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Max Thinius

Max Thinius – Futurologe, Bestsellerautor, Moderator, gilt als einer von Europas führenden Futurologen mit einem Fokus auf Gesellschaft, Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Handel.

Warum es mir wichtig war am neuen Buch von Friedrich & Weik mitzuschreiben!

Wir brauchen eine positive Sicht auf die Zukunft – dringend!

Wissen Sie was? Es stört mich, wenn wir in der Gegenwart heute alle Themen nur noch negativ besprechen. Wo sind unsere positiven Ziele hin? Als ich aufwuchs hatte man Ziele wie: die Gesellschaft positiv zu revolutionieren, die Ost-West-Spannungen zu reduzieren, die Wiedervereinigung herbeizuführen, gesellschaftliche Gleichberechtigung … heute richten wir unsere Aufmerksamkeit vornehmlich auf Krisen. Da ist die Flüchtlingskrise, da ist die Klimakrise, da ist die Wirtschaftskrise, da ist die Gesellschaftskrise, die populistische Krise. Nicht, dass das alles nicht da wäre, aber es wird sich nicht auf die positiven Lösungen fokussiert, sondern auf die Probleme.

Warum also reden wir nicht von einem gesellschaftlichen Entwicklungs- und Förderungsprogramm zur Entwicklung neuer Perspektiven (statt Flüchtlingskrise), warum nicht von Förderung der nachhaltigen Gesellschafts- und Wirtschaftsstruktur (statt Klimakrise), warum nicht von Chancen durch Digitalisierung statt Risiken zur Wirtschaftskrise). Wir könnten uns zur Abwechslung sogar mal positiv mit den Themen beschäftigen.

Je mehr Menschen sich positiv mit der Zukunft beschäftigen, desto positiver wird sie werden!

Menschen brauchen Perspektiven – positive! Sonst sehen sie keinen Sinn sich weiterzuentwickeln und auf neue Situationen einzulassen. Im Gegenteil: Menschen ohne Perspektive sind gefährlich! Sie denken nur an sich und raffen selbst in aggressiver Tonalität alles an sich.

Ich habe mir zur Aufgabe gemacht positive Szenarien für die Zukunft zu entwickeln. Das sind beileibe keine schillernden Einhörner. Die Zukunft IST POSITIV. Und ganz ehrlich, dass können wir aus den Entwicklungen der letzten Jahrtausenden immer wieder sehen. Es gibt manchmal Einschnitte, aber dank digitaler Technologien können wir selbst diese heute recht verträglich halten.

Ich zeige Menschen, Unternehmen, Regionen, Organisationen wie sie allerdings anders denken lernen müssen. Die Digitalisierung funktioniert anders als die Industrialisierung. Sie sieht in einigen Teilen ähnlich aus, doch ist sie ganz anders. Es lassen sich neue Lebens- und Arbeitsmodelle damit entwickeln. Die bestehenden Strukturen stehen oft im Weg. Nehmen wir alleine den Euro: zu Beginn eine wohltuende Errungenschaft, inzwischen eher im Weg, da er Ungerechtigkeiten zwischen den Nationen forciert. Und die wehren sich. Mit digitaler Währung und neuen Formen der Geldmarktsteuerung über zum Beispiel Token (Teil von Kryptowährung) könnte man ideale Systeme schaffen. Aber wir müssen gar nicht so weit gehen. Das ist ein großer Schritt. Dennoch könnten wir heute, und das auf sehr verträgliche Weise, mit künstlicher Intelligenz, intelligente Steuerungsstrukturen schaffen, die unsere Gesellschaft in Europa und darüber hinaus recht zügig zu neuer Lebensqualität befördern könnte.

Im neuen Bestseller, „Der größte Crash aller Zeiten“ gemeinsam geschrieben mit Marc Friedrich und Matthias Weik.

Deshalb habe ich mich schnell für das Buch von Marc Friedrich & Matthias Weik „Der größte Crash aller Zeiten“ Als Gastautor Begeistern lassen. Und ich freue mich, dass wir nach nur 4 Tagen die in diesem SPIEGEL Bestsellerliste im Bereich Sachbuch mit Platz 1 erobert haben.

Die zwei Jungs zeigen sehr genau die Probleme der heutigen Welt auf, mit einem Fokus auf unsere direkte Umwelt, hier in Europa. Sie zeigen wo es knirscht und knackt und wo Systeme einfach überholt sind. Und: sie bieten Lösungen. Nicht nur für die eigene Vermögenssicherung, sondern auch für die gesellschaftliche Neuorganisation. Wichtige Lösungen, die jeder einmal gelesen haben sollte. Es lohnt sich darüber nachzudenken. Und genau dazu rufen die Zwei auch auf.

Mein Teil beschreibt sehr klar, wie wir auch „Maschinen“ zu einem Teil der Lösung machen können. Wir müssen aufhören industriell zu denken und immer noch anzunehmen, Maschinen existieren in der verlängerten Form der Dampfmaschine. Maschinen sind heute so viel mehr. Und das ist keine Bedrohung, sondern eine einzigartige Chance die Welt neu aufzustellen, eine neue Form von Lebensqualität zu definieren, neue Definitionen von Ethik zu erleben und gesellschaftlicher Gemeinsamkeit. Dabei dürfen wir uns ruhig daran gewöhnen, dass Politik, Finanzwelt und sonstige Elitenpositionen auch gut mal ohne Menschen auskommen. Werden sie aber dadurch überflüssig? Eher nicht. Aber wir Menschen können dann vielleicht mal wieder was Sinnvolles tun zur Abwechselung wenn wir konventionelles Machtdenken ablegen. „Maschinen an die Macht!“, ein Kapitel die Zukunft anders zu denken.

