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Bettgeflüster – der wohl ungewöhnlichste Zukunftstalk der Welt!

Warum meine Vorträge so sind wie sie sind? Weil ich weiß, dass man sich Inhalte mit irrer guter Unterhaltung und tollen Stories viel besser merken kann, als Zahlen, Daten und Fakten – auch wenn die Inhalte extrem knackig und auf den Punkt sind!

Ziel dieser Vorträge ist, dass Menschen in ihrem Leben ähnliche Szenarien finden und dann, die Stories im Kopf, anders denken und handeln können als bisher. Sie entwickeln eine eigene Sensibilität für die Zukunft.

Und da die Zukunft auch nicht langweilig ist, gibt es dazu von dieser Seite aus auch keine langweiligen Vorträge. 

Dieser Zukunftstalk hier, gemeinsam mit meiner lieben Freundin und Mindarchitektin Mareike Fell, ist dennoch etwas ganz besonderes. Aber das sagt eigentlich schon der Titel!

Bettgeflüster

Sie alle kennen DEN Film! Doris Day und Rock Hudson – woah! Wir müssen nicht unbedingt Pyjamas tragen (geht aber auch), die wunderbaren Streit- und Pillow-Talks zeigen wir Ihnen mit hochaktuellen knackigen Inhalten. 

Charmant, wirklich witzig, unterhaltsam und mit all dem Wissen versehen, was Sie brauchen um Zukunft zu verstehen. Warum wir neu Denken, wie industrielle Strukturen durch digitale in unserer Gesellschaft ersetzt werden, was das mit uns Menschen macht, warum wir uns dabei manchmal nicht so gut fühlen, manchmal auch besser, wie Unternehmen neue Ziele umsetzen können, wie Regionen sich neu entfalten, wie unser Alltag lebenswerter wird, wir einen neuen Umgang mit Daten lernen müssen und warum das Metaverse kein Quatsch ist (außer Sie hören auf die aktuell großen Unternehmen), sondern die Möglichkeit Daten und Digitalität zu einem wirklich demokratischen Gesellschaftssystem auszubauen.

Angst? Panik? Brauchen Sie nicht … wir sind ja da und erklären die positiven Seiten und wie Sie sie umsetzen können in der Digitalität. 

Die Zukunft kommt nicht, sie wird gestaltet. Und zwar von Ihnen selbst.

Unsere Inhalte sind nicht in jedem Talk dieselben. Ja, wo denken Sie hin? Dann wärs ja langweilig! Denn wir halten keine Standardvorträge. Wir passen sie immer auf die Zielgruppe, Branche, Region, individuelle Bedarfe an. Der Titel mag als Szenenbild gleich bleiben, die Inhalte sind individuell – genau so, wie die Zukunft auch individuell gestaltbar ist.

Wer mehr zu diesem verrückten Erlebnis auf vier Beinen (unseren vier eigenen oder denen des Bettgestells das auf der Bühne steht – Ihre Wahl!!!) wissen will: Unsere gemeinsame Webseite Max und Mareike anklicken oder uns direkt anschreiben unter anfragen@maxundmareike.de

Was gute Bildung so wertlos macht!

Schulen und Hochschulen alleine werden für gute Bildung nicht mehr reichen.

Die Vorstellung, dass wir gute Bildung gestalten und kontrollieren können ist vorbei. Das werden wir weder über die Institutionen der Schulen und Hochschulen schaffen, schon gar nicht über die Ministerien. Daten, Informationen und Eindrücke sind überall und können schon längst nicht mehr kanalisiert werden. Dazu ist das Tempo und die Menge der Informationen viel zu groß.

Bildung zu gestalten und zu kontrollieren ist ein tiefe industrielle Idee. Für die in dieser Erzählung genormten Prozesse und Strukturen macht es Sinn Menschen „zu schaffen“ die in dieses Ideal hinein passen. Sprich: wenn einer mit BWL-Wissen aus dem System heraus fällt, macht es Sinn jemanden mit möglichst identischem Wissen, mit einem kleinen aktuellen Update, schnell nachzuschieben. Sich ständig wiederholende Abläufe, eine recht langsame Innovationskurve und große zentrale Strukturen sind optimal für solch ein industrielles System und die dazu gehörige Bildung. Auch Noten machen darin Sinn, findet die Bewertung des Menschen doch immer in Bezug auf die mögliche System-Leistung für die Industrialisierung statt: „Du schaffst Wert, also bist Du was wert!“ Wir haben diese Idee der Industrialisierung so tief in unserer Gesellschaft verinnerlicht, dass wir sogar schon denken Industrialisierung ist gleich Gesellschaft. Ein meiner Meinung nach großes Missverständnis, denn Gesellschaft ist so viel mehr als ein in Werte zu packendes industrielles System.

