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Zukunft für eine immer unübersichtlichere Welt gestalten – SWR1 Leute

Wenn wir die Zukunft gestalten wollen, müssen wir sie positiv denken. In Möglichkeiten, statt pessimistischen Wahrscheinlichkeiten. Und dann stellen wir auf einmal fest, dass der Einzelhandel, das Handwerk und eine neue Ethik in unserer Gesellschaft das #NextBigThing sind. Wir stellen fest, dass kleine und mittlere Städte und Regionen enorme Wachstumspotenziale haben und dass wir uns unabhängig machen können von heutigen industriellen Normen und Geschäfts- und Lebensmodelle neu definieren können. Wie gesagt: das geht nur mit positiven Szenarien – da steckt die Kreativ für die neue Gestaltung unserer gesamten Gesellschaft drin. 30 Minuten Ideen für eine Zukunft auf die wir uns freuen dürfen – denn wir gestalten sie selbst! Hier klicken fürs Video: Oder hier in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/ard/video/swr1-leute/max-thinius-oder-futurologe-oder-entwirft-zukunftsszenarien-in-einer-immer-unuebersichtlicher-werdenden-welt/swr-de/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEyOTEyODU/ Zukunftsszenarien gibt es für verschiedene Branchen, Regionen und natürlich für Menschen auch live oder in digitalen Vortragsformaten. Bei Interesse: fragen Sie einfach. anfragen@maxthinius.de

Die digitale Gesellschaft: Folgen für Wirtschaft, Arbeit und Zusammenleben

Die Herausforderungen und Chancen einer digitalen_Gesellschaft – in einer optimistischen Sicht. Im Kern geht es darum: die Digitalisierung kommt dem „Menschlichen“ deutlich näher als die Industrialisierung – wenn wir sie richtig einsetzen. Und viele weitere spannende Inhalte. Welche neuen Möglichkeiten setzt Digitalisierung in unserer Gesellschaft frei? Durch welche Technologie und welche Strukturen? Warum können wir nicht weiter machen wie bisher? Warum bringt neu denken aber gleich so viel mehr an Möglichkeiten? Eins können wir in Deutschland besonders gut: Ethik und Digitalisierung. Das kann ein Wettbewerbsvorteil werden. Unser Wechsel von zentralen in polyzentrale Gesellschafts- und Wirtschaftsstrukturen. Was kann künstliche Intelligenz, wenn wir sie in neuen Strukturen richtig anwenden? Was sind meine Daten eigentlich wert? Und: wer sollte sie besitzen? Um das alles umzusetzen müssen wir lernen andere Kompetenzen auszuprägen als die, die wir für die Industrialisierung genutzt haben. Die Digitalisierung kommt uns menschlich näher als die Industrialisierung Sind wir in Deutschland so abgeschlagen wie alle immer behaupten? Wachstum – ja, wir können das neu definieren. Das alles und noch viel mehr im großen Interview im Businesstalk am …

Werden wir zukünftig noch Innenstädte und Einzelhandel haben?

Soeben ist die aktuelle Verbraucherstudie des bevh (Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V.) zum E-Commerce erschienen. Sie bietet keine wirklichen Überraschungen, außer das, nach langem langem Anlauf, nun endlich der Lebensmittelhandel ebenfalls spürbares Wachstum im E-Commerce erhält. Das ist auf die Pandemie zurück zu führen, wie auch ein Teil des gesamten Wachstums des E-Commerce mit rund 20%.  Hier gehts direkt zum Radio-Beitrag in Deutschlandfunk Kultur. https://www.deutschlandfunkkultur.de/versand-vs-einzelhandel-die-shopping-zukunft-wird-hybrid-dlf-kultur-525bc92f-100.html Was heißt das jetzt für die Innenstädte? Für die nächsten Jahre wird uns dieses Phänomen des Online-Wachstums noch beschäftigen. Vor allem, da die Innenstädte durch die Pandemie sehr viel schneller runter fahren. Viele Innenstädte oder Einkaufszentren haben bis zu 70% Umsatz verloren seit Beginn von Covid. Der kommt nicht wieder. Gleichwohl werden zwei Dinge sich zukünftig ändern. Und das ist durchaus positiv – auch für die Innenstädte. Die Verteilung wird weniger zentral auf einzelne große Player verteilt sein, sondern in eine größere Breite gehen. Dabei kommen zunehmend lokale Anbieter zum Zuge, die aufgrund immer kostengünstigeren Open-Source und System-Software immer schneller und zuverlässiger ihre Shops aufsetzen können. Auf eine Sicht von 4-10 Jahren …

Die Zukunft denkt anders!