Überall wo es Bücher gibt!

Hier noch der Link zur Seite von Friedrich und Weik

Max live!

Max live sowie meine Szenarien und Lösungen für „Die größte Zukunft aller Zeiten!“ gibt es unter anfragen@maxthinius.de

Die Zukunft denkt anders

Max Thinius – Futurologe, Bestsellerautor, Moderator, gilt als einer von Europas führenden Futurologen mit einem Fokus auf Gesellschaft, Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Handel.

Er redet und schreibt über Digitalisierung, Zukunft, gesellschaftliche Entwicklung, Handel, Politik, Bildung, Lebensqualität, kurzum eine vernetzende generalistische Sicht über alle Aspekte in unserer Gesellschaft, und wie sich darin unser Alltag verändern wird.

Damit wir die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen können, müssen wir anders denken lernen. Das wäre sonst so, als hätte man zu Beginn der Industrialisierung versucht Autos wie Pferdekutschen zu lenken. Geht auch nicht. Heute versuchen wir leider oft digitale Prozesse mit industriellem Denken zu steuern. Deshalb ist es wichtig zu verstehen: die Zukunft denkt anders. Und wie sie denkt, das kann man lernen.

Als Berater zeigt Max Menschen, Unternehmen und Regionen neu denken zu lernen. Damit die eigenen Zukunftspotentiale zu erkennen, Innovationen zu entwickeln und die eigene Ausrichtung auf die Zukunft voranzutreiben.

Er publiziert in vielen öffentlichen Medien und moderiert im Rahmen seiner Tätigkeit für verschiedene Verbände (bevh, Bitkom, BDI) das Zusammenspiel aus politischen, wirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Interessengruppen. Darüber hinaus ist er Gast im “Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung” und erläutert die Umsetzung von Digitalisierung und gesellschaftlichen Zukunftsmodellen für eine langfristig prospektive Entwicklung.

Mit seinen Vorträgen und Publikationen beschreibt Max in unterhaltsamen Stories die Entwicklung der Gesellschaft und baut Szenarien, wie diese sich in den nächsten Jahren 2-15 Jahren entwickeln wird. Dabei entmystifiziert er viele der gängigen Vorurteile, klärt stattdessen über die tatsächlichen Chancen auf. Unsere Zukunft wird mit Sicherheit prospektiv sein – wir müssen allerdings unser Denken ändern und wissen, dass wir sie selbst beeinflussen können.

Max ist neben seiner eigentlichen Berufung ausgebildeter Schauspieler, Moderator, Comedian und hat 10 Jahre den Lehrstuhl für Konzeption und Innovation am IMK in Berlin und Wiesbaden geleitet.

Er hat sich 1988 von Anita Roddick (Gründerin des Body-Shop) begeistern lassen und gelernt, wie man oft mit kleinem Umdenken die Zukunft Vieler positiv verändern kann. Später hat er für Agenturen und Medienhäuser gearbeitet, immer mit dem Ziel „Zukunft zu machen“. Dabei hat er auch ein nachhaltiges Investmenthaus mit aufgebaut, die erste international nachhaltige Ratingagentur für Finanzprodukte mitentwickelt sowie ein Institut für Strategiebewertung – im Hinblick auf deren Zukunftsfähigkeit.

Für die Deutsche Post hatte Max acht Jahre das Mandat den Lebensmittel-Onlinehandel aufzubauen und revolutioniert als Verbandssprecher (bevh, bitkom) und Lobbyist den Lebensmittelmarkt. Er ist Co-Veranstalter der Next-Generation-Food – als Deutschlands Branchen-Think-Tank, hat gemeinsam mit Millennial Hendrik Haase (Food ist Pop) das erste Comedy-Sach Format zum Thema „Küche 4.0, wie wir in Zukunft leben“ auf die Bühne gebracht und in TheGentlePack (www.thegentlepack.com) geht er, gemeinsam mit dem Neffen von Kofi Annan, Ato Yankah jr., das Thema gesamtgesellschaftliche Lebensqualität aus Sicht der neuen Gentlemen und Gentlewomen 4.0 an.

Heute arbeiten Max und sein Team für verschiedene Unternehmen im DAX wie Mittelstand, Regionen, politische Parteien und Handels-Verbände.

Anfragen an Max als Sprecher oder Moderator

Bitte an die zentrale Email: anfragen@maxthinius.de

Oder hinterlassen Sie eine Nachricht auf der SprachBox: +49 30 6130 90 41

Referenzen Max Thinius

Wirtschaft: Axel Springer, AllyouneedFresh, BioCompany, Burda, Chupa-Chups, Coca-Cola, Christ Juweliere, Diageo, Deutsche Post, Douglas Holding, Dow, Heineken, GASAG, Lufthansa, MAMA AG, Mercedes Benz, Merck Pharma, MLP, PWC, STEAG, Sparkassen, Togal-Werk-AG, Vattenfall, Voeslauer, Volkswagen.