Jetzt leben wir ohnehin in der Digitalität. Die großen zentralen Strukturen, die noch auf der Idee der Dampfmaschine basieren, fallen zunehmend auseinander. Wir erkennen, dass wir Städte in der heutigen Form nicht mehr brauchen und wir haben schmerzhaft gelernt, dass Informationen überall liegen. Schmerzhaft, weil wir wenigen Unternehmen gestattet haben diese Informationen zu sammeln, zu Daten zu transformieren und sie uns dann wieder zurück zu verkaufen. Das sind klassische Anfängerfehler im Umgang mit den Möglichkeiten einer neuen Epoche: wir erkennen zwar die neue Technologie, setzen sie aber im altbekannten Umfeld um. Wir vergessen die Strukturen zu ändern und sie den neuen möglichen Lebensmustern anzupassen.

Wir können also nicht ernsthaft glauben, dass wir mit einer industriellen Idee von Bildung irgendetwas in der Digitalität erreichen können! Wir steuern gerade in eine Welt, in der sich rund 80% unserer alltäglichen Strukturen ändern werden. Schon heute merken wir einen kulturellen Wandel – gerade bei den jüngeren Zielgruppen X, Y und Z. Sie glauben dem industriellen Modell nicht mehr. Mehr als Hälfte der unter 45-jährigen möchte nicht mehr für ein Unternehmen arbeiten, dass keinen positiven Einfluss auf die Gesellschaft hat. Die industrielle Gewinnmaximierung interessiert diese Menschen nicht mehr. Sie fragen immer auch nach dem gesellschaftlichen Nutzen. Sämtliche Statussymbole und Verhaltensmuster werden in Frage gestellt. Auch haben diese Zielgruppen längst begriffen, dass weder für Ihre Altersvorsorge, Ihre Rente, Pflege, was auch immer gesorgt ist – schlichtweg, weil sie spüren, dass die bestehenden Systeme in der neuen Ordnung der Digitalität nicht mehr funktionieren.

So wie wir uns damals mit Beginn der Industrialisierung in Gewerkschaften organisiert haben um für Sozialgesetze zur Arbeit an der Dampfmaschine zu kämpfen, wie wir Versicherungen erfunden haben, das Bankgeld und sogar Marken, da wir nicht mehr sahen wie auf Nachbars Feld die Produkte wuchsen, so suchen gerade die jungen Zielgruppen heute danach wie sie die Möglichkeiten der neuen Welt mit Ihrem Alltag vernetzen müssen – in allen Lebensbereichen. 

Ihr Wissen ziehen sie längst auch aus unterschiedlichen Quellen. Eine Schüler:in zieh heute schon mehr als 50% ihres Wissens aus anderen Quellen als der Schule. Das ist nicht nur das Internet. Praktisches Lernen im Leben ist genauso wichtig. Und „eigene Lehrer:innen“ finden diese Zielgruppen überall. Sie nennen sie Mentori:innen. Und dabei geht es nicht einmal um die reine Wissensaneignung, sondern den Austausch darüber wie man Zukunft überhaupt gestalten kann. Das dazu notwendige Wissen kommt aus unterschiedlichsten Datenquellen. Und richtig: sogenannten künstliche Intelligenz wie ChatGPT hilft dieses Wissen zusammen zu stellen. Denn bei den neuen Datenmaschinen handelt es sich um sogenannte Large-Language Modelle. Die können halt alle Sprachen: also nicht nur Englisch, Deutsch etc. sondern auch DNA, verschiedene genetische Codes, Sensoranalysen, Blutwertdaten, WiFi-Protokolle, Wirtschaftsdaten etc. und geben sie einfach in der Sprache aus, die dem Anwender gerade am nächsten ist.

Es geht also überhaupt nicht mehr um Wissensvermittlung in der Digitalität. Es geht auch nicht mehr darum, dass wir Wissen im Kopf speichern müssen. Ja klar, einige Grundlagen natürlich, aber Wissen an sich hat sich verändert. Es gibt immer weniger allgemeines Wissen, dafür umso mehr Situation bezogenes Wissen. Das braucht man vielleicht nur ein mal, vielleicht öfter, dann macht man sich einen Marker oder merkt es sich. Aber das ist von Mensch zu Mensch vollkommen unterschiedlich. Wir leben einfach nicht mehr in einem großen zentralen System, sondern in einem System aus polyzentralen Einheiten, die sich nach Bedarf und sehr flexibel miteinander vernetzen können. Dabei wissen die jungen Zielgruppen, dass sie selbst nicht alles wissen können und müssen. Viel wichtiger ist ihnen dafür eine klare Idee. Die macht vielleicht 20 Prozent aus. Das weitere notwendige Wissen lassen sie sich aktuell vom Leben liefern, weil sie erkannt haben, dass hier viel mehr aktuelle Informationen lagern, als sie selbst vorhersehen könnten. Warum sollten sie sich also damit beschäftigen in immer gleichen Strukturen Wissen anzueignen.

