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Paket XL – Zukunfts- und Projekt-Beirat

Das eigene Unternehmen, die Region, langfristig zukunftsfähig gestalten und erhalten. Und vor allem auch die eigenen Mitarbeiter dazu befähigen das „selbst“ zu tun und damit das Unternehmen zu bewegen.

Das Problem

  • Die meisten Innovationen sind linear. Das heißt: von der Schallplatte zur CD. Die Digitalisierung hat aber „Spotify“ möglich gemacht. Und Musik wird jetzt nicht mehr über CD-Läden, sondern Telekommunikationsunternehmen und App-Plattformen verkauft. Man muss also umdenken und sich anderen Branchen annähern, um neue Zukunftsvisionen für die eigene Unternehmung zu erkennen.
  • Viele Unternehmen holen sich Start-Ups ins Haus oder kooperieren mit diesen. Das ist ein Weg weiter zu kommen, führt aber oft zu einem Verlust an Authentizität gegenüber bestehenden Mitarbeitern – außerdem wird deren langjähriges Know-How nicht genutzt.

Die Lösung

  • Ein Zukunfts- / Projekt-Beirat der in unregelmäßigen Abständen in bestimmte Projekte oder die gesamte Entwicklung des Unternehmens hinein schaut und sie mit den kommenden zukünftigen Möglichkeiten abgleicht. Der im Austausch und unter Einbeziehung von Mitarbeitern deren Potentiale in die Zukunft lenkt.
  • Zu bestimmten Problemstellungen werden Spezialisten einzelner Branchen für einen Austausch in diesen Prozess integriert.

Das Ergebnis

  • Ein Unternehmen / eine Region, deren Mitarbeiter bzw. Mitwirkende sich in Bezug mit der Zukunft identifizieren und langfristig weiter denken.

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Paket L – Strategiebewertung

Es gibt im Unternehmen eine Strategie. Entweder eine festgeschriebene oder eine gelebte. Passt diese in der Digitalisierung noch mit der Entwicklung im Markt und im internationalen Vergleich zusammen?

Nehmen Sie nur die Gesundheitsbranche: hier entwickelt sich der Markt von „behandelnden“ zu „präventiven“ Lösungen – was aber den gesamten Markt und die darin funktionierenden Geschäftsmodelle umkrempelt.

Das Problem

  • Strategien, egal ob festgeschrieben oder gelebt, sind langfristig ausgerichtet. Und das ist eigentlich auch gut, denn sie beschreiben viele Grundfähigkeiten des Unternehmens und erleichtern viele tägliche Abläufe, da sie anhand einer klaren Ausrichtung angelegt werden.
  • In einer Phase wie der Digitalisierung kann es aber sein, dass man seine Strategie anpassen muss. Das tun viele Unternehmen auch, lassen aber aus Unkenntnis der zukünftigen „tatsächlichen“ Entwicklung (damit ist die Branchenübergreifende gesamtgesellschaftliche Entwicklung gemeint – und nicht etwa die apokalyptischen Versprechen vieler Beratungshäuser) die eigene Authentizität hinter sich und begeben sich in eine Abhängigkeit, entweder neuer Technologie oder Investitionen.

Die Lösung

  • Eine Strategiebewertung zeigt ihnen ob ihre Strategie (Unternehmen, Produktlinie, etc.) in Bezug auf die Zukunft die richtige ist. Sie gibt ihnen die Möglichkeit direkt an die Vvorhandene
  • Und wir passen sie gemeinsam mit dem Know-How ihrer Unternehmung der aktuellen Zukunftsentwicklung an.

Das Ergebnis

  • Sie erhalten eine aktuelle Strategie, die aus Ihrer Unternehmung heraus entwickelt wurde und dazu, da Sie und Ihre Mitarbeiter integriert sind, die Fähigkeit der zukünftigen geschärften Strategieanalyse.

