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Bettgeflüster – der wohl ungewöhnlichste Zukunftstalk der Welt!

Warum meine Vorträge so sind wie sie sind? Weil ich weiß, dass man sich Inhalte mit irrer guter Unterhaltung und tollen Stories viel besser merken kann, als Zahlen, Daten und Fakten – auch wenn die Inhalte extrem knackig und auf den Punkt sind!

Ziel dieser Vorträge ist, dass Menschen in ihrem Leben ähnliche Szenarien finden und dann, die Stories im Kopf, anders denken und handeln können als bisher. Sie entwickeln eine eigene Sensibilität für die Zukunft.

Und da die Zukunft auch nicht langweilig ist, gibt es dazu von dieser Seite aus auch keine langweiligen Vorträge. 

Dieser Zukunftstalk hier, gemeinsam mit meiner lieben Freundin und Mindarchitektin Mareike Fell, ist dennoch etwas ganz besonderes. Aber das sagt eigentlich schon der Titel!

Bettgeflüster

Sie alle kennen DEN Film! Doris Day und Rock Hudson – woah! Wir müssen nicht unbedingt Pyjamas tragen (geht aber auch), die wunderbaren Streit- und Pillow-Talks zeigen wir Ihnen mit hochaktuellen knackigen Inhalten. 

Charmant, wirklich witzig, unterhaltsam und mit all dem Wissen versehen, was Sie brauchen um Zukunft zu verstehen. Warum wir neu Denken, wie industrielle Strukturen durch digitale in unserer Gesellschaft ersetzt werden, was das mit uns Menschen macht, warum wir uns dabei manchmal nicht so gut fühlen, manchmal auch besser, wie Unternehmen neue Ziele umsetzen können, wie Regionen sich neu entfalten, wie unser Alltag lebenswerter wird, wir einen neuen Umgang mit Daten lernen müssen und warum das Metaverse kein Quatsch ist (außer Sie hören auf die aktuell großen Unternehmen), sondern die Möglichkeit Daten und Digitalität zu einem wirklich demokratischen Gesellschaftssystem auszubauen.

Angst? Panik? Brauchen Sie nicht … wir sind ja da und erklären die positiven Seiten und wie Sie sie umsetzen können in der Digitalität. 

Die Zukunft kommt nicht, sie wird gestaltet. Und zwar von Ihnen selbst.

Unsere Inhalte sind nicht in jedem Talk dieselben. Ja, wo denken Sie hin? Dann wärs ja langweilig! Denn wir halten keine Standardvorträge. Wir passen sie immer auf die Zielgruppe, Branche, Region, individuelle Bedarfe an. Der Titel mag als Szenenbild gleich bleiben, die Inhalte sind individuell – genau so, wie die Zukunft auch individuell gestaltbar ist.

Wer mehr zu diesem verrückten Erlebnis auf vier Beinen (unseren vier eigenen oder denen des Bettgestells das auf der Bühne steht – Ihre Wahl!!!) wissen will: Unsere gemeinsame Webseite Max und Mareike anklicken oder uns direkt anschreiben unter anfragen@maxundmareike.de

Zukunft für eine immer unübersichtlichere Welt gestalten – SWR1 Leute

Wenn wir die Zukunft gestalten wollen, müssen wir sie positiv denken. In Möglichkeiten, statt pessimistischen Wahrscheinlichkeiten. Und dann stellen wir auf einmal fest, dass der Einzelhandel, das Handwerk und eine neue Ethik in unserer Gesellschaft das #NextBigThing sind.

Wir stellen fest, dass kleine und mittlere Städte und Regionen enorme Wachstumspotenziale haben und dass wir uns unabhängig machen können von heutigen industriellen Normen und Geschäfts- und Lebensmodelle neu definieren können.

Wie gesagt: das geht nur mit positiven Szenarien – da steckt die Kreativ für die neue Gestaltung unserer gesamten Gesellschaft drin.

30 Minuten Ideen für eine Zukunft auf die wir uns freuen dürfen – denn wir gestalten sie selbst!

Hier klicken fürs Video:

Oder hier in der ARD Mediathek:

https://www.ardmediathek.de/ard/video/swr1-leute/max-thinius-oder-futurologe-oder-entwirft-zukunftsszenarien-in-einer-immer-unuebersichtlicher-werdenden-welt/swr-de/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEyOTEyODU/

Zukunftsszenarien gibt es für verschiedene Branchen, Regionen und natürlich für Menschen auch live oder in digitalen Vortragsformaten. Bei Interesse: fragen Sie einfach.

anfragen@maxthinius.de

„Die Veranstaltung hat mir insgesamt gut gefallen. Besonders spannend und interessant war der Vortrag von Herrn Thinius.“

„Die Zukunft denkt anders – super!“

„Der Vortrag über die Zukunft hat mich sehr angesprochen. Die Tatsache, dass sie zum größten Teil davon abhängt, wie wir sie aktiv gestalten und der Mensch wieder mehr im Mittelpunkt stehen wird, spricht uns doch alle an.“

“Besonders gut hat mir der Teil von Herrn Thinius gefallen, er hat mir neuen Mut gegeben, dass die Branche nicht aussterben wird. Ebenso waren seine Sichtweisen sehr interessant und haben mich persönlich zum Nachdenken gebracht.“

ZUKUNFT unplugged! Die große Show in der Bochumer Jahrhunderthalle.