Die Welt ist voller Informationen. Technologien wie ChatGPT (und viele andere) helfen uns diese Informationen zu nutzen. Die Deutungshoheit dürfen wir nicht einzelnen Unternehmen überlassen – das ist industrielles Denken und Struktur. Vielmehr müssen wir ein Bildungssystem – nein, der Begriff ist schon falsch – einen Bildungsgedanken formulieren, der Menschen dazu befähigt ihren Zugang zu Informationen einzuschätzen, sich selber Ziele zu stecken, kollaborativ mit anderen zu vernetzen. Der heutige Beruf der/des Lehrer:in ist damit in vielen Teilen der persönlichen Entwicklung perdu. Wir brauchen Sie um Grundlagen zu vermitteln. Später braucht es zunehmend Mentor:innen die individuelle Möglichkeiten und Erkenntnisse fördern und helfen sie umzusetzen. 

Damit lernen wir wieder mehr vom Leben, von den Möglichkeiten die sich uns bieten, statt das wir versuchen (wie in der Industrialisierung) bestimmte Situationen zu erschaffen in denen wir unser Erlerntes zur Geltung bringen zu können. Wir brauchen selber eine aktive Idee davon was wir wollen und dann die Fähigkeit die zur Umsetzung notwendigen Menschen, Mittel, Strukturen im Leben zu erkennen, zu moderieren und zu modellieren. 

„Gute Bildung“ wie wir sie heute definieren ist in der Digitalität komplett wertlos. Ebenso die Strukturen dahinter die sich dafür einsetzen, dass sie so bleibt wie wir sie kennen. Einfach, weil es zukünftig keine Industrialisierung mehr gibt. Aber: es gibt gerade bei den Hochschulen (weniger bei den Universitäten) viele neue Ideen wie Bildung aussehen könnte. Auch einige Schulen sind schon weiter. Am weitesten sind die, die sich überlegen: was braucht es für Kompetenzen um in der Digitalität erfolgreich sein Leben gestalten zu können. Das hat NICHTS mit iPads in Schulen zu tun. Dieses Wissen können wir meinetwegen auch auf Schiefertafeln vermitteln. Die Technologie brauchen wir erst, wenn wir eine Idee haben, was wir eigentlich wollen vom Leben, was uns wichtig ist. Dann kann sie uns helfen Gedanken zu vernetzen und Informationen in Form von Daten bereit zu stellen. Was wir heute noch als Bildungsinstitutionen kennen werden zukünftig Mentoren sein. Lernen werden wir überall, dabei helfen werden uns Schulen und Hochschulen – aber eher als Räume in denen wir die verschiedenen Eindrücke diskutieren und viele individuelle Wege finden. Denn es gibt nicht nur „die eine“ Zukunft. Das ist sehr individuell und kann sich jederzeit neu vernetzen. Schon deshalb müssen wir Bildung nicht nur neu denken und umsetzen, sondern die ganze Idee von Bildung in einen neuen gesellschaftlichen Kontext stellen.

Der souveräne Zugang zu den eigenen Daten: ein Grundrecht wie Zugang zu Wasser.

Menschen müssen die Souveränität über ihre Daten haben – als Grundrecht.

Was ist eigentlich eine „Date“?

Und warum ist das ein Problem?

Gibt es „Daten“ in der Einzahl überhaupt? Und wenn ja, was ist es dann? Gängig ist die Definition: „Daten sind Informationen, die in eine lesbare binäre digitale Form umgewandelt worden sind“. Und genau das ist ein Problem.

Denn mit dieser Definition gehört das Urheberrecht an Daten demjenigen, der die Informationen „lesbar“ gemacht hat – nicht aber demjenigen der sie im Alltag erzeugt hat. Also heute sehr wenigen großen Unternehmen. Wie es dazu kam ist aus unserem industriellen Denken heraus absolut nachvollziehbar, denn wir konnten uns die Vielfalt an Daten die in unserem Alltag entstehen überhaupt nicht vorstellen. 

In der Digitalität können über die Kombination einzelner Daten aber so genaue Rückschlüsse über einzelne Individuen erzeugt werden, dass ganze Identitäten, Geschäftsmodelle oder Produkte rekonstruierbar sind: Daten und Informationen werden damit faktisch „eins“. Das perfide dabei: die Übersicht über die Daten der Person hat nicht die Person selber, sondern Dritte, die lediglich die von dieser Person generierten Daten lesbar gemacht haben. Die Person (das Produkt, Unternehmen etc.) haben selber nicht den Zugriff auf diese Daten. Und noch perfider: das Unternehmen was die Informationen einzelner Personen etc. nutzt, kann damit Geld verdienen, die Person selber aber nicht.

Mit künstlicher Intelligenz (KI) ist das Problem auf die derzeitige Spitze getrieben: hier werden die lesbar gemachten Informationen (Daten) einzelner Individuen, Produkten, Regionen, Organisationen genutzt um damit – ohne das Wissen des eigentlichen Urhebers – Zusammenhänge darzustellen, Inhalte zu erstellen und sogar bezahlte Dienstleistungen zu erbringen – oder auch kognitiv individuell aufbereiteten Content auf einzelne Personen zurück zu spielen, was sie sehr schnell beeinflussbar macht.

Wenn wir die Digitalität wirklich sinnvoll umsetzen wollen, brauchen wir eine neue Definition des Urheberrechtes von Daten in dem sie Souveränität (wieder) auf den Menschen, das Unternehmen etc. übergeht.