Politik: Bitkom, Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh), Deutscher Bauernverband, Forum nachhaltige Geldanlagen, BMWi, Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung, UVWM – Unternehmensverband Westfalen Mitte, Konzernrepräsentanz der Deutschen Post, VFI – Verband der Fertigwarenimporteure.

Institutionen: Schule im Aufbruch, Rock it Biz – Stiftungsgesellschaft für Unternehmertum, Deutsche Umweltstiftung, Earthrise Foundation, IMK – Institut für Marketing und Kommunikation, Freie Universität Berlin, Universität St. Gallen, Die Tafel, Miami Ad School, Wirtschaftsförderung Brandenburg, Wirtschaftsförderung Düsseldorf, Mitglied im Rat der Gesellschaft.

Stimmen zu Max Vorträgen

“Das war der beste, umfassendste und verständlichste Vortrag den ich zum Thema Zukunft je gehört habe.”

Dr. Luling Lo / Uni Bremen, Lehrstuhl Logistik

“Er ist einer von Deutschlands bekanntesten Futurologen.”

BILD online

„Ziemlich coole Performance gestern – Merci!”

Ute Welty / Moderatorin, Journalistin

“Endlich mal ein fundierter und positiver Beitrag zum Thema Digitalisierung und Zukunft.”

Petra Ohlmeyer / Wesco

“Super Vortrag!”

Uwe Riechel / Regional Director Fashion Europe bei Hellmann Worldwide Logistics

“Das reicht von Begeisterung bis Euphorie!”

Dr. Michael Arretz / VFI – Verband der Fertigwarenimporteure

“Vielen Dank – Ihr Vortrag gibt mir ein gutes Gefühl für die Zukunft.”

Hans Martin Pleiss / ABN AMRO

“Ihr Vortrag hat mir im positiven Sinne sehr viel zu denken gegeben.”

Jens Kaß / Geschäftsführer C. Mackprang jr. GmbH & CO. KG

“Das ist jedes Mal wieder beeindruckend zuzuhören!”

Julia Miosga / Bitkom

Foto by Hendrik Haase

Ein Tag in der Zukunft

Mal ganz konkret: wie sieht ein Tag in der Zukunft aus? In 7-15 Jahren. Vom Aufstehen, über den Tag, bis hinein ins Bett. Was erlebt ein Mensch? Welche Technologie wird er nutzen? Welche Kompetenzen wird er brauchen? Wie ändern sich gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen?

Konkreter kann man nicht in die Zukunft eintauchen: vor allem nicht so vergleichbar. Denn da alles an einem konkreten Tagesablauf strukturiert ist, kann man direkt alle neuen Erkenntnisse mit seinem eigenen Alltag vergleichen und Rückschlüsse ziehen.

Und damit das noch einfacher ist, kann man diesen Vortrag mit verschiedenen Schwerpunkten erleben. Allen liegt ein grundsätzliches Szenario der gesellschaftlichen Entwicklung zu Grunde.

Branchenschwerpunkte können sein:

Allgemeiner Alltag, Agrarwirtschaft, Automotive, Bildung, Finanzwirtschaft, Gesellschaft, Handel allgemein (online, offline), Immbilienwirtschaft, Konsumgüterindustrie, Lebensmittel, Ministerien, Mode/Fashion, NewWork, Politik, Regionen, Stadtentwicklung, Telekommunikation, Unternehmertum, Wirtschaft allgemein, und weitere sind möglich.

Vortrags-Show – 60 min

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Maschinen an die Macht!

Für meine lieben Kollegen Friedrich & Weik habe ich als Gastautor ein wichtiges Kapitel in ihrem neuen Bestseller geschrieben. – und einen Vortrag daraus gemacht.

Da leben wir hier tausende von Jahren auf diesem Planeten und auf einmal kommen Maschinen, sagen sie haben künstliche Intelligenz und übernehmen die Macht! Ist das so? Oder sind Maschinen vielleicht sogar notwendig, damit wir Menschen weiterhin noch tausende von Jahren auf diesem Planeten leben können?

Können wir überhaupt ohne Maschinen? Die neue Komplexität der Welt. Können wir diese noch aufnehmen ohne Unterstützung? Wir nutzen wie selbstverständlich Algorithmen von Facebook, Amazon, Google und anderen. Aber niemand stellt sich die Frage: müssten wir nicht eigentlich ein Recht auf einen eigenen persönlichen Algorithmus haben? Einen Algorithmus der uns im Alltag berät? Der unsere Intention mindestens lesen und uns deshalb besser beraten kann, als ein Algorithmus der eigentlich nur verkaufen will?!

Sollten Politiker vielleicht durch Maschinen ersetzt werden? Vielleicht, weil sie die Komplexität von Gesetzestexten nicht mehr überblicken und in deren Ausgestaltung lieber eine künstliche Intelligenz Maschine befragen, die in Sekundenbruchteilen alle Gesetztestexte der Welt mit einem neu zu schaffenden Gesetzt abgleicht?! Die ohne Lobbyisten auskommt – und wenn, das im Algorithmus zu erkennen ist?

Die neuen Maschinen können deutlich mehr als die Dampfmaschinen der Vergangenheit. Sie ersetzen nicht nur unsere körperliche Arbeit und schaffen mehr Präzision, sie können uns auch die Kopfarbeit abnehmen. Das wird unseren Umgang mit ihnen gravierend ändern. Und die Struktur unserer Gesellschaft, Wirtschaft, ja auch Kunst, Kultur bis hin zu unserer Sicht auf Spirituelles.

