. Im Zentrum dieses Wandels stehen Co-Working-Spaces. Orte an denen man früher gedacht hat: “Da miete ich mir dort einen Schreibtisch und find das wunderbar.” Inzwischen sind daraus ganze Öko-Systeme geworden, die bald schon den klassischen Konzern ablösen und mittelständische Unternehmen ergänzen und flexibler machen können – oder zu Konzernen, aber eben in digitaler Denke. Die Zukunft der Arbeit – im Coworking-Space? Denn anders denken muss man schon. Nur ein Beispiel: wenn ich in einem Co-Working-Space als Start-Up ein Produkt entwickele – zum Beispiel im Bereich Lebensmittel. Dann gibt es inzwischen Co-Working-Spaces mit einem Schwerpunkt auf die Lebensmittelbranche. Hier finde ich dann Lebensmittelrechtler genauso wie Patentanwälte und Netzwerke zur Distribution. Gerne auch international. Ich brauche also gar nicht mehr den langen Weg des eigenen Aufbaus, sondern bediene …

Ganzheitlich lebt am Besten – Sind wir noch normal?

GANZHEITLICH LEBT AM BESTEN – Der Talk von Janina Lin Otto und Max Thinius – WAS IST EIGENTLICH NORMAL? „Wie wir in den letzten Jahrzehnten gelebt haben, war vielleicht gesellschaftlich akzeptiert, menschlich normal war es sicher nicht!“ (Max) Ist es normal wie wir heute leben, vielmehr: bis Corona gelebt haben? mIt all dem Stress im Alltag, den vielen Ängsten? Ist es normal in Städten eng zu wohnen, mit wenig Natur, wenig Zeit, die wir für uns haben? Ist ein gesellschaftliches Zweiklassensystem normal? Normal, dass wir Kindern beibringen ab der ersten Klasse sechs Stunden ruhig auf einem Stuhl zu sitzen? Wir wissen, dass es nicht normal ist, trotzdem machen wir es … ganz normal. Lasst uns doch einmal denken, was wir Menschen und der Planet auf dem wir leben wirklich brauchen! Und zwar ganzheitlich! Wir beide fangen heute mal damit an: und wir freuen uns auf reichlich Kommentare und Ideen.  Ich mag diese lebendigen Gespräche mit Janina sehr – ich hoffe Ihr habt ebenfalls große Freude daran. Wer gerne mehr darüber wissen will, wie man zu …

Mit der Deutschen Bahn in die Zukunft

Ich gebe es gerne zu: ich fahre Bahn. Viel. Und gerne. Jetzt gerade zum Beispiel: kurz vor Hannover, mit einem wunderbaren Blick auf eine Allee zwischen Feldern. Da kann ich gut denken. Zur Zukunft, zu unserem Leben 4.0. Und immer wieder fällt mir auf, wie groß der Unterschied zwischen Dichtung und Wahrheit bei diesem Thema ist. Was wichtig ist: wir müssen reden über die Zukunft. Und zwar über die Möglichkeiten die darin stecken. Die Chancen. Die Perspektiven. Das sind weit mehr, als es Risiken gibt. Dennoch dominieren sie die Diskussion. Dabei ist die Vielfalt der positiven Möglichkeiten groß: im Alltag, Gesundheit, Älterwerden, Wirtschaft, Gerechtigkeit – wir können all diese großartigen Möglichkeiten aber nur nutzen, wenn wir uns damit beschäftigen. Sonst tun es andere. Und die servieren uns fertige Lösungen. Ob die uns dann passen oder nicht. Also lieber selber denken und positiv in die Zukunft schauen – und machen. Einfach machen. Ein paar kurze Inspirationen habe ich nicht nur „in“ der Bahn, sondern auch „für“ die Bahn gedacht. Positive, mit Perspektive – natürlich. Viel Spaß. …

Jede Region sollte eine Kammer für die Zukunft haben.

Viele Regionen denken immer: ich bin doch nicht … (irgendeine Metropole). Viele Menschen tun das übrigens auch: ich bin doch nicht … (irgendeine Persönlichkeit). Der Witz ist: jeder Mensch und jede Region ist eine Persönlichkeit. Manchmal kommt das nur nicht so zur Geltung.  Oft deshalb nicht, da wir uns durch die besondere Struktur der Industrialisierung angewöhnt haben so zu denken. Größere Städte sind die effizienteren Strukturen, haben wir gelernt. Das das so schon länger nicht mehr stimmt, merken wir zwar, realisieren es aber nicht.  Digitale Technologien schaffen jetzt aber ganz andere Möglichkeiten für die Vernetzung, Lebensqualität und gesellschaftliche Entwicklung. Das ist so, wie zu Beginn der Industrialisierung 80% unseres Alltags neuen Gesetzmäßigkeit en folgten. Das ist jetzt wieder so. Und gerade Regionen und Menschen, die bisher nicht daran gedacht haben ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken, haben auf einmal mehr Möglichkeiten als die durch ihre industriell optimierten Strukturen festgefahrenen Städte. Ein Umdenken lohnt sich also. Und wie das aussehen kann, das kann man in der WUNDERKAMMER DER ZUKUNFT sehen – in Lüdenscheid. Und da ist …