Die digitale Gesellschaft: Folgen für Wirtschaft, Arbeit und Zusammenleben

Die Herausforderungen und Chancen einer digitalen_Gesellschaft – in einer optimistischen Sicht. Im Kern geht es darum: die Digitalisierung kommt dem „Menschlichen“ deutlich näher als die Industrialisierung – wenn wir sie richtig einsetzen. Und viele weitere spannende Inhalte.

Welche neuen Möglichkeiten setzt Digitalisierung in unserer Gesellschaft frei? Durch welche Technologie und welche Strukturen?

  • Warum können wir nicht weiter machen wie bisher? Warum bringt neu denken aber gleich so viel mehr an Möglichkeiten?
  • Eins können wir in Deutschland besonders gut: Ethik und Digitalisierung. Das kann ein Wettbewerbsvorteil werden.
  • Unser Wechsel von zentralen in polyzentrale Gesellschafts- und Wirtschaftsstrukturen.
  • Was kann künstliche Intelligenz, wenn wir sie in neuen Strukturen richtig anwenden?
  • Was sind meine Daten eigentlich wert? Und: wer sollte sie besitzen?
  • Um das alles umzusetzen müssen wir lernen andere Kompetenzen auszuprägen als die, die wir für die Industrialisierung genutzt haben.
  • Die Digitalisierung kommt uns menschlich näher als die Industrialisierung
  • Sind wir in Deutschland so abgeschlagen wie alle immer behaupten?
  • Wachstum – ja, wir können das neu definieren.

Das alles und noch viel mehr im großen Interview im Businesstalk am Ku-Damm, organisiert von der der CSA. Viel Spaß und gerne Eure Kommentare und Anregungen direkt unter dem Video oder hier im Chat.

#futurologe #Zukunft #neudenken #Zukunftsforscher 

Liebe macht Sinn!

Wir reden über Empathie, Motivation, Begeisterung, Work-Live-Balance, Kollegialiät, Kollboration … wir finden viele Begriffe. Den wichtigsten trauen wir uns oft nicht zu sagen: Liebe. Liebe zu sich selbst, zu anderen, der Umwelt, Prozessen, Strukturen, Miteinander, Details … und Menschen.

Etwas mit Liebe zu tun verändert das Ergebnis entscheidend, als wenn wir es nur im Sinne der Perfektion oder Kollegialität umsetzen. Wir alle sehnen uns danach, trauen uns aber selbst kaum darüber zu reden – viel zu selten im Alltag, im Beruf, oft sogar nicht einmal in Beziehungen. 

Die Zukunft kommt nicht, sie wird gestaltet. Von uns selbst. Und jetzt stellen wir uns doch mal vor, wir würden sie mit Liebe gestalten.

Einmal einatmen und mit Liebe darüber nachdenken!

Was ein tolles Ergebnis schon in der Vorstellung – oder?

Überlegen wir uns, wie Städte und Regionen aussehen, wenn wir sie mit Liebe gestalten. Wie unsere Nachbarschaft sich verändert, wenn wir sie mit Liebe entwickeln, wie unsere Umwelt, Mobilität, Finanzwirtschaft, Politik, Gesundheitswesen, Bildung … sich alle anders entwickeln würden, wenn wir es mit Liebe tun.

Denn liebe ist nicht nur schön – sie macht auch Sinn.

Ich liebe die Zukunft!

Max

Warum Meta nicht das Metaverse ist

Erinnern wir uns noch an AOL? Das Unternehmen das damals das Internet vor dem Internet erfunden hat. Unser Bobbele war schon drin. Ein vermeintlich „sicherer“ Raum, da das eigentlich Internet ja so gefährlich ist. Und wir haben damals da auch reingeschaut – aber nicht lange. Denn das richtige Internet war viel offener, mit viel mehr Möglichkeiten versehen und vor allem demokratisch – wenigstens in der Grundidee – und wollte uns nicht permanent irgendwas verkaufen. 

AOL hatte seinerzeit versucht das Internet zu besitzen. Einen Marktplatz zu schaffen und die besten Orte darin zu vermieten. Meta und ein paar Kolleg:innen versuchen das heute auch wieder. Wir dürfen lustige Avatare basteln und natürlich die besten Grundstücke kaufen. Und dann setzen wir uns am besten noch eine Virtual-Reality Brille auf und die Welt wird gut. Und Meta versucht mit der Änderung des Unternehmensnamens den Besitzanspruch zu manifestieren: nur hier, das echte Metaverse. Ganz ehrlich, da war Second Live schon weiter.

Der eigentlich Sinn des Metaverse ist ein ganz anderer: die Weiterentwicklung des Web. Der sichere Umgang mit Daten. Daten, die wir dann nicht mehr wie Blutspender großen Unternehmen spenden sondern in eigenen Datensilos verwalten, selber freigeben und anderen zur Verfügung stellen können. Diese Silos bieten die Basis für einen zukünftigen Austausch mit anderen Menschen. Nicht mehr die Plattformen (auch Intermediäre). Daten sind in der Lage sich selbst zu suchen und zu finden. Wir vernetzen uns selbst mit Herstellern von Produkten. Eine völlig neue Web-Suche wird Einzug halten. Basierend auf Daten, nicht mehr auf Suchbegriffen. 