Rund 80% unseres Alltags werden sich durch Digitalisierung verändern. Das sind 80% Chancen unsere Lebensqualität zu verbessern!

Max

Wie wir in unserer Gesellschaft mit diesen neuen Maschinen am besten umgehen, warum die Elite was dagegen hat und wie wir sie ins Boot holen und neue Perspektiven für Menschen, Städte, Dörfer schaffen und wie unser Alltag aussehen wird – das gibts entweder nachzulesen in diesem phantastischen Buch oder live auf der Bühne direkt von Max!

anfragen@maxthinius.de

Das Buch gibt es als E-Book überall, bei Amazon und direkt bei den Autoren unter: info@fw-vs.de – es kostet 20€

Wie lernen und arbeiten wir in Zukunft – mein Sohn und ich.

Jeder Menschen sollte das Recht einen eigenen Algorithmus haben!

Wie könnten und müssten wir eigentlich lernen? Heute und in Zukunft! Und wie arbeiten? Was heißt NewWork und wie könnte sich unser Leben insgesamt verändern? Mein Sohn Emilio und ich haben, gemeinsam mit dem Bildungs-Podcast TabulaRasa, ein Experiment gemacht. (Links zum Podcast – ganz unten bitte)

Wir haben über Bildung gesprochen. Aber Eben nicht nur aus der Perspektive von mir, sondern auch aus Perspektive meines Sohnes. Der mittendrin steckt. Zum Zeitpunkt des Podcastes war er 17 und in der 12. Klasse der Evangelischen Schule Berlin Zentrum ESZB in Berlin. Einst von der großartigen Bildungsrevolutionärin Margret Rasfeld aufgebaut, heute immer noch eine super Schule. Trotzdem hat Emilio eine klare Sicht auf das gesamte Schulsystem.

Wer könnte mehr zur Bildung heute sagen, als ein Schüler

Er spürt nämlich, wie viele andere Schüler, dass dieses System hinten und vorne nicht mehr stimmt. Dass da für etwas gelernt wird, was es heute in der Realität nicht mehr braucht. Dass da Lehrmethoden angewandt werden, die veraltet sind. Stoff und Kompetenzen vermittelt werden, die auf den Bedürfnissen des industriellen Zeitalters aufbauen, aber nicht, gar nichts und überhaupt nichts mit den Anforderungen einer digitalen Gesellschaft zu tun haben.

Dazu kommt, und das ist dann mein Teil, dass sich neben den heute schon erkennbaren Veränderungen in der Gesellschaft – und einem Schulsystem das schon weit daneben liegt – noch Vieles im Bereich Technologie, gesellschaftlichen Werten und benötigten Kompetenzen ändern wird. Und dann wird das Schulsystem von heute kaum noch Sinn stiften.

Kinder werden heute weit unter ihrer Begabung in der Schule „gehalten“.

Kinder werden heute schon in der Schule „gefangen“. Sie lernen nicht am Leben, sondern, abgesehen von einigen Grundkompetenzen, einen solch unglaublichen Quatsch, den sie noch dazu nie wieder in ihrem Leben brauchen. Jetzt in der Oberstufe wird das bei Emilio besonders deutlich: da geht es überhaupt nicht mehr um das „Erlernen“ von Kompetenzen oder Inhalten und deren Verzweigung im Kopf. Da geht es vor allen Dingen darum, dass das Abitur mit einer guten Note geschafft wird. Und deshalb werden vor allen Dingen Übungen abgehalten, die Prüfungsrelevant sind. Aber auch nur das! Es werden also Kinder gedrillt, hier Stoff im Kopf zu haben, den sie einmal im Leben, nämlich zum Abitur abrufen können müssen, um dann eine gute Note zu bekommen. Um mit dieser guten Note …

Brauchen wir zukünftig noch ein Abitur?

Ganz ehrlich: wer bitte braucht noch ein Abitur? Und wofür? In Zukunft werden wir vielleicht gar keinen Abschluss von der Schule mehr kennen wie heute, da wir ohnehin ein Leben lang lernen. Wir werden zukünftig in Projekten arbeiten, in einem Arbeitnehmermarkt (es wird mehr Arbeit geben als Arbeitnehmer) und uns zwischen den Projekten, in Abstimmung mit dem Arbeitgeber weiterqualifizieren, für das nächste Projekt. Denn das Wissen und die Anwendung von Wissen werden sich verändern.

Früher haben wir Wissen gesammelt und Erfahrung. Heute ist viel wichtiger grundlegende Kompetenzen zur Anwendung von Wissen zu haben. Wissen und Erfahrung gibt es durch Maschinen viel besser. Das ist vielfach heute schon so, in den nächsten Jahren wird sich das vielfach potenzieren. Und wir doktern dann immer noch auf Humboldts grundlegenden Ideen für ein Bildungssystem herum?

Es geht nicht nur um das Bildungssystem – das ganze Gesellschaftssystem muss angepasst werden.

