Alle Artikel in: Vortrags-Show

Die Zukunft der Erde ist rund – keine Scheibe.

Man kann dem Digitalen ja viel anhängen, aber es bietet vor allem unendlich viele neue Möglichkeiten zur Gestaltung einer neuen Wirtschafts- und Lebensqualität – wenn wir uns mit den positiven Möglichkeiten bitte mal auseinander setzen. Wir sehen das zum Beispiel aktuell an der Pandemie. Wir könnten Daten nutzen um gezielt Hotspots zu lokalisieren und Ausbreitungsursachen zu erkennen. Wir könnten die Corona-App aufbohren, wir könnten Smudos Luca-App hinzu ziehen, Datenpools bilden … statt dessen schicken wir eine halbe Ökonomie in den Lockdown wie zur Zeiten der spanischen Grippe und die Regierung scheitert komplett. Wir sehen das auch an Europa: Neun Staaten sind inzwischen zu über 100% verschuldet. Das ist im bestehenden System nicht mehr ausgleichbar. Wir könnten mit einer digitalen Währung vollkommen neue finanzpolitische Steuerinstrumente bauen. Lokale Regionen fördern, einen Kaufkraftausgleich schaffen, neue Modelle für regionale Wertschöpfung etablieren. Wir sehen das an uns selbst: die Daten die wir jeden Tag generieren, könnten uns gehören, statt dass wir sie Konzernen schenken. Unser wirklich persönlicher Algorithmus mit dem wir Shoppen gehen und der uns keinen Mist empfiehlt, wie …

Die Rettung der Innenstädte.

Große Ketten haben keine Zukunft! Interview – aus der Lebensmittelzeitung: LZ 04-21, S. 34-35, Artikel: Große Ketten haben keine Zukunft Mehr zum Thema? Per Mail: anfragen@maxthinius.de Per Voice-Mail: +49 30 6130 90 41

HAPPY NEW TIMES!

HAPPY NEW TIMES! Wir neigen ja dazu im Normalen zu denken. Also in dem was wir kennen. Deshalb wollen wir ja auch alle zum Normalzustand zurück. Aber ist das wirklich so erstrebenswert? Haben wir nicht alle längst erkannt, dass es so wie “vorher” nicht wirklich weitergehen kann? Das das eigentlich nicht normal war – zumindest nicht für uns Menschen? Wir können unsere Zukunft gestalten! Und ganz ehrlich: außer uns tut das auch niemand. Wir müssen also schon selber ran. Und da haben wir jetzt eine durcheinander gewirbelte Gesellschaft, ein aufgewühltes Europa und noch eine Weltordnung die auch sagt: Hey, normal ist das nicht. Es wird Zeit neu zu denken. Und mit neu denken, meine ich NEU denken. Es macht, Beispiel “Europa” (wir können hier nahezu jedes Wort einsetzen, auch Bildungssystem, Steuern, Rente, Arbeitsplatz, Geschäftsmodelle, Ernährung) absolut keinen Sinn, am Bestehenden herum zu doktern. Das hat über die vergangenen Jahrzehnte so viel Ballast und Verstrickungen angesammelt, das kriegt keiner mehr auseinander. Wir müssen für “Europa” beispielsweise ein neues System erdenken. Das was wir haben, war gut …

Zukunftsszenarien für eine immer unübersichtlichere Welt – SWR1 Leute

Wenn wir die Zukunft gestalten wollen, müssen wir sie positiv denken. In Möglichkeiten, statt pessimistischen Wahrscheinlichkeiten. Und dann stellen wir auf einmal fest, dass der Einzelhandel, das Handwerk und eine neue Ethik in unserer Gesellschaft das #NextBigThing sind. Wir stellen fest, dass kleine und mittlere Städte und Regionen enorme Wachstumspotenziale haben und dass wir uns unabhängig machen können von heutigen industriellen Normen und Geschäfts- und Lebensmodelle neu definieren können. Wie gesagt: das geht nur mit positiven Szenarien – da steckt die Kreativ für die neue Gestaltung unserer gesamten Gesellschaft drin. 30 Minuten Ideen für eine Zukunft auf die wir uns freuen dürfen – denn wir gestalten sie selbst! Hier klicken fürs Video: Oder hier in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/ard/video/swr1-leute/max-thinius-oder-futurologe-oder-entwirft-zukunftsszenarien-in-einer-immer-unuebersichtlicher-werdenden-welt/swr-de/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEyOTEyODU/ Zukunftsszenarien gibt es für verschiedene Branchen, Regionen und natürlich für Menschen auch live oder in digitalen Vortragsformaten. Bei Interesse: fragen Sie einfach. anfragen@maxthinius.de

Was macht ein Futurologe anders als ein Zukunftsforscher?

