Autor: max

Zukunft ist positiver als wir denken – SWR1 Leute

Wenn wir die Zukunft gestalten wollen, müssen wir sie positiv denken. In Möglichkeiten, statt pessimistischen Wahrscheinlichkeiten. Und dann stellen wir auf einmal fest, dass der Einzelhandel, das Handwerk und eine neue Ethik in unserer Gesellschaft das #NextBigThing sind. Wir stellen fest, dass kleine und mittlere Städte und Regionen enorme Wachstumspotenziale haben und dass wir uns unabhängig machen können von heutigen industriellen Normen und statt dessen Geschäfts- und Lebensmodelle neu definieren können. Mit der Digitalität bekommen wie so viele neue Möglichkeiten unseren Alltag, wie auch unsere Gesellschaft und Wirtschaft zu gestalten. In Europa sind wir bekannt dafür, dass wir nicht die Meta-Technologien wie Elektrizität oder KI entwickeln, unterstützt durch unsere Vielfalt aber die ganzen in den Alltag integrierten Ableitungen davon. Wir sind in Deutschland und Europa also nicht hinten, nur an anderer Stelle im Innovationszyklus. Schwierig wirds nur, wenn wir das nicht sehen, sondern so sein wollen „wie andere“. Deshalb: lasst uns positiv mit den Möglichkeiten der Digitalität unsere Zukunft gestalten. Neben den Technologien auch die gesellschaftlichen Innovationen entwickeln und ein neues Role-Model für das Leben …

Ab in den Urlaub der Zukunft.

Urlaub in der nahen Zukunft? Wenn die Art wie wir arbeiten sich verändert, verändert sich dann auch die Art wie wir Urlaub machen? Wir reden ja gerne von der Arbeit und dass diese sich jetzt agil im Sinne von New-Work verändern wird – transformieren gar! Wir reden dabei selten über die Art wie wir Urlaub in der Zukunft definieren! Agiler Urlaub? New-Holliday? Warum eigentlich nicht? Schon bei der Arbeit merken wir, dass es weniger um die „Zeit“ geht, die wir bei der Arbeit verbringen, als dass die „Art“ unserer Arbeit uns anstrengt oder sogar entspannt. Das hängt mit dem menschlichen Phänomen zusammen, dass wir unsere Fähigkeiten auch umsetzen wollen. 1978 konnten wir noch rund 50-60% unserer Fähigkeiten im Job ausleben – heute, 2024, sind es nurmehr rund 32-44%. Oft geht es heute weniger um das optimale Produkt auf das wir stolz sein können, sondern um das optimale Ergebnis. Das bringt in der Regel nur der Unternehmung etwas, aber nicht dem einzelnen Mitarbeiter. Umso weniger Fähigkeiten wir bei der Arbeit ausleben können, desto mehr Hobbys suchen wir …

Was macht ein Futurologe anders als ein Zukunftsforscher?

… und warum ist das vielleicht auch ganz interessant für Ihre Art über Zukunft zu denken. Max Thinius – Futurologe und Zukunftsgestalter Max Thinius gilt als Europas führender Futurologe und Zukunftsgestalter. Neben seiner Arbeit als Berater für Unternehmen, Städte, Regionen und Menschen, hält er viele Vorträge, ist Moderator und Bestsellerautor. Viele Unternehmen, Regionen und Menschen stehen heute vor großen Zukunftsüberlegungen. Irgendwie passt alles nicht mehr zusammen. Gefühlt ändert sich gerade die ganze Welt. In der Tat ändern sich gerade rund 80% unseres Alltags im privaten wie wirtschaftlichen Umfeld. Diese Veränderungen bestimmen sämtliche Strukturen in der sich neu bildenden gesellschaftlichen Ordnung. Wir werden zukünftig anders leben, anders arbeiten, anders Wirtschaft gestalten. Futurologen machen Zukunft gestaltbar Während Zukunftsforscher sich auf Studien beziehen und Zahlen, Daten, Fakten interpretieren, schauen Futurologen vor allem im JETZT nach anwendbaren Möglichkeiten. Sie entwickeln also nicht Szenarien, die „vielleicht“ einmal eintreffen, sondern zeigen ganz konkret auf was wir heute verändern können, damit wir morgen in einer anderen Zukunft leben. Futurologen entwerfen positive Modelle und Szenarien für die Zukunft – allgemein, wie auch für …

SlowFuture – wie wir Zukunft schneller besser gestalten.