// Zukunft unplugged – die größte Show zur Zukunft aller Zeiten! Max Thinius, Europas führender Futurologe, tritt in der Bochumer Jahrhunderthalle auf.

Max, warum eine Show?

Viele Menschen schreiben ein Buch. Ich fand das zu langweilig und habe deshalb diese Show konzipiert, die größte Show zur Zukunft aller Zeiten. Das kann ich so entspannt sagen, da es noch keine andere gibt (lacht). In diesem Fall sind das 90 Minuten beste Unterhaltung (2×45 Minuten) in der großartigen Jahrhunderthalle in Bochum mit deren grandiosem Team die Show entstand. Unser Lichttechniker hat sogar mit Pina Bausch zusammen gearbeitet. Aber jeder ist hier einzigartig und ohne diese wundervolle gegenseitige Motivation und Inspiration ist so ein großes Thema auch nicht zu rocken!

Warum Zukunft als Thema?

Meine Idee ist es, ähnlich wie einst Jamie Oliver das Kochen, mit dem Thema Zukunft Menschen auf eine neue Art zu begeistern. Alle Menschen, entspannt, fröhlich, mit wirklich gutem Entertainment. Deshalb auch eine Unterhaltungs-Show. Da werden wir gemeinsam lachen und viele dieser ganzen Angst-Szenarien die es zur Zukunft gibt auf die Schippe nehmen – schon auch, da die meisten davon wirklich Quatsch sind. Zukunft ist positiv und das kann jeder in dieser Show erleben!

Und Dein Ziel mit dieser Show?

Ich möchte Menschen in allen Bereichen der Gesellschaft, Unternehmen und Regionen motivieren ihre Zukunft positiv zu sehen, zeigen wie unser gesamter Alltag sich verändern wird. Dabei die Möglichkeiten  aufzeigen die jeder Einzelne, Unternehmen oder Regionen haben die eigene Zukunft zu gestalten. Und das geht! In der Digitalität, also der Kombination von Technologie und Gesellschaft, mehr denn je in der Geschichte der Menschheit. Wir müssen dazu allerdings unsere industriellen Denkmuster ablegen, mit denen wir nun mal groß geworden sind und die digitalen für uns entdecken. Wir brauchen im Digitalen weniger große und zentrale Strukturen. Wir könnten unsere Daten zum Beispiel selbst besitzen, verwalten und bewußt teilen. Wir bestimmen was mit unseren Daten und uns passiert. Im Moment treten wir diese Möglichkeiten, und damit zum Beispiel auch Geld zu verdienen, an wenige große Strukturen ab.

Sind wir nicht abhängig von der Technologie?

Wir reduzieren das Digitale gerne auf Technologie, reden deshalb auch gerne von Digitalisierung. Es geht aber tatsächlich um die Gestaltung der Digitalität, also der sinnvollen Integration von Technologie in die Gesellschaft. Dabei ist das Technologische gar nicht so entscheidend. Viel wichtiger sind intelligente Strukturen die unsere 17 Lebensbereiche miteinander verbinden und unsere Lebens- und Wirtschaftsqualität definieren. Übrigens ist Deutschland in dieser Beziehung ganz weit vorne. Wir haben das schon einmal geschafft. Mit Beginn der Industrialisierung waren wir nicht die technologisch führenden, sondern diejenigen, die die besten Arbeitsbedingungen geschaffen haben, das beste gesellschaftliche System damals. Das kann uns auch jetzt wieder gelingen. Verrückter Weise unterstützen uns die globalen Krisen gerade dabei.

Was sind die 17 Lebensbereiche und wie verändern diese sich?

Unser Alltag teilt sich in 17 Bereiche auf wie: Gesundheit, Wohnen, Arbeit, Mobilität, Bildung, Freizeit, aber auch Themen wie Konsum & Produktion, Ernährung, das Finanzwesen, Wirtschaft, Politik und natürlich Klima, Kultur und auch das ganz Persönliche in uns selbst. All diese und ein paar mehr Bereiche ändern sich gerade. Am Ende werden es rund 80% neuer Strukturen in unserem Alltag sein. Das gute daran: das passiert nicht einfach, das wird von uns selbst geändert. Zumindest haben wir die Möglichkeit dazu.

Was genau können Menschen, Unternehmen und Regionen ändern?