Max Thinius – Futurologe und Zukunftsgestalter Max Thinius gilt als Europas führender Futurologe und Zukunftsgestalter. Neben seiner Arbeit als Berater für Unternehmen, Städte, Regionen und Menschen, hält er viele Vorträge, ist Moderator und Bestsellerautor. Viele Unternehmen und Menschen stehen heute vor großen Zukunftsüberlegungen. Irgendwie passt alles nicht mehr zusammen. Gefühlt ändert sich gerade die ganze Welt. In der Tat ändern sich gerade rund 80% unseres Alltags im privaten wie wirtschaftlichen Umfeld. Diese Veränderungen bestimmen sämtliche Strukturen in der sich neu bildenden gesellschaftlichen Ordnung. Wir werden zukünftig anders leben, anders arbeiten, anders Wirtschaft gestalten. Futurologie macht Zukunft sichtbar Futurologen entwerfen positive Modelle und Szenarien für die Zukunft. Sie lösen sich dazu von rein wissenschaftlichen Vorhersagen, mit denen man Trends nur statistisch fortschreiben kann. Futurologen denken im Vergleich zu Zukunftsforschern ganzheitlich und beziehen diverse Parameter mit ein.  Max Thinius forscht und arbeitet zu Themen wie Digitalisierung, gesellschaftliche Entwicklung, Wirtschaft, Finanzmarkt, Stadt- und Regional-Entwicklung, bis hin zu Gesundheit, Ernährung, Bildung und Politik. Aus dieser ganzheitlichen Betrachtung, werden viele Möglichkeiten der Zukunft oft erst sichtbar.  Futurologen gehen in der …

Bestehende Machtgefüge behindern die Digitalisierung

So wie wir die Macht im Moment in der Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, verteilt haben, behindert sie die Digitalisierung. Klar, keiner gibt gerne Macht auf – aber mal ehrlich: wir können nicht ein bisschen hier und da digital machen und alles andere bleibt wie es ist. Wir stehen vor 80% neuem Alltag! Digitalisierung ist nicht ein bisschen Kosmetik und dann kommt eine wirtschaftliche oder politische Struktur, ein Währungssystem oder ein Lobbyist um die Ecke und sagt auch noch was. Um die Möglichkeiten von Digitalisierung zur positiven Gestaltung unserer Gesellschaft und Lebensqualität nutzen zu können, müssen wir komplett und konsequent neu denken. Neu!!!  Wir müssen uns von bestehenden Machtgefügen lösen. Das heißt auch, dass wir bestehende Machtverhältnisse aufgeben müssen. Denn tun wir das nicht, rebellieren die Menschen allüberall. Weil die sind nämlich nicht doof. Die spüren, dass sich was ändert, bereits etwas anders geworden ist und noch viel mehr Neues um die Ecke kommt. Und die spüren auch, wenn man diesem Neuen keinen Raum gibt und ihnen die Möglichkeiten nicht offeriert, weil man Macht behalten will. Nicht …

Ist Deine Zukunft wahrscheinlich oder möglich?

Ist Deine Zukunft oder die Deiner Unternehmung „wahrscheinlich“ oder „möglich“? Im Englischen liegen diese beiden Begriffe noch näher beieinander. Dort heißt es „probablities“ und „possibilities“. Im Deutschen verwechseln wir das im Kopf aber trotzdem immer. Das Problem daran: wer seine Zukunft auf Basis von „Wahrscheinlichkeiten“ aufbaut (das tun leider die meisten, und übrigens auch fast alle Zukunfts- und Trendforscher oder Coaches), der versetzt seinen Organismus (den Menschen oder sein Unternehmen) immer in den Stresszustandes eines Überlebensmodus. Nutzen wir unsere Möglichkeiten, sind wir hingegen frei in der Gestaltung unserer Zukunft, denn wir nutzen das was „wir“ haben, nicht was andere für uns vorsehen. Außerdem: wenn wir von Wahrscheinlichkeiten reden, setzen wir unseren Körper und eine Dauerspannung, immer spontan reagieren zu können. Das ist echt Stress! Bauen wir unsere Zukunft jedoch auf Möglichkeiten auf, schauen wir zunächst ganz genau, was kann in der Zukunft eigentlich, bedingt durch Technologie und gesellschaftliche Entwicklung, passieren? Was genau möchte ich, auf Basis meiner Möglichkeiten für mich oder meine Unternehmung erreichen? Und welche meiner/unserer Möglichkeiten sind vielleicht durch Ängste blockiert, welche sind …

Vergessen Sie‘s! Oder: so baut man sich jetzt eine Zukunft!