Die Zukunft denkt anders! Donnerstag, 18. November live auf dem Campus Symposium , der internationalen Wirtschaftskonferenz in #Iserlohn. Es geht um Themen der Nachhaltigkeit, Wirtschaft, neuer Arbeit und natürlich einer neuen #Lebens_und_Wirtschaftsqualität mit den vielfältigen neuen Möglichkeiten der #Zukunft.  Mit auf dem Podium #Joschka_Fischer, #Sigmar_Gabriel, #Sarah_Wiener und weitere spannende Gäste mit Meinungen! Mehr Informationen und die Möglichkeit dabei zu sein findet Ihr unter: https://campus-symposium.com  #futurologe #zukunft #digital #wirtschaft #arbeit #leben #neudenken

Die Zukunft der Erde ist rund – keine Scheibe.

Man kann dem Digitalen ja viel anhängen, aber es bietet vor allem unendlich viele neue Möglichkeiten zur Gestaltung einer neuen Wirtschafts- und Lebensqualität – wenn wir uns mit den positiven Möglichkeiten bitte mal auseinander setzen. Wir sehen das zum Beispiel aktuell an der Pandemie. Wir könnten Daten nutzen um gezielt Hotspots zu lokalisieren und Ausbreitungsursachen zu erkennen. Wir könnten die Corona-App aufbohren, wir könnten Smudos Luca-App hinzu ziehen, Datenpools bilden … statt dessen schicken wir eine halbe Ökonomie in den Lockdown wie zur Zeiten der spanischen Grippe und die Regierung scheitert komplett. Wir sehen das auch an Europa: Neun Staaten sind inzwischen zu über 100% verschuldet. Das ist im bestehenden System nicht mehr ausgleichbar. Wir könnten mit einer digitalen Währung vollkommen neue finanzpolitische Steuerinstrumente bauen. Lokale Regionen fördern, einen Kaufkraftausgleich schaffen, neue Modelle für regionale Wertschöpfung etablieren. Wir sehen das an uns selbst: die Daten die wir jeden Tag generieren, könnten uns gehören, statt dass wir sie Konzernen schenken. Unser wirklich persönlicher Algorithmus mit dem wir Shoppen gehen und der uns keinen Mist empfiehlt, wie …

Die Rettung der Innenstädte.

Große Ketten haben keine Zukunft! Interview – aus der Lebensmittelzeitung: LZ 04-21, S. 34-35, Artikel: Große Ketten haben keine Zukunft Mehr zum Thema? Per Mail: anfragen@maxthinius.de Per Voice-Mail: +49 30 6130 90 41

HAPPY NEW TIMES!

HAPPY NEW TIMES! Wir neigen ja dazu im Normalen zu denken. Also in dem was wir kennen. Deshalb wollen wir ja auch alle zum Normalzustand zurück. Aber ist das wirklich so erstrebenswert? Haben wir nicht alle längst erkannt, dass es so wie “vorher” nicht wirklich weitergehen kann? Das das eigentlich nicht normal war – zumindest nicht für uns Menschen? Wir können unsere Zukunft gestalten! Und ganz ehrlich: außer uns tut das auch niemand. Wir müssen also schon selber ran. Und da haben wir jetzt eine durcheinander gewirbelte Gesellschaft, ein aufgewühltes Europa und noch eine Weltordnung die auch sagt: Hey, normal ist das nicht. Es wird Zeit neu zu denken. Und mit neu denken, meine ich NEU denken. Es macht, Beispiel “Europa” (wir können hier nahezu jedes Wort einsetzen, auch Bildungssystem, Steuern, Rente, Arbeitsplatz, Geschäftsmodelle, Ernährung) absolut keinen Sinn, am Bestehenden herum zu doktern. Das hat über die vergangenen Jahrzehnte so viel Ballast und Verstrickungen angesammelt, das kriegt keiner mehr auseinander. Wir müssen für “Europa” beispielsweise ein neues System erdenken. Das was wir haben, war gut …

Was macht ein Futurologe anders als ein Zukunftsforscher?