Die damit einhergehende Datenautonomie ist zudem wichtiger Bestandteil zukünftiger Demokratien. Denn wir generieren, ob wir wollen oder nicht, immer mehr Daten. Es wird soweit kommen, dass alles was wir in der Realität unternehmen in der Digitalität einen Daten-Zwilling haben wird. Und möchten wir wirklich, dass nicht wir, sondern irgendjemand anderes darauf den primären Zugriff hat? Das kann und darf nicht passieren.

Tim Berners-Lee, dem Erfinder des Internet ist das ebenfalls bewusst. Und deshalb tritt er für eine Neuordnung des Internets ein. Wir schaffen hierbei mit dem Metaverse eine sicherer Austauschplattform für Informationen/Daten an der jeder Mensch partizipartieren können muss. Einige unserer Daten werden wir dabei der Gemeinschaft zur Verfügung stellen. Zum Beispiel um Krankheiten zu vermeiden, die Verbreitung von Seuchen einzudämmen oder eine bessere lokale wie gleichzeitig globale Wirtschafts- und Lebensqualität zu schaffen. 

Das ist die Vision, Idee und Möglichkeit des Metaverse: eine Weiterentwicklung des Internets um die Realität weithin sinnvoller gestaltbar zu machen. Okay, damit das passiert müssen wir auch umdenken. Und da sind wir bei einem ganz wesentlichen Punkt: wir alles sind industriell sozialisiert. Und so sind übrigens auch die großen Internetriesen keinesfalls reine Digitalunternehmen, sondern Unternehmen industrieller Struktur, die digitale Technologien „für sich“ nutzen. Daraus kann man ihnen keinen Vorwurf machen, denn wir unterstützen das, da wir uns als industriell sozialisierte zunächst keine Gesellschaftsform in der Digitalität vorstellen können. Das ist auch schwierig, denn damit diese neue Gesellschaft funktioniert, muss sich ja nicht nur das Internet ändern, sondern auch die Idee von Gesellschaft: wie wir leben, arbeiten, wie Politik funktioniert, unser Steuersystem, was Währung bedeutet und wie sich ihr Wert bemisst (vielleicht integriert er über Daten soziale wie ökologische Nachhaltigkeit), das Gesundheitssystem, die Frage nach den Werten, eine Weiterentwicklung des Glaubens und und und. 

Mit der Struktur des Metaverse aber werden diese neuen Möglichkeiten zur Gestaltung der Digitalität erst möglich. Denn sie garantieren, dass nicht Einzelne die Macht über alle Daten haben, sondern wir ein zunehmend ein dezentrales Steuerungssystem der verschiedenen Gesellschaften auf unserem Planeten haben und diese sogar zunehmend miteinander verbinden können. 

Das ist ein bisschen so wie die Erfindung der Dampfmaschine. Sie wurde erst durch das Sicherheitsventil wirklich sicher und sinnvoll. Zudem mussten wir, damit die Gesellschaft drum herum funktioniert, auch die Art wie wir arbeiten überdenken. Wir mussten Gewerkschaften erfinden, die für Sozialgesetze kämpfen, neue Arbeitszeiten, der Begriff Freizeit wurde geschaffen, das Familienleben (im Vergleich zur Agrarwirtschaft) neu strukturiert, neue Bildungssysteme geschaffen. Wir haben Versicherungen erfunden, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Banken, das Bankgeld und dazu ein Werteverständnis einer industriellen Familie, Beziehungen und gesamten Gesellschaft.

All das müssen wir jetzt auch wieder. Je schneller wir dabei die neuen Möglichkeiten des Metaverse nutzen, desto schneller gelingt der Umbau. Desto weniger Verluste fahren Unternehmen, Privathaushalte und gesellschaftliche Strukturen ein. Aber wir müssen anders denken lernen. Mit den bestehenden industriellen Mustern kommen wir nicht weiter. Die Veränderungen sind dabei durchweg positiv. Wir müssen also keine Sorge haben. Wir müssen nur aufpassen, dass nicht Einzelne versuchen das Metaverse zu besitzen, wie es derzeit verschiedene Konzerne mit dem Internet und Handelsstrukturen versuchen. Aber das bekommen wir hin – denn die Zukunft kommt ja nicht, sie wird gestaltet. Von niemand anderem als uns. Auch das Metaverse gehört dazu.

Übrigens ist es ganz egal, ob wir Metaverse, Web 3.0, Betterverse oder wie auch immer sagen. Der Begriff Metaverse stammt nur aus einem Sci-Fi Roman – mit übrigens bösem Erwachen am Schluss. Aber das wollen wir ja nicht. Und deshalb denken wir jetzt neu.

Max Thinius

Max Thinius // Futurologe

Max Thinius ist Europas führender Futurologe und Zukunftsgestalter. Er unterstützt Menschen, Unternehmen und Regionen ihre neuen Möglichkeiten der Zukunft zu erkennen und sie zu gestalten.