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Paket M – Webinar

Verschiedene Teams arbeiten an verschiedenen neuen Lösungen. In einem festgelegten Zeitraum können diese immer wieder per Webinar-Technologie präsentiert und evaluiert werden. Warum? Weil der kreative Input sich auf diese Weise vervielfacht.

Eine halbe Stunde Präsentation und eine halbe Stunde Diskussion oder Weiterentwicklung reichen oft um die gesamte Breite der Möglichkeiten die Zukunft bietet mit den Mitarbeitern anzusprechen. Gegebenenfalls können im Nachhinein noch Ideen für die weitere Entwicklung formuliert und abgestimmt werden.

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Paket S – Impuls

Sie wollen an einer neuen Innovation arbeiten oder bestimmte Prozesse weiterentwickeln? Dazu kann manchmal ein Impuls reichen. Zum Beispiel in einem Vortrag der auf der einen Seite die gesamte Breite der Digitalisierung und zukünftigen Möglichkeiten unterhaltsam und anfassbar (für Jedermann) abdeckt, auf der anderen Seite aber auch in das branchen- oder regionalspezifische Thema einsteigt.

In der Regel erreichen Sie hierdurch eine Beschleunigung der kreativen Prozesse bzw. bringen auch Menschen dazu neu zu denken, die mitunter nicht gewohnt sind auf Knopfdruck kreativ zu sein.

Anfragen unter welcome@maxthinius.de

Keine Angst vor der Zukunft!

Max Thinius – Futurologe (English below), Autor, Unternehmenssprecher, Entrepreneur, Speaker, Lobbyist, gilt als einer von Europas führenden Futurologen mit einem Fokus auf Gesellschaft, Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Handel.

Er redet und schreibt über Digitalisierung, Zukunft, gesellschaftliche Entwicklung und wie unser Alltag sich verändern wird. Lebensqualität, Arbeit, gesellschaftliche Trends, regionale Strukturen und neue Integrationen von Technologie, stehen dabei als zentraler Punkt in unser aller Alltag oft im Fokus. Er bringt Menschen zusammen, nimmt ihnen die Angst vor der Zukunft und erklärt gleichfalls das neue Denken und die neuen Möglichkeiten. Sein Ziel ist es, das „alle“ Menschen die Möglichkeiten der Zukunft für sich und die Gesellschaft nutzen können. Als Berater hilft er Unternehmen und Regionen die eigenen Zukunftspotentiale zu erkennen, Innovationen zu entwickeln und Ihre Ausrichtung auf die Zukunft vorzubereiten.

Er publiziert in vielen öffentlichen Medien und moderiert im Rahmen seiner Tätigkeit für verschiedene Verbände das Zusammenspiel aus politischen, wirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Interessengruppen. Darüber hinaus ist er geladenes Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung.

Mit seinen Vorträgen und Publikationen beschreibt er in unterhaltsamen Stories die Entwicklung der Gesellschaft und baut Szenarien wie diese sich in den nächsten Jahren 2-7 Jahren entwickeln wird. Dabei entmystifiziert er viele der gängigen Vorurteile und durch verschiedene Protagonisten geschürte Vorstellungen von Zukunft (meist zum eigenen Wohl). Unsere Zukunft wird mit Sicherheit prospektiv sein – wir müssen allerdings unser Denken ändern um darauf in der richtigen Art reagieren zu können. Wie das geht, dazu gibt Max einfache Anleitung und nimmt Menschen mit. Gemeinsam mit dem Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. und der Systain GmbH hat Max hierzu eine begleitende Studie entworfen.

Max ist in seinen Nebentätigkeiten ausgebildeter Schauspieler, Moderator, Comedian und hat 10 Jahre den Lehrstuhl für Konzeption und Innovation am IMK in Berlin und Wiesbaden geleitet.