Alles! Sie können die Zukunft komplett gestalten. Das war zum Übergang in die Industrialisierung schon einmal so. Nur ein Beispiel: viele der Internet-Konzerne die heute mit Daten reich geworden sind, nutzen zwar digitale Technologien, wenden diese aber in industriellen Strukturen an. Das macht sie so stark, denn wir gewähren ihnen quasi das zentrale Sammeln von Daten und damit die Macht sie zu nutzen – wir sind es so gewohnt. Zu Beginn der Industrialisierung gab es auch solche Missverständnisse. Dazu mussten damals Gewerkschaften gegründet werden, wir brauchten neue Sozialgesetze, das Bankgeld, Renten für alle – einen neuen Alltag mit neuen Abläufen, neue Einkaufsmöglichkeiten, Betreuung und Lerninhalte (Schulen) für Kinder. Ähnlich gewichtige Veränderungen brauchen wir auch jetzt: der digitale Euro kommt 2026, neue Sozialgesetze rücken zunehmend in den Fokus, das Steuersystem, die Art wie und wo wie arbeiten. Wie müssen wir zukünftig lernen – und was? Brauchen wir Schulen in der bestehenden Form? Was bedeutet Arbeit zukünftig in unserem Leben. Wie wird sie bezahlt. Kann ein digitaler Euro ein gerechteres Steuersystem schaffen und vielleicht auch einen Ausgleich verschiedener Regionen? Wir können all das ändern – wenn wir es uns bewußt machen. Vieles davon ist bereits auch angestoßen. Ich möchte gerne noch mehr Menschen, Unternehmen und Regionen dazu bringen hier aktiv zu werden und die individuellen Möglichkeiten die sich JEDEM bieten zu nutzen. In der Show geht es mit vielen Beispielen und sehr unterhaltsam darum welche Möglichkeiten einzelne Menschen, Unternehmen und Regionen haben, diese ganzen Strukturen zu bilden und sinnvolle Lebens- und Wirtschaftsqualität für alle Menschen herzustellen – wie sie die scheinbar großen Hebel mit kleinem Aufwand in die richtige Richtung bewegen.

Dazu gibt es diese Show: Menschen für die Zukunft begeistern und ihnen zeigen wie sie diese tatsächlich selber gestalten können – gemeinsam mit anderen.

Tickets für die Show – sobald verfügbar – über diese Plattform.

#jahrhunderthallebochum

#bochumveranstaltungen

Max Thinius

Max Thinius // Futurologe

Max Thinius ist Europas führender Futurologe und Zukunftsgestalter. Er unterstützt Menschen, Unternehmen und Regionen ihre neuen Möglichkeiten der Zukunft zu erkennen und sie zu gestalten.

Max publiziert in vielen öffentlichen Medien, ist Bestseller-Autor und hat das Futurneo Institut für Zukunftsgestaltung mitgegründet. Er war Gast im wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung, vielen Ministerien, berät Menschen und Unternehmen (DAX bis Mittelstand) wie Regionen und Organisationen (Verbände) in der aktiven Gestaltung der eigenen Zukunft. 

Jetzt steht er auch für das breite Publikum auf der großen Bühne und gibt eine sehr unterhaltsame Show zur Zukunft „Zukunft unplugged“ – Start der Show ist in Bochum, mitten im Ruhrgebiet. Einmal, weil Max da her kommt und zu anderen leben hier die meisten Menschen die zukünftig unser aller Zukunft in Europa gestalten werden. Max lebt in Berlin und Dänemark (Kopenhagen, Fünen) und agiert in ganz Europa.

Was?

Max Produkt ist: die eigene Zukunft und damit Freiheit zu gestalten. Nach den eigenen Möglichkeiten und Ideen. Denn Zukunft kommt nicht, die wird gestaltet – und zwar von uns selbst. Dabei ist es wichtig Zukunft ganzheitlich zu betrachten, also den jeweiligen Menschen oder die Organisation inbegriffen, statt sich nur mit Trends oder Visionen zu beschäftigen.

Zu erkennen wie man seine eigene Zukunft gestalten kann, ist eins der größten Freiheitsgefühle die es gibt. 

Wie?

Mit seinen Vorträgen und Publikationen beschreibt Max in unterhaltsamen Stories die Entwicklung der Gesellschaft und baut Szenarien, wie diese sich in den nächsten Jahren 2-15 Jahren entwickeln wird. Dabei entmystifiziert er viele der gängigen Vorurteile, klärt stattdessen über die tatsächlichen Chancen auf. Unsere Zukunft wird mit Sicherheit positiv sein – wir müssen allerdings unser Denken ändern und wissen, dass wir sie selbst gestalten können.