Max publiziert in vielen öffentlichen Medien, ist Bestseller-Autor und hat das Futurneo Institut für Zukunftsgestaltung mitgegründet. Er war Gast im wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung, vielen Ministerien, berät Menschen und Unternehmen (DAX bis Mittelstand) wie Regionen und Organisationen (Verbände) in der aktiven Gestaltung der eigenen Zukunft. 

Jetzt steht er auch für das breite Publikum auf der großen Bühne und gibt eine sehr unterhaltsame Show zur Zukunft „Zukunft unplugged“ – Start der Show ist in Bochum, mitten im Ruhrgebiet. Einmal, weil Max da her kommt und zu anderen leben hier die meisten Menschen die zukünftig unser aller Zukunft in Europa gestalten werden. Max lebt in Berlin und Dänemark (Kopenhagen, Fünen) und agiert in ganz Europa.

Was?

Max Produkt ist: die eigene Zukunft und damit Freiheit zu gestalten. Nach den eigenen Möglichkeiten und Ideen. Denn Zukunft kommt nicht, die wird gestaltet – und zwar von uns selbst. Dabei ist es wichtig Zukunft ganzheitlich zu betrachten, also den jeweiligen Menschen oder die Organisation inbegriffen, statt sich nur mit Trends oder Visionen zu beschäftigen.

Zu erkennen wie man seine eigene Zukunft gestalten kann, ist eins der größten Freiheitsgefühle die es gibt. 

Wie?

Mit seinen Vorträgen und Publikationen beschreibt Max in unterhaltsamen Stories die Entwicklung der Gesellschaft und baut Szenarien, wie diese sich in den nächsten Jahren 2-15 Jahren entwickeln wird. Dabei entmystifiziert er viele der gängigen Vorurteile, klärt stattdessen über die tatsächlichen Chancen auf. Unsere Zukunft wird mit Sicherheit positiv sein – wir müssen allerdings unser Denken ändern und wissen, dass wir sie selbst gestalten können.

„Alle Vorträge waren sehr interessant. Der Vortrag des Futurologen hat mir aber am besten gefallen.“

„Besonders gut hat mir der Teil von Herrn Thinius gefallen, er hat mir neuen Mut gegeben, dass die Bankenbranche nicht aussterben wird. Ebenso waren seine Sichtweisen sehr interessant und haben mich persönlich zum Nachdenken gebracht.„

„Alles sehr hochwertige Vorträge – aber der Ausblick in die Zukunft toppt alles (im positivem Sinne).“

„Der Vortrag des Zukunftsforschers Hr. Thinius hat mir gezeigt wie weit wir uns den Zukunftstrends öffnen müssen.“

„Der letzte Vortrag von Max Thinius war sehr beeindruckend, weil er insgesamt eine Vision für die Zukunft in allen Bereichen aufgezeigt hat.“

„Alle Vorträge waren sehr gut und hilfreich. Der Vortrag von Herrn Max Tinius war ausgesprochen interessant und hat mir top gefallen.„

Wer?

Max ist neben seiner eigentlichen Berufung ausgebildeter Schauspieler, Moderator, Comedian und hat 10 Jahre den Lehrstuhl für Zukunft und Innovation am IMK in Berlin und Wiesbaden geleitet.

Er hat sich 1988 von Anita Roddick (Gründerin des Body-Shop) begeistern lassen und gelernt, wie man oft mit kleinem Umdenken die Zukunft Vieler positiv verändern kann. Später hat er für Agenturen und Medienhäuser gearbeitet, immer mit dem Ziel „Zukunft zu gestalten“. Dabei hat er auch ein nachhaltiges Investmenthaus mit aufgebaut, die erste international nachhaltige Ratingagentur für Finanzprodukte mitentwickelt sowie ein Institut für Strategiebewertung – im Hinblick auf deren Zukunftsfähigkeit.

Für die Deutsche Post hatte Max acht Jahre das Mandat den Lebensmittel-Onlinehandel aufzubauen und revolutioniert als Verbandssprecher und Lobbyist (bevh, bitkom) den Lebensmittelmarkt. Er war Mitgründer und Co-Veranstalter der Next-Generation-Food – als Deutschlands damaligem Branchen-Think-Tank, hat gemeinsam mit Millennial Hendrik Haase (Food ist Pop) das erste Comedy-Sach Format zum Thema „Küche 4.0, wie wir in Zukunft leben“ auf die Bühne gebracht und in TheGentlePack geht er, gemeinsam mit dem Neffen von Kofi Annan, Ato Yankah jr., das Thema gesamtgesellschaftliche Lebensqualität aus Sicht der neuen Gentlemen und Gentlewomen 4.0 an.

Gemeinsam mit dem Kompetenzexperten Thomas Schmidt hat er das Futurneo-Institut für Zukunftsgestaltung ins Leben gerufen und mit der Mind-Architektin Mareike Fell veranstaltet er mit „Bettgeflüster“ den wohl ungewönlichsten Zukunftstalk der Welt.