Ja, wir müssen mehr ändern als das Schulsystem. Auch das universitäre, aber vor allem auch lebenslange Ausbildungssystem. Wir müssen uns immer wieder fit machen. Wir werden dazu technologische Unterstützung in vollkommen neuer Form haben. Das müssen wir zulassen. Wir müssen erkennen, wo Maschinen einen wertvollen Beitrag zu unserem Alltag leisten können und wo wir sie, im Sinne gesellschaftlicher Ethik, besser heraus lassen. Wir brauchen einfach andere Kompetenzen und eine andere Bildungslandschaft.

Jeder Mensch sollte das Recht auf seinen eigenen, persönlichen Algorithmus haben!

Genauso wie wir eigene Algorithmen brauchen! Algorithmen die uns selber gehören. Nicht den großen Plattformen. Stellen Sie sich mal vor, Ihnen gehört ein persönlicher Algorithmus der Sie von Geburt an begleitet und beraten kann … weil er Sie kennt. Sie gehen damit auf eine Shoppingplattform. Heute haben Sie einen Algorithmus des Anbieters, der ihnen in jedem Fall etwas verkaufen will, morgen dann hoffentlich ihren eigenen Algorithmus, der ihnen sagt: „Hey Max, ganz ehrlich, Du bist unausgeschlafen und willst Dich nur glücklich kaufen – lass es besser!“ Wir würden ehrliche Antworten bekommen. Das wäre doch mal was.

Nur mit einem eigenen Algorithmus haben wir die Macht uns gegen die globalen Plattformalgorithmen zur Wehr zu setzen. Denn wir brauchen sie heute um die Übersicht zu halten. Wie viel mehr wäre uns geholfen, selber die Übersicht zu halten! Mit unseren eigenen Vorstellungen.

Vor allem aber könnten wir mit einem eigenen Algorithmus auch individuelle Bildungsinhalte erfahren. Wir brauchen nicht mehr, wie in der Industrialisierung, eine weitgehend gleiche Bildung, damit möglichst viele Menschen auf gleiche Art und Weise das industrielle Rad am Laufen erhalten. Wir brauchen heute möglichst individuelle Ausprägungen von Begabung und die vielfältigen und immer wieder neuen Aufgabenstellungen, die im digitalen Gefüge auf uns zukommen, gemeinsam mit anderen, in immer wieder neuen Konstellationen, zu lösen.

TabulaRasa – der Podcast!

Wir müssen nicht nur Bildung umdenken – sondern unser ganzes Leben. Und genau davon handelt der Podcast den Emilio und ich mit TabulaRasa aufgenommen haben. Erst ich – dann Emilio. Erst die grundlegende Basis, dann was heute schon nicht mehr stimmt.

Großen Dank an Jenni und Felix von TabulaRasa für die tolle Umsetzung!

Den Podcast finden Sie ganz einfach im Netz wenn Sie nach „TabulaRasa Max und Emilio Thinius“ suchen oder über einen der folgenden Links

Direkten Kontakt zu Max gibt es via welcome@maxthinius.de

Mehr Hipster für die Zukunft!

Wenn wir heute über Digitalisierung reden, dann vor allen Dingen über Technik. Viel ist gerade von künstlicher Intelligenz die Rede. Davor war es Blockchain. Der 3D Drucker ist schon etwas länger durch. Dafür positionieren sich Algorithmen, die eigentlich überall im Digitalen vorkommen, gerade neu. Niemand redet über Hipster!

Dabei sind gerade Hipster wie einst die Hippies die Treiber des Wandels. Ganz nonkonformistisch zeigen Sie uns wie es anders geht. Sie bringen uns in die Zukunft. Sie probieren aus, nehmen keine Rücksicht auf bestehende Strukturen. Egal ob mit Bart oder ohne – und ja, sie haben den Kaffee neu erfunden (Sie wissen schon, etwas saurer, aromareicher, handbrew und nicht ganz so heiß, dafür garantiert von nachhaltigen Plantagen). Und genau deshalb brauchen wie sie! Um digitale „Lösungen“ in unsere Gesellschaft zu bringen, die zu den neuen Strukturen passen, die durch Digitalisierung möglich werden. Denn die Hipster machen aus Technologie, Lösungen. Anwendungen, die wir Menschen brauchen (oder manchmal auch nicht), die aber in jedem Fall greifbar sind – sie sind die Hippies der Neuzeit, nur anders, digitaler, von leicht anderen Werten getrieben, im Kern aber mit dem Wunsch losgezogen für mehr und neue Lebensqualität zu sorgen.

Ein Bier auf die digitale Zukunft

So werden aus Social Media und neuen Logistik-Konzepten, Craft-Bier-Brauereien. Ja richtig! Ohne die digitalen Verbreitungsmöglichkeiten und ohne die logistische Umgehung des Großhandels, der sie niemals gelistet hätte, würde es viele Bier-Start-Ups nicht geben. Und übrigens auch nicht ohne die Nutzung von künstlicher Intelligenz und Algorithmen, mit denen die Kolleginnen und Kollegen Hipster sämtliche Prozesse der Herstellung, Logistik und internationalem Austausch optimieren und damit eine Kosteneffizienz erreichen wie einst die Industrie mit riesigen Anlagen – und nicht bloß mit einem kleinen Braukessel im Hinterhof. Dabei gleich noch mit höherer Qualität und einem internationalen Netzwerk an befreundeten Craft-Bierern – Crowd-Beering sozusagen.