Wenn wir zuerst schauen welche Werte wir haben – können wir uns die Technologie aussuchen, die wir zu deren Umsetzung am besten gebrauchen können. Das ist der Kern der SlowFuture Bewegung. Und deutlich schneller als erst jedem Trend und jeder Technologie hinterher zu laufen – investieren wir doch gleich in das, und setzen um, was uns wichtig ist. Die SlowFuture-Bewegung kommt über die Werte, denn Werte sind beständiger als Technologien oder Trends. Und damit nutzt SlowFuture die neuen Möglichkeiten der Digitalität. Denn im Gegensatz zur Industrialisierung, sind wir in der Digitalität nicht mehr von einzelnen Technologien oder Trends abhängig. Im Gegenteil, wenn wir wissen was wir wollen, können wir uns aus einer Vielfalt an Technologien und Produkten diejenige aussuchen, die uns am Besten bei der Umsetzung helfen. Mehr Technologien heißt also nicht, dass wir sie alle beherrschen müssen, das war in der Industrialisierung so. Da gab es zentrale Technologien oder Trends denen man folgen musste. Das ist aufgrund der Struktur und möglichen Vielfalt in der Digitalität anders. Hier heißt es zunächst einmal: „mehr“ ist gut für …

18 Lebensbereiche – 18 Chancen Zukunft zu verbessern.

Natürlich, wir haben noch viel mehr Optionen Zukunft zu gestalten – aber all die Möglichkeiten auf unsere 18 Lebensbereiche zu verteilen, schafft uns eine bessere Übersicht und wir sehen, wie die verschiedenen Bereiche zusammenhängen und sich ergänzen. Der „Was möchten Sie entdecken Vortrag“ oder: wie sieht die Zukunft aus Sicht Ihrer Branche oder Region aus, wenn Sie mal alle Möglichkeiten des Großen Ganzen in den Fokus nehmen? Das ist nämlich so ein Ding das wir in der Industrialisierung gelernt haben: der spezialisierte vertikale Blick in unsere Branche oder einen bestimmten Themenbereich. Dabei finden oft erst mehrere Bereiche gemeinsam eine Lösung. Das ist umso „wahrer“ je mehr wir uns in einem transformativen Prozess befinden. Mehr Generalismus für mehr integrierte Detail-Innovationen Wenn wir nur in einem Bereich oder nur in unserer Branche denken, kommen wir auf die Lösungen die wir mehr oder weniger kennen, denn wir kennen unsere Branche. Erkunden wir die neue Welt aber darüber hinaus, sehen wir unendlich viel mehr Möglichkeiten. Gerade in Zeiten der Transformation, in der sich viele Bereiche parallel neu aufstellen, ist …

Die Zukunft denkt anders.

Die Zukunft scheint uns zu überholen, immer mehr Technologie will uns immer mehr beherrschen. Gerade Unternehmen, aber auch in Regionen und im Privaten merken wir diesen Druck von Technologie. Wir leben also gefühlt in einer „Fast Future“ und drohen den Anschluss zu verlieren. Dazu kommen viele aktuelle Nachrichten die uns irritieren. Besonders in der Arbeit fühlen wir uns zunehmend wie ein „Homo Obsoletus“.  Die Zukunft denkt anders. Vielleicht ist das alles aber auch ein großes Missverständnis. Möglicher Weise denken wir über die falschen Probleme nach. Möglicher Weise müssen wir auch nicht jedem technologischen Trend folgen – denn die Zukunft denkt anders! Und das verändert alle Strukturen unsres Alltags, alle Branchen und Regionen. Es ist absehbar, dass wir in Kürze mehr digitale als industrielle Strukturen in unserem Alltag haben. Wir müssen also nicht die Probleme von heute lösen, sondern die von morgen. Und da kommt es darauf an, dass wir verstehen, was die Digitalität uns anderes bringt.  Digitalität wird ab heute in den nächsten 5-15 Jahren unseren gesamten Alltag umkrempeln. Innenstädte werden anders aussehen. Dörfer und …

Wir sind nicht hinten!

Sobald wir das Internet einschalten (aka früher: die Zeitung aufschlagen), kommt es uns entgegen: „Deutschland, Europa in der Digitalisierung abgehängt!“, „Vorsicht Deindustrialisierung in Deutschland – wichtige Industrieunternehmen wandern ab!“, „Wir sind das Schlusslicht!“ – die Zukunft scheint uns zu überholen: die USA, China … ja, „das“ sind Länder die Zukunft gestalten! Uns scheint nur die Rolle der „Region Obsoletus“ zu bleiben – in wenigen Jahren ohne Bedeutung. Wir scheinen noch im Ackerbau zu arbeiten, während die anderen digital enteilen. Vielleicht ist das alles aber auch ein großes Missverständnis. Vielleicht denken wir ja über die falschen Probleme nach oder vergleichen Äpfel mit Birnen. Eine Region wie Europa oder auch Deutschland hat in seiner strukturellen und gesellschaftlichen Vielfalt tatsächlich eine ganz andere Rolle als riesige Monoländer wie die oben genannten. Unser Problem könnte daran liegen, dass wir andererseits versuchen genau diese Länder zu kopieren. Das ist ein bisschen so, als würde man in der australischen Steppe einen Pinguin gegen ein Känguru antreten lassen. So arbeiten wir zwar – aber zu oft an den falschen Themen. Innovation versus Innovationszyklus …