Max Thinius – Futurologe und Zukunftsgestalter Max Thinius gilt als Europas führender Futurologe und Zukunftsgestalter. Neben seiner Arbeit als Berater für Unternehmen, Städte, Regionen und Menschen, hält er viele Vorträge, ist Moderator und Bestsellerautor. Viele Unternehmen und Menschen stehen heute vor großen Zukunftsüberlegungen. Irgendwie passt alles nicht mehr zusammen. Gefühlt ändert sich gerade die ganze Welt. In der Tat ändern sich gerade rund 80% unseres Alltags im privaten wie wirtschaftlichen Umfeld. Diese Veränderungen bestimmen sämtliche Strukturen in der sich neu bildenden gesellschaftlichen Ordnung. Wir werden zukünftig anders leben, anders arbeiten, anders Wirtschaft gestalten. Futurologie macht Zukunft sichtbar Futurologen entwerfen positive Modelle und Szenarien für die Zukunft. Sie lösen sich dazu von rein wissenschaftlichen Vorhersagen, mit denen man Trends nur statistisch fortschreiben kann. Futurologen denken im Vergleich zu Zukunftsforschern ganzheitlich und beziehen diverse Parameter mit ein.  Max Thinius forscht und arbeitet zu Themen wie Digitalisierung, gesellschaftliche Entwicklung, Wirtschaft, Finanzmarkt, Stadt- und Regional-Entwicklung, bis hin zu Gesundheit, Ernährung, Bildung und Politik. Aus dieser ganzheitlichen Betrachtung, werden viele Möglichkeiten der Zukunft oft erst sichtbar.  Futurologen gehen in der …

Bestehende Machtgefüge behindern die Digitalisierung

So wie wir die Macht im Moment in der Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, verteilt haben, behindert sie die Digitalisierung. Klar, keiner gibt gerne Macht auf – aber mal ehrlich: wir können nicht ein bisschen hier und da digital machen und alles andere bleibt wie es ist. Wir stehen vor 80% neuem Alltag! Digitalisierung ist nicht ein bisschen Kosmetik und dann kommt eine wirtschaftliche oder politische Struktur, ein Währungssystem oder ein Lobbyist um die Ecke und sagt auch noch was. Um die Möglichkeiten von Digitalisierung zur positiven Gestaltung unserer Gesellschaft und Lebensqualität nutzen zu können, müssen wir komplett und konsequent neu denken. Neu!!!  Wir müssen uns von bestehenden Machtgefügen lösen. Das heißt auch, dass wir bestehende Machtverhältnisse aufgeben müssen. Denn tun wir das nicht, rebellieren die Menschen allüberall. Weil die sind nämlich nicht doof. Die spüren, dass sich was ändert, bereits etwas anders geworden ist und noch viel mehr Neues um die Ecke kommt. Und die spüren auch, wenn man diesem Neuen keinen Raum gibt und ihnen die Möglichkeiten nicht offeriert, weil man Macht behalten will. Nicht …

Ist Deine Zukunft wahrscheinlich oder möglich?

Ist Deine Zukunft oder die Deiner Unternehmung „wahrscheinlich“ oder „möglich“? Im Englischen liegen diese beiden Begriffe noch näher beieinander. Dort heißt es „probablities“ und „possibilities“. Im Deutschen verwechseln wir das im Kopf aber trotzdem immer. Das Problem daran: wer seine Zukunft auf Basis von „Wahrscheinlichkeiten“ aufbaut (das tun leider die meisten, und übrigens auch fast alle Zukunfts- und Trendforscher oder Coaches), der versetzt seinen Organismus (den Menschen oder sein Unternehmen) immer in den Stresszustandes eines Überlebensmodus. Nutzen wir unsere Möglichkeiten, sind wir hingegen frei in der Gestaltung unserer Zukunft, denn wir nutzen das was „wir“ haben, nicht was andere für uns vorsehen. Außerdem: wenn wir von Wahrscheinlichkeiten reden, setzen wir unseren Körper und eine Dauerspannung, immer spontan reagieren zu können. Das ist echt Stress! Bauen wir unsere Zukunft jedoch auf Möglichkeiten auf, schauen wir zunächst ganz genau, was kann in der Zukunft eigentlich, bedingt durch Technologie und gesellschaftliche Entwicklung, passieren? Was genau möchte ich, auf Basis meiner Möglichkeiten für mich oder meine Unternehmung erreichen? Und welche meiner/unserer Möglichkeiten sind vielleicht durch Ängste blockiert, welche sind …