Für “alle Menschen“, wie Max gerne sagt, ist seine Show “ZUKUNFT unplugged!“ in der Bochumer Jahrhunderthalle gedacht. In der größten Show zur Zukunft aller Zeiten (gibt sonst keine in diesem Format) zeigt er Menschen, Unternehmen und Regionen in sehr unterhaltsamer Art und Weise wie sie Zukunft gestalten können.

Heute arbeiten Max und sein Team für verschiedene Unternehmen im DAX wie Mittelstand, Regionen, politische Parteien und Handels-Verbände.

Anfragen an Max als Sprecher oder Moderator

Bitte an die zentrale Email: anfragen@maxthinius.de

Oder hinterlassen Sie eine Nachricht auf der Voice-Box: +49 30 6130 90 41

Referenzen Max Thinius

Wirtschaft: Allianz, AktivBo, Apollo Optiker, Apotheker-Verband, AOK, Axel Springer, BauerVerlag, BerlinHyp, BioCompany, BioFach Nürnberg, BPD Immobilien, Burda, Carestone Immobilien, Chupa-Chups, Coca-Cola, Covestro, Christ Juweliere, Dematic, Diageo, Deutsche Bahn, Deutsche Leasing, Deutsche Post, Deutsche Sparkassen Vereinigung, Deutsche Telekom, Deilmann Gruppe, Douglas Holding, Dow, Draeger, European Sperm Bank, Feldhoff & Cie, Finance Forum Liechtenstein, Flowers-Hotels, FoodActive, Heineken, Fleuroselect, GASAG, Garbe Immobilien, HDI, IBM, ITB Berlin, Juniper, Kirchhoff-Gruppe, Landesbank Baden-Württemberg LBB, Lavazza Europe, Lufthansa, MAMA AG, Microsoft, McKinsey, Mercedes Benz, Merck Pharma, MLP, Messe Köln, Messe Nürnberg, Müller-Milch, Nonconform, Noweda, Österreichischer Handelsverband, ODDO BHF, Ottakringer, Pantera Immobilien, PPG, PWC, Quantrefy, Regal Verlag, Salzgitter AG, Seidl PR, Serviceplan, Roland Berger, STEAG, Sparkassen-Gruppe, Spoga+Gafa Messe Köln, Thomas Henry, Togal-Werk-AG, Unilever, Union Investment, Vattenfall, V.E.R.D.I., Voeslauer, Volks- und Raiffeisenbanken, Volkswagen.

Politik: Berliner Senat, Bundesministerium für Wirtschaft, Land Baden-Württemberg, Bundesministerium für Ernährung und Lebensmittel, Bundesministerium für Arbeit, BDA – Bundesverband der Arbeitgeber, Bitkom, Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh), CDU, Deutscher Bauernverband, FDP, Forum nachhaltige Geldanlagen, Region Fresach, Gesellschaft für Marketing der deutschen Arbeitgeber GDA, IHK Arnsberg, IHK Lübeck, Stadt Iserlohn, Land Liechtenstein, Stadt Kassel, Stadt Kiel, KGSt, Mannheim Innomake, Österreichischer Handelsverband, Stadt Paderborn, Stadt Ravensburg, Land Schleswig-Holstein, Land NRW, Stadt Mannheim, UVWM – Unternehmensverband Westfalen Mitte, Konzernrepräsentanz der Deutschen Post, VFI – Verband der Fertigwarenimporteure, Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung.

Institutionen: Bioterra CH, Campus Symposium, StBiBa – Stiftung Bildung in Bayern, Schule im Aufbruch, Rock it Biz – Stiftungsgesellschaft für Unternehmertum, Deutsche Umweltstiftung, Earthrise Foundation, Element-i, Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen e.V. GGS, Verein der Hochschulkanzler, IMK – Institut für Marketing und Kommunikation, Industrieverband Garten IVG, Freie Universität Berlin, Life-Stiftung Hamburg, Nordostdeutsche Sparkassen-Akademie NOSA, Plattform Ländliche Räume, Fachhochschule Südwestfalen, Smart Country Convention, Universität St. Gallen, Südwestfalen Agentur, Die Tafel Deutschland e.V., Miami Ad School, Die Stadtretter, Wirtschaftsförderung Brandenburg, Wirtschaftsförderung Düsseldorf, Mitglied im Rat der Gesellschaft, Wunderkammer der Zukunft Lüdenscheid.

Stimmen zu Max Vorträgen

„Mir hat insbesondere der Vortrag von Max Thinius gefallen. Das waren mal neue Informationen jenseits den üblichen Themen. Insgesamt hat es für mich aber mal wieder die Mischung der Themen gemacht.“

„Besonders angesprochen hat mich der Beitrag „Markt Spezial – Die Zukunft denkt anders“ von Herrn Thinius. Mit bildhaften Beispielen und Vergleichen hat er Zukunftstrends skizziert.“

„Es war in der gesamten Betrachtung eine gelungene Veranstaltung. Besonders der Futurologe am Ende hat mich sehr beeindruckt.“

„Der letzte Vortrag des Futurologen war hervorragend!“

“Genau das brauchen wir jetzt.”