„Alle Vorträge waren sehr interessant. Der Vortrag des Futurologen hat mir aber am besten gefallen.“

„Besonders gut hat mir der Teil von Herrn Thinius gefallen, er hat mir neuen Mut gegeben, dass die Bankenbranche nicht aussterben wird. Ebenso waren seine Sichtweisen sehr interessant und haben mich persönlich zum Nachdenken gebracht.„

„Alles sehr hochwertige Vorträge – aber der Ausblick in die Zukunft toppt alles (im positivem Sinne).“

„Der Vortrag des Zukunftsforschers Hr. Thinius hat mir gezeigt wie weit wir uns den Zukunftstrends öffnen müssen.“

„Der letzte Vortrag von Max Thinius war sehr beeindruckend, weil er insgesamt eine Vision für die Zukunft in allen Bereichen aufgezeigt hat.“

„Alle Vorträge waren sehr gut und hilfreich. Der Vortrag von Herrn Max Tinius war ausgesprochen interessant und hat mir top gefallen.„

Wer?

Max ist neben seiner eigentlichen Berufung ausgebildeter Schauspieler, Moderator, Comedian und hat 10 Jahre den Lehrstuhl für Zukunft und Innovation am IMK in Berlin und Wiesbaden geleitet.

Er hat sich 1988 von Anita Roddick (Gründerin des Body-Shop) begeistern lassen und gelernt, wie man oft mit kleinem Umdenken die Zukunft Vieler positiv verändern kann. Später hat er für Agenturen und Medienhäuser gearbeitet, immer mit dem Ziel „Zukunft zu gestalten“. Dabei hat er auch ein nachhaltiges Investmenthaus mit aufgebaut, die erste international nachhaltige Ratingagentur für Finanzprodukte mitentwickelt sowie ein Institut für Strategiebewertung – im Hinblick auf deren Zukunftsfähigkeit.

Für die Deutsche Post hatte Max acht Jahre das Mandat den Lebensmittel-Onlinehandel aufzubauen und revolutioniert als Verbandssprecher und Lobbyist (bevh, bitkom) den Lebensmittelmarkt. Er war Mitgründer und Co-Veranstalter der Next-Generation-Food – als Deutschlands damaligem Branchen-Think-Tank, hat gemeinsam mit Millennial Hendrik Haase (Food ist Pop) das erste Comedy-Sach Format zum Thema „Küche 4.0, wie wir in Zukunft leben“ auf die Bühne gebracht und in TheGentlePack geht er, gemeinsam mit dem Neffen von Kofi Annan, Ato Yankah jr., das Thema gesamtgesellschaftliche Lebensqualität aus Sicht der neuen Gentlemen und Gentlewomen 4.0 an.

Gemeinsam mit dem Kompetenzexperten Thomas Schmidt hat er das Futurneo-Institut für Zukunftsgestaltung ins Leben gerufen und mit der Mind-Architektin Mareike Fell veranstaltet er mit „Bettgeflüster“ den wohl ungewönlichsten Zukunftstalk der Welt.

Für “alle Menschen“, wie Max gerne sagt, ist seine Show “ZUKUNFT unplugged!“ in der Bochumer Jahrhunderthalle gedacht. In der größten Show zur Zukunft aller Zeiten (gibt sonst keine in diesem Format) zeigt er Menschen, Unternehmen und Regionen in sehr unterhaltsamer Art und Weise wie sie Zukunft gestalten können.

Heute arbeiten Max und sein Team für verschiedene Unternehmen im DAX wie Mittelstand, Regionen, politische Parteien und Handels-Verbände.

Anfragen an Max als Sprecher oder Moderator

Bitte an die zentrale Email: anfragen@maxthinius.de

Oder hinterlassen Sie eine Nachricht auf der Voice-Box: +49 30 6130 90 41

Referenzen Max Thinius

Wirtschaft: Allianz, AktivBo, Apollo Optiker, Apotheker-Verband, AOK, Axel Springer, BauerVerlag, BerlinHyp, BioCompany, BioFach Nürnberg, BPD Immobilien, Burda, Carestone Immobilien, Chupa-Chups, Coca-Cola, Covestro, Christ Juweliere, Dematic, Diageo, Deutsche Bahn, Deutsche Leasing, Deutsche Post, Deutsche Sparkassen Vereinigung, Deutsche Telekom, Deilmann Gruppe, Douglas Holding, Dow, Draeger, European Sperm Bank, Feldhoff & Cie, Finance Forum Liechtenstein, Flowers-Hotels, FoodActive, Heineken, Fleuroselect, GASAG, Garbe Immobilien, HDI, IBM, ITB Berlin, Juniper, Kirchhoff-Gruppe, Landesbank Baden-Württemberg LBB, Lavazza Europe, Lufthansa, MAMA AG, Microsoft, McKinsey, Mercedes Benz, Merck Pharma, MLP, Messe Köln, Messe Nürnberg, Müller-Milch, Nonconform, Noweda, Österreichischer Handelsverband, ODDO BHF, Ottakringer, Pantera Immobilien, PPG, PWC, Quantrefy, Regal Verlag, Salzgitter AG, Seidl PR, Serviceplan, Roland Berger, STEAG, Sparkassen-Gruppe, Spoga+Gafa Messe Köln, Thomas Henry, Togal-Werk-AG, Unilever, Union Investment, Vattenfall, V.E.R.D.I., Voeslauer, Volks- und Raiffeisenbanken, Volkswagen.