Ja liebe Leser, es geht um Digitalisierung, nicht um Bier. Aber gutes Bier ist dank guter Digitalisierung wieder möglich. Und es breitet sich aus, dass wir bald 20% Marktanteil international in wesentlichen Biermärkten haben werden. Vor fünf Jahren gab es das noch gar nicht. Und genau das müssen wir lernen: Lösungen, nicht Technologie bringen uns in der Gesellschaft und in Sachen Lebensqualität weiter. Und das machen die Hipster uns vor. Weil sie nichts akzeptieren was es schon gibt, weil sie Nonkonformismus als oberste Lebensmaxime führen und weil sie ausprobieren. Sie spielen mit der Digitalisierung. Und wenn dabei gutes Bier raus kommt, super!

Das gleich Spiel haben sie übrigens auch schon mit Kaffee gemacht. Und mit Burgern. In den meisten Städten gibt es heute Burger-Maps. Landkarten für den hochgenußvollen Burgerverzehr, nix mehr mit Standard-Platt plus Käse. Auch hier geht die Qualität zu dem Preis mit den Zutaten und der Bekanntheit, nur im digitalen Umfeld.

Hipster können auch „neue Städte“ und „neue gesellschaftliche Formen“!

So denken sie übrigens auch neue Städte. Gut, sie fangen mit Dörfern an. Co-Dörfern. Oder auch Co-Living. Sie probieren neue Formen des Miteinanders aus, revolutionieren die Kultur unserer Gesellschaft. Alles nur möglich mit digitalen Strukturen im Hintergrund. In Kopenhagen gibt es inzwischen große Wohnkomplexe in denen Menschen dank künstlicher Intelligenz zu einer optimalen Nachbarschaft zusammengeführt werden. Idee ist: in Städten überhaupt mal wieder eine funktionierende Nachbarschaft zu erzeugen. Das gibt es nämlich kaum noch, da Städte nicht für Menschen sondern für Autos gebaut sind. Und jetzt wieder für Menschen. Weil Hipster auf die Hinterbeine gehen und sagen: so will ich das nicht mehr. Jetzt will ich das anders. Weil es geht. Und weil es einfach umzusetzen ist.

Effekt in diesen neuen Nachbarschaften wird nicht nur sein, dass sie überhaupt wieder existiert. Es wird sich für alle mehr Lebensqualität bieten. Man versteht sich besser, passt wieder aufeinander auf, hilft einander, hat Interesse am Anderen, kennt sich. Die Kriminalitätsraten werden sinken, Pakete werden problemlos angenommen und wenn keine Hühnerbrühe mehr im Haus ist, kann man ja mal beim Nachbarn fragen. Klar, gibt es „noch“. Ist aber, gerade in Städten, immer seltener. Deshalb denken die Hipster die ja auch neu. Und die Dörfer übrigens. Denn viele Hipster stellen sich auch die grundsätzliche Frage: warum sollte ich den Studien der Vergangenheit gehorchen und, wie dort angegeben, in der Stadt wohnen wollen? Muss ich doch gar nicht. Geht doch auch (auch, noch nicht immer und überall) auf dem Land. Also los und was Neues ausprobieren. Dank Digitalisierung ist das möglich.

„Kein Respekt“ ist doch eine gute Lösung

So ändert sich unsere Gesellschaft also vorne und hinten, weil Hipster alles mögliche im Alltag ausprobieren. Sie haben keinen Respekt vor Technologie. Entweder sie nutzt ihnen oder sie werfen sie weg. Sie sind auch keine Technik-Süchtigen, nicht einmal Social-Media süchtig. Sie haben für sich vielfach erkannt wann sie nutzt und wann nicht.

Wir „Normalos“ sind da übrigens weit hinten an. Vor allem, weil wir nicht so unverschämt offen mit der ganzen Technik experimentieren. Wir horchen noch auf, wenn von künstlicher Intelligenz die Rede ist, wissend, dass es diese eigentlich noch gar nicht gibt. Wir denken wir müssen Blockchain verstehen, statt einfach nur das Wachstum des Hopfens für unser Craft-Bier besser regulieren zu können. Wir denken noch gar nicht in Lösungen. Sollten wir aber.

Vom Hipster zu Gentlewomen and -men

Aber okay: es ist nicht nur der Hipster alleine. Nonkonformismus ist eine tolle Sache für den Wandel, irgendwann müssen aber auch wieder neue Strukturen geschaffen werden, die auch weniger experimentierfreudige Mitmenschen einbeziehen. Und da kommen wir zu den Gentlewomen and -men. Sie bauen neue Strukturen auf. Auf dem, was die Hipster zuvor zerstört und neu definiert haben. Übrigens, und deshalb nennen wir diese Kategorie Menschen Gentlewomen and – men, bitte auf eine mitmenschliche von hoher Ethik geprägte Art, die ein möglichst breites soziales Spektrum umfasst. Viele Hipster werden übrigens zu Gentlewomen and -men. Das war auch bei den Hippies so. Vielen hat man vorgeworfen ihre Überzeugung über Board geworfen zu haben. Dabei haben sie sich menschlich nur weiterentwickelt und für sich erkannt, dass eine Gesellschaft auch Formen braucht und möglichst alle Menschen einbezogen werden müssen. Den Hipster, wenn man ihnen was ankreiden will, denken zuallererst an die eigene Umgebung … was andererseits aber wichtig ist, damit die kompromisslose und schnelle Umsetzung neuer Ideen gelingt.