Maja Göpel, Generalsekretärin Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung

“Das war der beste, umfassendste und verständlichste Vortrag den ich zum Thema Zukunft je gehört habe.”

Dr. Luling Lo / Uni Bremen, Lehrstuhl Logistik

“Er ist einer von Deutschlands bekanntesten Futurologen.”

BILD online

„Ziemlich coole Performance gestern – Merci!”

Ute Welty / Moderatorin, Journalistin

“Endlich mal ein fundierter und positiver Beitrag zum Thema Digitalisierung und Zukunft.”

Petra Ohlmeyer / Wesco

“Super Vortrag!”

Uwe Riechel / Regional Director Fashion Europe bei Hellmann Worldwide Logistics

“Das reicht von Begeisterung bis Euphorie!”

Dr. Michael Arretz / VFI – Verband der Fertigwarenimporteure

“Vielen Dank – Ihr Vortrag gibt mir ein gutes Gefühl für die Zukunft.”

Hans Martin Pleiss / ABN AMRO

“Ihr Vortrag hat mir im positiven Sinne sehr viel zu denken gegeben.”

Jens Kaß / Geschäftsführer C. Mackprang jr. GmbH & CO. KG

“Das ist jedes Mal wieder beeindruckend zuzuhören!”

Julia Miosga / Bitkom

„Die Erklärungen des Futurologen waren sehr anschaulich und geben super Praxisbeispiele für Kundengespräche.“

„Der „Futurologe“ war ein besonderes Highlight.“

„Die Zukunft denkt anders. – Sehr interessante Aussichten und Ansichten.“

„Der Futurologe war sehr interessant, weil er den Blick auf die Chancen gerichtet hat.“

„Alles sehr hochwertige Vorträge – aber der Ausblick in die Zukunft toppt alles (im positivem Sinne).“


Die Zukunft beginnt jetzt!

Wir alle haben Sehnsüchte! Sehnsüchte nach einer besseren Zukunft, einem besseren Leben. Und wir wünschen uns, dass diese Sehnsüchte sich erfüllen – eines Tages. 

Uns ist oft nicht bewußt, wie nah wir an der Erfüllung dieser Sehnsüchte sind. Oft hindert uns daran unsere industrielle Sichtweise auf die Welt, in der wir uns selbst in große Systeme einbinden und uns von ihnen abhängig machen.

Das digitale Zeitalter kann da Abhilfe schaffen, denn die Strukturen im Digitalen sind weniger zentral als polyzentral und können viel besser von uns perönlich und individuell gestaltet werden – wenn wir anders denken lernen.

Hier ein Auszug aus dem aktuellen polis Magazin in dem es um Sehnsüchte aus verschiedenen Blickwinkeln geht. Es lohnt sich Sehnsüchte zu haben – und zu leben!

Erschienen im polis Magazin für Urban Development, Ausgabe SEHNSÜCHTE 02/2022 

#futurologe #zukunft #neudenken #sehnsucht #polis #urban #leben #event #zukunftsforscher #jetzt 

So gestalten wir Zukunft!

Wisst Ihr was richtig Spaß macht: mit jemandem, der in der Vergangenheit Zukunft gestaltet hat über die Möglichkeiten zu sprechen die wir heute haben um Zukunft zu gestalten. Ich hatte eine Stunde lang Gelegenheit dazu.

Ein paar generelle Inhalte aus dem Gespräch (sehr verkürzt):
• Die Vergangenheit war nicht besser!
• Wer sich menschlich verhält, hat die besten Chancen Zukunft zu gestalten.
• Wer keinen Humor hat, sollte zuhause bleiben.
• Uns mit Frohsinn auf neue Möglichkeiten zu stürzen bringt uns weiter als an aktuellen Problemen zu verharren.

Und ein wenig politisch wurde es auch (ebenfalls sehr verkürzt):
• Wir haben die Deutsche Einheit geschafft – dagegen sind die heutigen Probleme nicht klein, aber mindestens so gestaltbar.
• Russland könnte in Kollaboration mit dem Westen seine Wirtschaft umbauen – der vermutlich stärkste Motivator den Krieg zu beenden.
• Wir haben mit dem Euro und der Nato ein starkes Bündnis in Europa geschaffen, was besser wird je mehr wir Kollaborieren.

Es gab noch unendlich viel weitere spannende Inhalte und Insights, vor allem wenn man sie in einem kompletten Zusammenhang erlebt.

Herzlichen Dank Dr. Theo Waigel

(Übrigens: die Ironie des zufälligen Bildes! Im Hintergrund ist stets ein kleiner Notausgang aus den Katastrophen der Welt – positives Denken und Handeln!)

Danke auch an Garbe Immobilien-Projekte GmbH sowie Christopher Garbe und GARBE Institutional Capital für die Umsetzung der #Vordenkerkonferenz und an Feldhoff & Cie. GmbH für die Organisation.

futurologe #zukunft #neudenken #politik #TheoWaigel #Immobilien #Wirtschaft #Event #Talk Paul Jörg Feldhoff Simone Ulmer Sandra Poertner