Politik: Berliner Senat, Bundesministerium für Wirtschaft, Land Baden-Württemberg, Bundesministerium für Ernährung und Lebensmittel, Bundesministerium für Arbeit, BDA – Bundesverband der Arbeitgeber, Bitkom, Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh), CDU, Deutscher Bauernverband, FDP, Forum nachhaltige Geldanlagen, Region Fresach, Gesellschaft für Marketing der deutschen Arbeitgeber GDA, IHK Arnsberg, IHK Lübeck, Stadt Iserlohn, Land Liechtenstein, Stadt Kassel, Stadt Kiel, KGSt, Mannheim Innomake, Österreichischer Handelsverband, Stadt Paderborn, Stadt Ravensburg, Land Schleswig-Holstein, Land NRW, Stadt Mannheim, UVWM – Unternehmensverband Westfalen Mitte, Konzernrepräsentanz der Deutschen Post, VFI – Verband der Fertigwarenimporteure, Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung.

Institutionen: Bioterra CH, Campus Symposium, StBiBa – Stiftung Bildung in Bayern, Schule im Aufbruch, Rock it Biz – Stiftungsgesellschaft für Unternehmertum, Deutsche Umweltstiftung, Earthrise Foundation, Element-i, Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen e.V. GGS, Verein der Hochschulkanzler, IMK – Institut für Marketing und Kommunikation, Industrieverband Garten IVG, Freie Universität Berlin, Life-Stiftung Hamburg, Nordostdeutsche Sparkassen-Akademie NOSA, Plattform Ländliche Räume, Fachhochschule Südwestfalen, Smart Country Convention, Universität St. Gallen, Südwestfalen Agentur, Die Tafel Deutschland e.V., Miami Ad School, Die Stadtretter, Wirtschaftsförderung Brandenburg, Wirtschaftsförderung Düsseldorf, Mitglied im Rat der Gesellschaft, Wunderkammer der Zukunft Lüdenscheid.

Stimmen zu Max Vorträgen

„Mir hat insbesondere der Vortrag von Max Thinius gefallen. Das waren mal neue Informationen jenseits den üblichen Themen. Insgesamt hat es für mich aber mal wieder die Mischung der Themen gemacht.“

„Besonders angesprochen hat mich der Beitrag „Markt Spezial – Die Zukunft denkt anders“ von Herrn Thinius. Mit bildhaften Beispielen und Vergleichen hat er Zukunftstrends skizziert.“

„Es war in der gesamten Betrachtung eine gelungene Veranstaltung. Besonders der Futurologe am Ende hat mich sehr beeindruckt.“

„Der letzte Vortrag des Futurologen war hervorragend!“

“Genau das brauchen wir jetzt.”

Maja Göpel, Generalsekretärin Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung

“Das war der beste, umfassendste und verständlichste Vortrag den ich zum Thema Zukunft je gehört habe.”

Dr. Luling Lo / Uni Bremen, Lehrstuhl Logistik

“Er ist einer von Deutschlands bekanntesten Futurologen.”

BILD online

„Ziemlich coole Performance gestern – Merci!”

Ute Welty / Moderatorin, Journalistin

“Endlich mal ein fundierter und positiver Beitrag zum Thema Digitalisierung und Zukunft.”

Petra Ohlmeyer / Wesco

“Super Vortrag!”

Uwe Riechel / Regional Director Fashion Europe bei Hellmann Worldwide Logistics

“Das reicht von Begeisterung bis Euphorie!”

Dr. Michael Arretz / VFI – Verband der Fertigwarenimporteure

“Vielen Dank – Ihr Vortrag gibt mir ein gutes Gefühl für die Zukunft.”

Hans Martin Pleiss / ABN AMRO

“Ihr Vortrag hat mir im positiven Sinne sehr viel zu denken gegeben.”

Jens Kaß / Geschäftsführer C. Mackprang jr. GmbH & CO. KG

“Das ist jedes Mal wieder beeindruckend zuzuhören!”

Julia Miosga / Bitkom

„Die Erklärungen des Futurologen waren sehr anschaulich und geben super Praxisbeispiele für Kundengespräche.“

„Der „Futurologe“ war ein besonderes Highlight.“

„Die Zukunft denkt anders. – Sehr interessante Aussichten und Ansichten.“

„Der Futurologe war sehr interessant, weil er den Blick auf die Chancen gerichtet hat.“

„Alles sehr hochwertige Vorträge – aber der Ausblick in die Zukunft toppt alles (im positivem Sinne).“


Die digitale Gesellschaft: Folgen für Wirtschaft, Arbeit und Zusammenleben

Die Herausforderungen und Chancen einer digitalen_Gesellschaft – in einer optimistischen Sicht. Im Kern geht es darum: die Digitalisierung kommt dem „Menschlichen“ deutlich näher als die Industrialisierung – wenn wir sie richtig einsetzen. Und viele weitere spannende Inhalte.