Er hat sich 1988 von Anita Roddick (Gründerin des Body-Shop) begeistern lassen und gelernt, wie man oft mit kleinem Umdenken die Zukunft vieler positiv verändern kann. Später hat er für Agenturen wie und Medienunternehmen gearbeitet, immer mit dem Ziel „Zukunft zu machen“. Dabei hat er auch ein nachhaltiges Investmenthaus mit aufgebaut, die erste international nachhaltige Ratingagentur für Finanzprodukte mitentwickelt sowie ein Institut für Strategiebewertung – im Hinblick auf deren Zukunftsfähigkeit. Seit 2011 berät er unter anderem die Deutsche Post im Aufbau des Online-Supermarktes AllyouneedFresh und revolutioniert als Verbandssprecher und Lobbyist den gesamten Lebensmittelmarkt. Darüber hinaus ist er Co-Veranstalter der Next-Generation-Food – als Deutschlands Branchen-Think-Tank und hat gemeinsam mit Milennial Hendrik Haase (Food ist Pop) das erste Comedy-Sach Format zum Thema „Alltag 4.0, wie wir in Zukunft leben“ auf die Bühne gebracht.

Heute arbeiten Max und sein Team für verschiedene Unternehmen im DAX wie Mittelstand, Regionen, politische Parteien und Handels-Verbände.

Foto by Hendrik Haase

Referenzen Max Thinius

Wirtschaft: Axel Springer, AllyouneedFresh, BioCompany, Burda, Chupa-Chups, Coca-Cola, Christ Juweliere, Diageo, Deutsche Post, Douglas Holding, Dow, Heineken, GASAG, Lufthansa, MAMA AG, Mercedes Benz, Merck Pharma, MLP, PWC, STEAG, Sparkassen, Togal-Werk-AG, Vattenfall, Voeslauer, Volkswagen.

Politik: Bitkom, Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh), Deutscher Bauernverband, Forum nachhaltige Geldanlagen, BMWi, Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung, UVWM – Unternehmensverband Westfalen Mitte, Konzernrepräsentanz der Deutschen Post, VFI – Verband der Fertigwarenimporteure.

Institutionen: Schule im Aufbruch, Rock it Biz – Stiftungsgesellschaft für Unternehmertum, Deutsche Umweltstiftung, Earthrise Foundation, IMK – Institut für Marketing und Kommunikation, Freie Universität Berlin, Universität St. Gallen, Die Tafel, Miami Ad School, Wirtschaftsförderung Brandenburg, Wirtschaftsförderung Düsseldorf, Mitglied im Rat der Gesellschaft.

 

Stimmen zu Max Vorträgen

“Das war der beste, umfassendste und verständlichste Vortrag den ich zum Thema Zukunft je gehört habe.”

Dr. Luling Lo / Uni Bremen, Lehrstuhl Logistik

 

“Er ist einer von Deutschlands bekanntesten Futurologen.”

BILD online

 

“Endlich mal ein fundierter und positiver Beitrag zum Thema Digitalisierung und Zukunft.”

Petra Ohlmeyer / Wesco

 

“Super Vortrag!”

Uwe Riechel / Regional Director Fashion Europe bei Hellmann Worldwide Logistics

 

“Das reicht von Begeisterung bis Euphorie!”

Dr. Michael Arretz / VFI – Verband der Fertigwarenimporteure

 

“Vielen Dank – Ihr Vortrag gibt mir ein gutes Gefühl für die Zukunft.”

Hans Martin Pleiss / ABN AMRO

 

“Ihr Vortrag hat mir im positiven Sinne sehr viel zu denken gegeben.”

Jens Kaß / Geschäftsführer C. Mackprang jr. GmbH & CO. KG

 

“Das ist jedes Mal wieder beeindruckend zuzuhören!”

Julia Miosga / Bitkom

 

— English —

Don’t be afraid of the future!

Max Thinius Futurologist, author, company spokesman, entrepreneur, speaker, lobbyist, is considered one of Europe’s leading futurologists with a focus on society, sustainability, business and trade (NYT / BILDonline).

He talks and writes about digitization, the future, social development and how our everyday lives will change. Quality of life, work, social trends, regional structures and new integrations of technology are often at the centre of our everyday lives. As a consultant, he helps companies to set up start-ups, develop innovations and prepare them and their orientation for the future.