Aber wie auch immer: zunächst einmal sollten wir mehr auf die Hipster hören und ihrem Esprit in Sachen „einfach mal machen mit dem digitalen Zeugs“ viele Beispiele folgen lassen. Hören wir auf Respekt vor Digitalem und neuer Technologie zu haben. Spielen wir einfach damit. Wie Hipster (oder wie Kinder, falls Sie partout kein Hipster sein wollen). Und dann nutzen wir unsere Potenziale zur Entwicklung neuer gesellschaftlicher Exzellenz und werden zu Gentlewomen and -men und ziehen das durch. Damit haben wir die Chance eine Gesellschaft aufzubauen, die nicht nur von Technologie und wirtschaftlichen Einflüssen geprägt ist, sondern die möglichst eine Gesellschaft für mehr Lebensqualität wird. Und das wäre doch toll: wenn Digitalisierung als Begriff nicht mehr für den erklärten technologischen Wahnsinn, sondern für Lebensqualität stehen würde. Dann hätten wir doch gleich alle viel mehr Spaß und würden der gesamten Zukunft positiv ins Auge blicken.

Der nonkonforme Podcast – für Hipster und Gentlewomen and -men!

Und wer jetzt noch etwas „hören“ mag zum Thema, dem empfehle ich den wundervollen Podcast von Helena Stelzer und Lotti Cobler: Springender Punkt, der WBS Akademie. Die Zwei haben mit mir sehr kurzweilig über das Thema gesprochen. Kann ich nur empfehlen!

Zum Springenden Punkt – von Helena Stelzer und Lotti Cobler / WBS Akademie

Direkt zum Podcast geht es auf allen relevanten Plattformen. Hier exemplarisch der Link zu Spotify!

Anfragen an Max bitte direkt an welcome@maxthinius.de

Helena Stelzer, Max Thinius, Lotti Cobler – Podcast „Springender Punkt„ der WBS Akademie

Mit der Deutschen Bahn in die Zukunft

Ich gebe es gerne zu: ich fahre Bahn. Viel. Und gerne. Jetzt gerade zum Beispiel: kurz vor Hannover, mit einem wunderbaren Blick auf eine Allee zwischen Feldern. Da kann ich gut denken. Zur Zukunft, zu unserem Leben 4.0. Und immer wieder fällt mir auf, wie groß der Unterschied zwischen Dichtung und Wahrheit bei diesem Thema ist.

Was wichtig ist: wir müssen reden über die Zukunft. Und zwar über die Möglichkeiten die darin stecken. Die Chancen. Die Perspektiven. Das sind weit mehr, als es Risiken gibt. Dennoch dominieren sie die Diskussion. Dabei ist die Vielfalt der positiven Möglichkeiten groß: im Alltag, Gesundheit, Älterwerden, Wirtschaft, Gerechtigkeit – wir können all diese großartigen Möglichkeiten aber nur nutzen, wenn wir uns damit beschäftigen. Sonst tun es andere. Und die servieren uns fertige Lösungen. Ob die uns dann passen oder nicht.

Also lieber selber denken und positiv in die Zukunft schauen – und machen. Einfach machen. Ein paar kurze Inspirationen habe ich nicht nur „in“ der Bahn, sondern auch „für“ die Bahn gedacht. Positive, mit Perspektive – natürlich. Viel Spaß.

Für die ganz Ungeduldigen: ab Sekunde 60 geht´s los.

Anfragen an Max als Sprecher oder Moderator

Bitte an die zentrale Email: anfragen@maxthinius.de

Oder hinterlassen Sie eine Nachricht auf der SprachBox: +49 30 6130 90 41

Wegweiser 4.0 – Wie funktioniert die Gesellschaft der Zukunft – und wie machst Du das Beste draus.

Der Moderator Nico Gutjahr und der Futurologe Max Thinius reden über (und mit) Menschen. Und über die Zukunft. Und wie das zusammen kommt. Der erste Wegweiser der klar sagt, was kommt, wie es wird und wie man wirklich die Zukunft für sich gestalten kann. 

Und die Beiden geben Antworten auf die brennendsten Fragen, die sonst niemand beantwortet: Wie wird unsere Gesellschaft morgen leben und was müssen wir wissen? Was passiert mit Arbeit, Leben, Liebe und unserem Alltag? Wie wird die Zukunft und Digitalisierung unser Denken verändern? Was müssen wir neu lernen? Schaffen wir das überhaupt? Oder wird das alles künstliche Intelligenz für uns schaffen? Uns was habe ich dann noch vom Leben?

Viel! Sehr viel! Das ist die kurze und positive Antwort. 

Einen genauen Wegweiser 4.0 geben Nico und Max mit klaren Szenarien der Zukunft in ihrem Vortrag. „Endlich mal Zwei die Klartext reden mit uns Menschen!“ Kein technisches Fach-Bla-Bla oder künstlich aufgeblasene Horrorszenarien. Sondern sagen was ist, was wird und was jeder von uns tun kann, um die vielen positiven Möglichkeiten der Zukunft für sich zu nutzten (und die möglichen kleinen Hindernisse zu umschiffen).

Motivation für die Zukunft – schon beim Zuhören!

Auf welche Kompetenzen muss ich mich konzentrieren, wie kann ich denken, damit „ich die Zukunft“ und „die Zukunft mich“ versteht. Ein paar einfache Tipps und die Zukunft kommt nicht einfach, sondern kann von jedem selbst mitgestaltet werden.