Welche neuen Möglichkeiten setzt Digitalisierung in unserer Gesellschaft frei? Durch welche Technologie und welche Strukturen?

  • Warum können wir nicht weiter machen wie bisher? Warum bringt neu denken aber gleich so viel mehr an Möglichkeiten?
  • Eins können wir in Deutschland besonders gut: Ethik und Digitalisierung. Das kann ein Wettbewerbsvorteil werden.
  • Unser Wechsel von zentralen in polyzentrale Gesellschafts- und Wirtschaftsstrukturen.
  • Was kann künstliche Intelligenz, wenn wir sie in neuen Strukturen richtig anwenden?
  • Was sind meine Daten eigentlich wert? Und: wer sollte sie besitzen?
  • Um das alles umzusetzen müssen wir lernen andere Kompetenzen auszuprägen als die, die wir für die Industrialisierung genutzt haben.
  • Die Digitalisierung kommt uns menschlich näher als die Industrialisierung
  • Sind wir in Deutschland so abgeschlagen wie alle immer behaupten?
  • Wachstum – ja, wir können das neu definieren.

Das alles und noch viel mehr im großen Interview im Businesstalk am Ku-Damm, organisiert von der der CSA. Viel Spaß und gerne Eure Kommentare und Anregungen direkt unter dem Video oder hier im Chat.

#futurologe #Zukunft #neudenken #Zukunftsforscher 

Die Zukunft beginnt jetzt!

Wir alle haben Sehnsüchte! Sehnsüchte nach einer besseren Zukunft, einem besseren Leben. Und wir wünschen uns, dass diese Sehnsüchte sich erfüllen – eines Tages. 

Uns ist oft nicht bewußt, wie nah wir an der Erfüllung dieser Sehnsüchte sind. Oft hindert uns daran unsere industrielle Sichtweise auf die Welt, in der wir uns selbst in große Systeme einbinden und uns von ihnen abhängig machen.

Das digitale Zeitalter kann da Abhilfe schaffen, denn die Strukturen im Digitalen sind weniger zentral als polyzentral und können viel besser von uns perönlich und individuell gestaltet werden – wenn wir anders denken lernen.

Hier ein Auszug aus dem aktuellen polis Magazin in dem es um Sehnsüchte aus verschiedenen Blickwinkeln geht. Es lohnt sich Sehnsüchte zu haben – und zu leben!

Erschienen im polis Magazin für Urban Development, Ausgabe SEHNSÜCHTE 02/2022 

#futurologe #zukunft #neudenken #sehnsucht #polis #urban #leben #event #zukunftsforscher #jetzt 

17 shades of ZUKUNFT

Unternehmen, Menschen, Regionen … ich finde: alles hängt zusammen. Nimm Flora und Fauna auch gleich noch mit dazu. Wir denken zu wenig daran, dass wir Teil eines komplexen Systems sind. Wenn wir aber anfangen uns das aufzuschlüsseln, selbst wenn wir das nur grob schaffen, werden uns unsere Möglichkeiten klarer … wir entdecken sogar neue, da wir dann erst auf Zusammenhänge (und damit verbundene Möglichkeiten) aufmerksam werden.

Deshalb haben wir bei uns im Studio die 17 Lebensbereiche entwickelt. Sie bilden tatsächlich alle Bereiche des Lebens ab: von Menschen, Organisationen und Regionen. Da gibt es keine Unterschiede. Wäre ja auch blöd, wenn doch alles zusammenhängt. Über diese Lebensbereiche können wir jedenfalls Veränderungen die durch Einflüsse wie Digitalisierung, Krisen oder positive Ereignisse (davon gibt es mehr als wir wahrnehmen, viel mehr!) entstehen, sehr viel genauer aufschlüsseln.

Viele Unternehmen beziehen ihr Handeln auf die Zukunft nämlich nur auf ”purpose” oder ”Nachhaltigkeit”, dann oft noch ”Technologie” (ein paar ganz Schlaue reduzieren das dann auf Effizienz). Das greift aber viel zu kurz. Denn Veränderungen führen zu einer Vielzahl an neuen Möglichkeiten in unserem Alltag Strukturen zu bilden. Und diese Strukturen sind es, die Gesellschaft ausmachen. Das ist nicht die Technologie! Das sind die Strukturen die gesellschaftliches Miteinander synchronisieren und damit möglich machen. Und da gehören alle in der Gesellschaft mit dazu, auch Unternehmen, Regionen, Städte, aber auch Flora, Fauna, das gesamte Weltklima.