He publishes in many public media and moderates the interaction of political, economic and civil society interest groups as part of his work for various associations. In addition, he is an invited member of the Scientific Advisory Board of the Federal Government.

With his lectures and publications he describes the development of society in entertaining stories and builds scenarios on how this will develop in the coming years. Together with the Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. and Systain GmbH, Max has designed an accompanying study.

Max is a trained actor, presenter and comedian in his secondary activities and has headed the Chair of Concept and Innovation at the IMK in Berlin and Wiesbaden for 10 years.

He has helped develop the first international sustainable rating agency for financial products and a sustainable investment house in Germany. Since 2011 he has been advising Deutsche Post on the development of the online supermarket AllyouneedFresh and revolutionizing the entire food market as an association spokesman and lobbyist. He is also co-organiser of Next-Generation-Food – Germany’s industry think tank.

Today Max and his team work for various companies in the DAX such as medium-sized businesses, political parties and trade associations.

Die Zukunft braucht mehr Würde und Ethik.

Das aktuelle Dilemma: Vertrauen, Gemeinschaft versus Egomanie

Es fehlt heute vielfach an Vertrauen, an Respekt, Würde – und Ethik. In der Gesellschaft, in der Wirtschaft, in Regionen (Politik) und vor allem im Miteinander. Viele Menschen arbeiten nur noch für einen materiellen Wert, für Effizienz. Und Unternehmen die einst Produkte mit einem Nutzen zur Weiterentwicklung der Gesellschaft produziert haben, stellen heute Produkte vor, die nur noch mit viel Marketing unters Volk zu bringen sind und oft nicht mehr der Gesellschaft, sondern nur noch dem eigenen Reichtum dienen.

Auch Respekt für Arbeit fehlt oft. Denken wir nur an den Briefträger: früher eine Respektsperson, heute einzig getrieben von Effizienzstreben. Das macht nicht nur ihm persönlich keinen Spaß mehr, es schadet auch der gesamten Gesellschaft (und damit auch der Wirtschaft), denn das Miteinander verliert an Wert. Nicht falsch verstehen, wir wollen nicht abdriften in eine Sozialromantik, auch ist uns Effizienz wichtig. Aber Respekt vor jeder Arbeit, jedem Menschen, integrale Konzepte im trisektoralen Bereich (in der Vernetzung von Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Regionen) sind wichtig für eine langfristig prospektive Entwicklung und Wertschöpfung der Gesellschaft. Wir können mit wenig Aufwand einen geistigen Klimawandel herbei führen und eine prospektive Zukunft für alle Mitglieder dieser Gesellschaft mindestens anschieben.

Was passiert zur Zeit mit den Menschen?

Michael Nast, der Autor des Romans “Egoland”, bringt es auf den Punkt: “Draußen geht die Welt unter und Du kümmerst Dich um Deine Likes!” – wir flüchten uns in Nebensächlichkeiten. Wir schauen auf uns und wie wir in der “Öffentlichkeit” gesehen werden. Auch wenn es nur eine Schein-Öffentlichkeit ist. Dabei sind uns Likes oft wichtiger als Gemeinschaft. Auch sind Unternehmen heute Exel-Tabellen oft wichtiger als die Menschen dahinter. Das ist nichts anderes. Wir flüchten uns in Scheinwelten, statt miteinander für ein “Miteinander” einzutreten.

Ein super Zeitpunkt für einen geistigen Klimawandel

Der Zeitpunkt für solch einen geistigen Klimawandel könnte kaum besser sein. Bedingt durch die Digitalisierung entstehen vollkommen neue Strukturen und Prozesse in Gesellschaft, Wirtschaft und Regionen (Politik). Dabei entstehen auch viele neue Chancen durch Digitalisierung. Sicherlich auch Risiken. Das müssen wir offen diskutieren. Aber uns allen sollte wohler sein, wenn die Menschen, Unternehmen und Regionen, die diese Themen diskutieren ein “ethisches” Grundverständnis haben.