Es geistern derzeit alle möglichen Sprichworte, Durchhalteparolen und Visionen durchs Netz. Eins ist sicher: Corona hat uns alle angesteckt! Nein, hoffentlich „so“ nicht, intellektuell und in unseren täglichen Abläufen aber ganz sicher. Wenn es ein Szenario für die Zukunft gibt, egal wie positiv oder negativ, dann werden wir es in diesen Tagen kennenlernen. Nahezu jeder Mensch fühlt sich derzeit berufen, etwas zu diesem Thema an die Luft zu setzen. Und damit meine ich jetzt nicht die „Ich habe einen Freund, der kennt einen der Ärzte aus …“. Nein, die nicht. Ich meine schon die, die ernsthaft versuchen Lösungen anzubieten.  Da sind unzählige Verbände die ich derer Tage kennengelernt habe, Rechtsanwaltskanzleien, Virologen, Philosophen, auch Politiker, Krankenschwestern, Pfleger, Coachinganbieter, Soziologen, Werber, Unternehmen, Privatpersonen und ja auch Futurologen, Zukunfts- und Trendforscher. Da waren ein paar bessere Szenarien dabei und ein paar schlechtere. Einige haben mir für meine persönliche Zukunft gefallen, andere nicht. Meine Favoriten waren Kollege Matthias Horx, und zwar sein Artikel mit dem schönen Wort Re-Gnose (statt Prognose) (https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona/) und Frank Dopheide, der sich in Gabor Steingarts …

Was wird das neue Normal?

Wir stecken inzwischen ganz schön viele Erwartungen in diese Corona-Krise. Wie werden wir danach anders denken, anders leben, anders arbeiten, anders lieben … bis dahin, dass wir bald meinen, wir sind andere Menschen, wenn wir mit Corona fertig sind.  Wenn wir uns doch so sehr wünschen, dass die Welt eine andere wird … frage ich mich andersrum: waren wir bisher eigentlich NORMAL? Ich glaube wir waren irgendwas zwischen Anpassungs- und Überlebensmodus, ständig im Stress mit dem Unbekannten voraus. Wir waren „vorbereitet“, haben aber längst vergessen konstruktiv Dinge in Bewegung zu bringen. Wir haben lieber uns in Bewegung gebracht, damit die Dinge bleiben konnten wie sie waren. DANKE Corona, dass wir jetzt, zumindest in einem Teil verstanden haben, dass das was wir bisher hatten, nicht unser Leben sein muss. Wir haben die Freiheit (und das ist hier in diesem Teil der Erde ein großes Geschenk) unser Leben weitgehend zu gestalten. Warum zum Teufel, tun wir das nicht. Die Zukunft wird „von uns“ gestaltet. Aber bitte nicht nur in Geschäftsmodellen. Es braucht ganzheitliches Denken. Vom Menschen, seinen …

Die Zukunft denkt anders

Digitalisierung wird ab heute in den nächsten 5-15 Jahren unseren gesamten Alltag umkrempeln. Innenstädte werden anders aussehen. Dörfer und kleinere Städte haben die Chance wieder zu wachsen, denn es werden zunehmend mehr Menschen in ländliche Regionen ziehen wollen. Neue digitale Metropolen können an Orten entstehen, die niemand für möglich gehalten hat. Das alles funktioniert natürlich nicht automatisch, sondern nur dann, wenn man auch etwas dafür tut. Hier ist zunächst wichtig: Die Zukunft denkt anders! Mit unseren industriellen Denkweisen, kommen wir nur bedingt weiter, vor allem lassen wir viele Chancen und Möglichkeiten von vornherein außen vor. Das ist umso wichtiger, als dass sich unser Alltag zu über 80% verändern wird. Das sind wiederum über 80% Chancen ihn zu verbessern. Das schafft man nicht mit dem Kopf im Sand. Aber mit Vernetzung von Möglichkeiten, von Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft, Politik und deren gemeinsamer Innovation. Beschäftigen wir uns also mit neuer Lebensqualität, die durch Digitalisierung in unserem Alltag entstehen kann. Nicht mit Blockchain und Künstlicher Intelligenz als Solches, sondern mit sinnvollen Lösungen auf dieser Basis, die im Alltag von …