Das wir dabei genau auf 17 Lebensbereiche gekommen sind ist Zufall. Das hat zunächst nichts mit den 17 SDGs (Social Development Goals) der Vereinten Nationen zu tun. Oder doch! Denn die 17 SDGs sollten natürlich hinter der Umsetzung aller neuen Möglichkeiten in unseren 17 Lebensbereichen stehen. Zumindest tun sie das wenn wir darüber nachdenken, sprechen und agieren.

So kommt es also, dass wir für viele Unternehmen, Regionen und Menschen oder Gruppen von Menschen … für so ziemlich alle jedenfalls, Zukunft auseinander nehmen, auf die 17 Lebensbereiche aufteilen und daraus neue Möglichkeiten entwickeln und gleich dabei zeigen, welche Bereiche für die Umsetzung noch wichtig sind. Das führt übrigens nicht zu einer höheren Komplexität, sondern immer dazu, dass alle Bereiche recht einfach ”Ja” sagen können zu diesen teils sehr neuen Gedanken, da sie für alle Bereiche im Leben logisch sind. Das Finetuning kommt dann in der Umsetzung.

Viel Spaß also allen mit den 17 Farben der Zukunft – und deren Umsetzung im persönlichen, unternehmerischen oder regionalen Umfeld.

Foto Copyright DIANA Naumann (findet Ihr auf LinkedIn)

So gestalten wir Zukunft!

Wisst Ihr was richtig Spaß macht: mit jemandem, der in der Vergangenheit Zukunft gestaltet hat über die Möglichkeiten zu sprechen die wir heute haben um Zukunft zu gestalten. Ich hatte eine Stunde lang Gelegenheit dazu.

Ein paar generelle Inhalte aus dem Gespräch (sehr verkürzt):
• Die Vergangenheit war nicht besser!
• Wer sich menschlich verhält, hat die besten Chancen Zukunft zu gestalten.
• Wer keinen Humor hat, sollte zuhause bleiben.
• Uns mit Frohsinn auf neue Möglichkeiten zu stürzen bringt uns weiter als an aktuellen Problemen zu verharren.

Und ein wenig politisch wurde es auch (ebenfalls sehr verkürzt):
• Wir haben die Deutsche Einheit geschafft – dagegen sind die heutigen Probleme nicht klein, aber mindestens so gestaltbar.
• Russland könnte in Kollaboration mit dem Westen seine Wirtschaft umbauen – der vermutlich stärkste Motivator den Krieg zu beenden.
• Wir haben mit dem Euro und der Nato ein starkes Bündnis in Europa geschaffen, was besser wird je mehr wir Kollaborieren.

Es gab noch unendlich viel weitere spannende Inhalte und Insights, vor allem wenn man sie in einem kompletten Zusammenhang erlebt.

Herzlichen Dank Dr. Theo Waigel

(Übrigens: die Ironie des zufälligen Bildes! Im Hintergrund ist stets ein kleiner Notausgang aus den Katastrophen der Welt – positives Denken und Handeln!)

Danke auch an Garbe Immobilien-Projekte GmbH sowie Christopher Garbe und GARBE Institutional Capital für die Umsetzung der #Vordenkerkonferenz und an Feldhoff & Cie. GmbH für die Organisation.

futurologe #zukunft #neudenken #politik #TheoWaigel #Immobilien #Wirtschaft #Event #Talk Paul Jörg Feldhoff Simone Ulmer Sandra Poertner

Werden wir zukünftig noch Innenstädte und Einzelhandel haben?


Soeben ist die aktuelle Verbraucherstudie des bevh (Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V.) zum E-Commerce erschienen. Sie bietet keine wirklichen Überraschungen, außer das, nach langem langem Anlauf, nun endlich der Lebensmittelhandel ebenfalls spürbares Wachstum im E-Commerce erhält. Das ist auf die Pandemie zurück zu führen, wie auch ein Teil des gesamten Wachstums des E-Commerce mit rund 20%. 

Hier gehts direkt zum Radio-Beitrag in Deutschlandfunk Kultur.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/versand-vs-einzelhandel-die-shopping-zukunft-wird-hybrid-dlf-kultur-525bc92f-100.html

Was heißt das jetzt für die Innenstädte?

Für die nächsten Jahre wird uns dieses Phänomen des Online-Wachstums noch beschäftigen. Vor allem, da die Innenstädte durch die Pandemie sehr viel schneller runter fahren. Viele Innenstädte oder Einkaufszentren haben bis zu 70% Umsatz verloren seit Beginn von Covid. Der kommt nicht wieder. Gleichwohl werden zwei Dinge sich zukünftig ändern. Und das ist durchaus positiv – auch für die Innenstädte.