Dieses Verständnis möchten wir über trisektorale Projekte erzeugen. Wir möchten Menschen, Unternehmen und Regionen zusammenbringen und dabei durchaus als Vermittler auftreten. Positive Nutzwerte für alle Beteiligten sind dabei möglich und wir wissen von vielen Unternehmen die sich gesellschaftlich integrieren, dass sie auch einen langfristig deutlich höheren ROI (Return on Investment) erzielen, als Unternehmen die nicht mit der Gesellschaft und den Regionen in denen sie tätig sind, integral vernetzt sind.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

Es ist wie zu Zeiten der Industrialisierung. Wir haben auf einmal eine Dampfmaschine (Internet) und probieren jetzt aus, was damit alles möglich ist. Das geht oft gut, manchmal aber noch nicht. In jedem Fall hat die Industrialisierung rund 84% unseres gesamten Alltags geändert. In der Digitalisierung sind es bisher schätzungsweise 14%. Es kommen also noch Themen auf uns zu wie neue Banken- und Versicherungssysteme, neue Arbeitsrichtlinien, neue Strukturen des Alltags (durch neue Arbeitsmöglichkeiten) – fragen Sie uns einfach direkt was noch alles, gerade Max hat das in jahrelangen Studien untersucht und hierfür Lösungen entwickelt. Und Marianne hat diese schon lange in der Praxis erfolgreich umgesetzt.

Dabei dürfen wir etwas anderes auch nicht vergessen: dass es in der Digitalisierung nicht um die Technik geht, sondern um das was man damit machen kann. Derzeit sind wir alle noch auf die neue Technologie und viele Buzzwords fokussiert. Wie viele Menschen haben schon versucht Ihnen mit Begriffen wir “Artificial Intelligence” oder “Block-Chain” Angst einzujagen? Dabei stecken dahinter prospektive Ideen, die im Rahmen eines geistigen Klimawandels unser integrales Miteinander erheblich unterstützen können.

Kurzum: die Digitalisierung wird ohnehin für viele neue Prozesse in Wirtschaft, Gesellschaft und Regionen sorgen. Und wenn die Prozesse ohnehin neu aufgesetzt werden, dann kann man sie gleich im Sinne eines geistigen Klimawandels etablieren … die neue Transparenz und die globalen Strukturen, das kann man heute schon an der Entwicklung durch Digitalisierung sehen, lassen langfristig ohnehin nichts anderes zu. Wir haben also die Möglichkeit “jetzt” ganz weit vorne diese neue Welle mitzugestalten und entsprechend auf den verschiedenen Ebenen für Unternehmen, Gesellschaft und Region zu profitieren.

— English —

The future needs an „Earthrise“!

The current dilemma: trust, community versus egomania

Today, there is often a lack of trust, respect, dignity – and ethics. In society, in the economy, in regions (politics) and above all in cooperation. Many people only work for material value, for efficiency. And companies that once produced products with a benefit for the further development of society are now presenting products that can only be brought to the people with a lot of marketing and often no longer serve society but only their own wealth.

Respect for work is also often lacking. Let us just think of the postman: in the past a respected person, today driven solely by the quest for efficiency. Not only is this no longer fun for him personally, it also harms society as a whole (and thus also the economy), because togetherness loses value. Do not misunderstand, we do not want to drift into a social romanticism, efficiency is also important to us. But respect for every job, every person, integral concepts in the trisectoral area (in the networking of civil society, economy and regions) are important for a long-term prospective development and value creation of society. With little effort we can bring about intellectual climate change and at least push forward a prospective future for all members of this society.

What’s happening to people right now?

Michael Nast, the author of the novel „Egoland“, sums it up: „Outside the world ends and you take care of your likes!“ we flee into trivialities. We look at ourselves and how we are seen by the „public“. Even if it’s just a bogus publicity. Likes are often more important to us than community. Also, companies today are often more important than the people behind Exel tables. It’s nothing else. We flee into illusory worlds instead of standing up for „togetherness“ together.