Die Zukunft der Zukunft – im Podcast

Wer auf dieser Welt wie für Menschen Zukunft gestaltet und für mehr Lebens- und Wirtschaftsqualität sorgt. In diesem Podcast geht es um ganz konkrete Beispiele, aber auch Ideen und Visionen von Menschen die bereits anders denken. Denn anders denken und handeln müssen wir. Das sind Gespräche mit Menschen die berühmt sind, die gute Ideen haben, die andere Sichtweisen haben, die selbst auch gerne mal anders sind. Und oft kommen sie aus Bereichen in denen wir gar nicht vermuten, dass sie einen wertvollen Beitrag oder eine spannende Sichtweise zur Zukunft haben. Hier kann man Zukunft neu entdecken – all diese Menschen hier im Podcast helfen uns neue Ideen zur Gestaltung unserer „Zukunft der Zukunft“ zu finden. Und hier gibts den Link direkt in den Podcast: entweder auf Spotify oder darunter als Link auch direkt zu Apple Podcasts. https://podcasts.apple.com/de/podcast/future-of-future-zukunft-der-zukunft/id1725716434

Futurneo – das Institut für Zukunftsgestaltung

Machen wir ab heute gemeinsam das Morgen möglich! Mit Futurneo – dem Institut für Zukunftsgestaltung. Zukunft gestalten! Mit dem Wissen um die Möglichkeiten generell und einer hohen Sensibilität für die individuellen Möglichkeiten in der eigenen Branche, dem Unternehmen, der Region oder Alltag – das alles gleichzeitig zu erkennen und zu beurteilen ist gar nicht so einfach. Deshalb habe ich mit Thomas Schmidt und anderen Futurneo ins Leben gerufen. Als Futurneo arbeiten wir gemeinnützig und unabhängig. Mit Euch gemeinsam schaffen wir einen Überblick über die eigenen Möglichkeiten einen persönlichen, unternehmerischen, regionalen und immer auch gesellschaftlichen Mehrwert zu entwickeln – immer mit einem Blick auf eine neue Lebens- und Wirtschaftsqualität die auf soliden Werten von Vorstellungen aufbaut und nicht auf Technologie und Trends hinterher läuft. Gemeinsam überlegen wir uns zuerst was genau wir wollen – und schauen dann welche Möglichkeiten an Technologie, neuen Strukturen und Entwicklungen wir nutzen können, um diese umzusetzen. Keine Beratung – sondern eine Ermöglichung Beratungen haben den Anspruch „mehr“ zu wissen. Vielleicht tun sie das sogar – nie aber in dem Bereich zu …

Zukunft auf der großen Bühne! Extra Webseite zur Extra-Show!

// Zukunft unplugged – die Show! Viele schreiben ein Buch, ich mache neben den Fachvorträgen und der Arbeit vor Ort auch eine Bühnenshow. Und übrigens auch für Sie: gerne lässt sich Beides kombinieren. Die fachlichen Themen, individuell auf Ihre Branche, Region oder Situation, aber mit Elementen purer Unterhaltung. Ich glaube fest daran: Zukunft braucht positive und humorvolle Motivation, dann lässt sie sich gestalten. Dann haben wir die Lust und den Mut die neuen Möglichkeiten der Digitalität zu nutzen. Wenn Sie alle Möglichkeiten zur Show kennenlernen wollen und ein bisschen in den Inhalten stöbern, dann klicken sie hier auf den Link: https://www.zukunft-unplugged.de Zukunft unplugged – darum gehts! Wir alle merken, dass sich die Welt verändert. Aber wie genau? Wie werden wir in Zukunft unseren Alltag erleben? Mit Beginn der Industrialisierung haben wir eine neue Form der Arbeit erfunden, Sozialgesetze, Versicherungen, Supermärkte, Banken und das Bankgeld, Begriffe wie Freizeit und Urlaub sind in unseren Alltag gekommen. Viele Menschen haben nicht die Möglichkeit sich ausreichend mit Zukunft und deren Möglichkeiten auseinander zu setzen. Wir sind da, im Verständnis wie wir …