Die Verteilung wird weniger zentral auf einzelne große Player verteilt sein, sondern in eine größere Breite gehen. Dabei kommen zunehmend lokale Anbieter zum Zuge, die aufgrund immer kostengünstigeren Open-Source und System-Software immer schneller und zuverlässiger ihre Shops aufsetzen können.

Auf eine Sicht von 4-10 Jahren noch interessanter finde ich allerdings die kommende Entwicklung in Städten. Dort wird es eine neue Form des Einzelhandels geben. 

Innenstädte wie wir sie heute kennen sind allerdings für immer Geschichte. Hier wird man neue Strukturen entwickeln müssen die den zentralen Bereich einer Stadt wieder attraktiv machen. Das geht nicht ohne Wohnbereiche, Kultur und kleine Geschäfte. Einige Städte wie Mannheim und Kassel haben da durchaus innovative Konzepte. Aber auch Städte wie Köln, Bonn, Berlin, Ravensburg und Kiel setzen hier an. Grundidee sind zwei. Zum einen geht man von den Innenstädten wieder in die einzelnen Stadtviertel. Dort wo früher die kleine Einkaufsstraße war, entsteht sie zunehmend wieder. Mit vielen kleinen Geschäften und günstigen Mieten. Neben dem Einzelhandel kommt hier das Handwerk, mit digitaler Unterstützung, neu zurück. So gibt es inzwischen ein Netzwerk aus über 35.000 Tischlern, die alle über eine digitale Produktionsmaschine verfügen (da sie nur noch ein Zehntel kostet, verglichen mit Preisen von vor sechs Jahren) und beginnen für große Möbelketten die heute oft in Asien lokalisierte Produktion lokal in kleinere Städte zu holen. Dabei können die bisherigen Standardregale sogar leicht individualisiert werden, zum Beispiel in der Breite angepasst. Denselben Trend gibt es auch im Textilbereich, bei Schmuck und sogar im Automobilbau. Im Prinzip kann in einer etwas größeren Garage heute mit ein paar Robotern ein Auto gebaut werden. 

Dieser positive Trend trifft nicht nur Metropolen, sondern zunehmend auch Mittelstädte. Hier ist sogar ein deutlich stärkeres Wachstum zu vermuten in den nächsten Jahren. Für viele dieser Städte heißt das, mit zunehmender Attraktivität und Möglichkeiten sein Leben dort hinsichtlich Arbeit und Lebensqualität neu zu gestalten: mehr Zuzug aus den Metropolen. Hier wird sich der Zuzug ab 2025 spätestens entspannen.

Der Handel wird in dieser neuen Situation ebenfalls lokalere Wertschöpfungsketten ausbilden. Das Ziel ist, dass innerhalb von 15 Minuten von der Haustür, der gesamte Versorgungsbedarf erfüllt werden kann. In eben diesen kleinen Stadtteil-Einkaufsvierteln, vielleicht sogar mit einer wiederbelebten Stadtteil-Hauptstraße. Sollte es Produkte hier nicht geben, entstehen langsam aber sicher lokale Möglichkeiten diese Produkte online im Nachbar-Stadtviertel zu bestellen und liefern zu lassen. Oder, wenn es dort nicht verfügbar ist, in der Nachbarstadt. Die Zeit der großen internationalen Plattformen wird hier eine lokale Konkurrenz bekommen, die eine Mischung aus Erlebnis, Komfort und Lebensqualität bietet. Die in der Summe vor allem das Lebensumfeld aufwertet und die großen Player, wenn sie sich nicht integrieren, doch seht stark herausfordern wird. Zudem kommen ja noch weitere neue Technologien wie Blockchain, Smart-Contracts und nicht zuletzt ab spätestens 2026 ein digitaler Euro. Mit ihm werden neue Möglichkeiten geschaffen lokale Strukturen zu unterstützen und Warenflüssen sowie die Orte an denen Wertschöpfung entsteht, sichtbar zu machen. Im Endeffekt heißt das, dass es die intermediären Plattformen zunehmend weniger braucht, da die persönlichen Algorithmen von Menschen und Produkten sich auch ganz prima ohne diese finden werden.

So wird es also keine Innenstädte mehr geben wie bisher, aber in neuer spannender Form. Dazu mehr dezentrale Einkaufs- und Lebensmöglichkeiten in den Stadtteilen. Die Stadt wird zukünftig nicht mehr das Funktionieren industrieller Prozesse, sondern die Lebensqualität der Menschen im Fokus haben. Ein Trend der weltweit, vor allem in Europa zu beobachten ist. 

Idealer Weise werden sich Gesetze, die derzeit sehr zugunsten zentraler industrieller Systeme gefasst sind, zukünftig mehr und mehr auf die neuen dezentralen Strukturen und digitale (Klein-)Unternehmen ausrichten. Damit entsteht weltweit in Städten eine neue Lebens- und Wirtschaftsqualität und der E-Commerce wird nicht länger als Vernichter der Innenstädte gesehen, sondern sich lebendig integrieren.