A great time for intellectual climate change

The timing for such an intellectual climate change could hardly be better. As a result of digitization, completely new structures and processes are emerging in society, economy and regions (politics). This also creates many new opportunities through digitization. Certainly also risks. We must discuss this openly. But we should all be more comfortable if the people, companies and regions discussing these issues have an „ethical“ basic understanding.

We want to create this understanding through trisectoral projects. We want to bring people, companies and regions together and act as mediators. Positive benefits for all parties involved are possible and we know from many companies that integrate themselves socially that they also achieve a significantly higher long-term ROI (Return on Investment) than companies that are not integrally networked with the society and the regions in which they operate.

Digitisation offers more opportunities than risks

It’s like the days of industrialization. We suddenly have a steam engine (Internet) and are now trying out what is possible with it. This often works well, but sometimes not yet. In any case, industrialization has changed about 84% of our daily lives. The figure for digitisation is estimated at 14%. We are still facing issues such as new banking and insurance systems, new work guidelines, new structures of everyday life (through new job opportunities) – just ask us directly what else, Max in particular has investigated this in years of studies and developed solutions for this. And Marianne has been successfully putting them into practice for a long time.

And we must not forget something else: that digitization is not about technology, but about what you can do with it. Currently we are all still focused on the new technology and many buzzwords. How many people have tried to scare you with terms like „artificial intelligence“ or „block chain“? Behind this are prospective ideas that can considerably support our integral cooperation in the context of intellectual climate change.

In short: digitization will in any case create many new processes in business, society and regions. And if the processes are set up anew anyway, then they can be established immediately in the sense of intellectual climate change… the new transparency and global structures, as can already be seen in the development through digitisation today, do not allow anything else in the long term anyway. We therefore have the opportunity „now“ to play a leading role in shaping this new wave and to benefit accordingly at the various levels for companies, society and the region.

 

 

 

Zukunft 2.0 – wie Zukunft unseren Alltag verändert!

Keine Angst vor der Zukunft!

Der vermutlich unterhaltsamste Einblick in die Zukunft, verständlich für jedermann. Max erklärt darin wie Zukunft eigentlich funktioniert, warum wir manchmal Panik haben (aber nicht haben müssen) und wer denn unsere Zukunft eigentlich gestaltet. Er macht einen Ausflug in die Welt der intelligenten Kühlschränke, neuen Gesundheitssystemen, smarten Technologien, selbstfahrende Autos in smarten Städten und wundersame Entwicklungen die uns für unseren smarten Alltag versprochen werden. All die ganze „Smartness“ bringt er verständlich zusammen und zeigt uns warum die digitale Revolution uns am Ende doch nicht überrollen wird, sondern vielmehr prospektive Chancen für uns alle darin liegen.

Vortrags-Show – 90/120 min

Buchung via: London Speaker Bureau, Frau Birgit Stock birgit@londonspeakerbureau.de, Telefon +49 721 920 982 24

Danke für das Foto an SPRECHERHAUS® Nadin Buschhaus – entstanden auf der PushCon 2018

— English —

Don’t be afraid of the future!

Probably the most entertaining insight into the future, understandable to everyone. Max explains how the future actually works, why we sometimes panic (but don’t have to) and who actually shapes our future. He takes us on a trip into the world of intelligent refrigerators, new health systems, smart technologies, self-propelled cars in smart cities and wondrous developments promised to us for our smart everyday life. He brings all this smartness together in an understandable way and shows us why the digital revolution will not overrun us in the end, but rather present us all with prospective opportunities.

Vortrags-Show – 90/120 min

Vortrags-Shows / Vorträge

Alle Preise für Vortrags-Shows auf Anfrage – Buchungsanfragen für Vorträge am besten via Max Management: London Speaker Bureau – Max Thinius

London Speaker Bureau, Frau Birgit Stock birgit@londonspeakerbureau.de, Telefon +49 721 920 982 24