„Wir können in Zukunft mehr und selbstbestimmter das Leben genießen, egal in welchem Alter. Wir werden spannende neue Aufgaben haben, uns auf unsere Arbeit freuen und mit Menschen zusammen leben, mit denen wir den Alltag neu entdecken. Wir müssen nur wissen wie wir mit den Möglichkeiten der Zukunft umgehen – ein Wegweiser 4.0.“

Hier geht‘s lang!

Anfragen an Max & Nico und die Show:

Show // 60-70min // Anfragen via welcome@maxthinius.de

Foto by Nico Gutjahr

Über mich (Max) gibt es auf dieser Seite, und ganz besonders HIER, ja schon viel zu lesen. Deshalb hier noch ein paar Worte zu meinem wegweisenden Partner Nico Gutjahr – einer der wenigen Menschen die Menschen verstehen!

VITA Nico

Normale Kinder stellen bis zu 400 Fragen am Tag, doch Nicos Neugier hob den Schnitt auf 1000! Das Ziel des Moderators und Motivators: Menschen verstehen, voran bringen, die richtigen Fragen stellen, eine unglaubliche Positivität versprühen und eine klare Haltung haben! Aktuell sieht man das 3x die Woche in seiner erfolgreichen Webtalkshow. Über 200 gedrehte Folgen mit mehr als 1,5 Mio. Klicks auf YouTube sprechen eine klare Sprache. Zukunftsmacher und Prominente von Karoline Herfurth bis Gregor Gysi, Sebastian Fitzek zu Vera Int-Veen öffnen sich bei Nico Gutjahr. Alle Folgen gibt es auf www.webtalkshow.de 

The future is gentle!

Warum Gentleman und Gentlewoman so wichtig sind für die Gestaltung unserer Zukunft.

Der Gentleman & die Gentlewoman von heute und ihre neuen Kompetenzen um die Zukunft der digitalen Ära in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu gestalten.

Ein 90 Minuten-Erlebnis nach dem Sie der Welt, der Zukunft, der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft mit anderen Augen, anderer Haltung und anderen Ideen begegnen.

Es ist die vielleicht unterhaltsamste Möglichkeit die Neuordnung der Welt zu verstehen: Ato & Max „The gentle Pack“ erklären, wie der digitale Kulturwandel nicht nur unseren Alltag, Arbeit, Wirtschaft und Politik verändert, sondern auch wie wir Menschen neu denken und neue Werte entwickeln müssen, um die Möglichkeiten der neuen Zeit im Sinne von uns und der Gesellschaft nutzen zu können. Der Gentleman steht dabei im Mittelpunkt – und ja, er geht einher mit der Gentlewoman. Sie werden es sein, die neue Perspektiven schaffen. Die Bildungssysteme, Gesetzgebung und gesellschaftliche Strukturen neu beschreiben und leben. Und jeder Mensch kann Gentleman oder Gentlewoman werden!

Gemeinsam mit Ato C. Yankah jr, Neffe eines der größten Gentleman aller Zeiten, dem ehemaligen UN-Generalsekretär, Kofi Annan. 



Ato & Max treten als „The gentle Pack“ für eine Welt ein, die von Exzellenz und globalen Werten getragen wird. Die Technologie nicht la pour la, sondern im Sinne der Menschheit nutzt. Und sie beschreiben ganz konkrete Szenarien der Zukunft und der Werte die in diesem neuen Zeitalter nötig sein werden. Jeder Zuhörer wird hinterher eine klare Perspektive für sein Leben oder das seines Unternehmens entwickeln können. Dass Ato und Max dabei ihren eigenen schwarz/weißen Humor einsetzen, hilft dem guten Gefühl und dem nachdrücklichen Verständnis – oder anders gefragt: an wieviele wissenschaftliche Vorträge können Sie sich erinnern? 

(90 Min unterhaltsame Show)

Anfragen an Max oder TheGentlePack

Bitte an die zentrale Email: anfragen@maxthinius.de

Oder hinterlassen Sie eine Nachricht auf der SprachBox: +49 30 6130 90 41

welcome@maxthinius.de


Keine Angst vor der Zukunft!

Keine Angst vor der Zukunft! Der vermutlich unterhaltsamste Einblick in die Zukunft, verständlich für Jedermann. Max erklärt darin wie Zukunft eigentlich funktioniert, warum wir manchmal Panik haben (aber nicht haben müssen) und wer denn unsere Zukunft eigentlich gestaltet. Er macht einen Ausflug in die Welt der intelligenten Kühlschränke, neuen Gesundheitssystemen, smarten Technologien, selbstfahrende Autos in smarten Städten und wundersame Entwicklungen die uns für unseren smarten Alltag versprochen werden. All die ganze „Smartness“ bringt er verständlich zusammen und zeigt uns warum die digitale Revolution uns am Ende doch nicht überrollen wird, sondern vielmehr prospektive Chancen für uns alle darin liegen.

Vortrags-Show – 45/90 min

Anfragen an Max als Sprecher oder Moderator

Bitte an die zentrale Email: anfragen@maxthinius.de

Oder hinterlassen Sie eine Nachricht auf der SprachBox: +49 30 6130 90 41

 

 

welcome@maxthinius.de

Foto by Hendrik Haase