Alle Artikel mit dem Schlagwort: Thema

Neue digitale Währung für Europa?

Wird Europa und damit auch Deutschland eine neue Währung erhalten? Eine digitale Währung? Die meisten Menschen in Deutschland lieben Bargeld. 88% um genau zu sein zahlen lieber Bar als mit Karte. Erst ab Beträgen von 50€ wird die bargeldlose Zahlungsbereitschaft größer. Aber werden wir in Zukunft überhaupt noch sinnvoll mit Bargeld zahlen können? Oder braucht es sogar eine digitale Währung (umgangssprachlich Kryptowährung)? Schweden hat sich zum Ziel gesetzt ab den 2030er Jahren kein Bargeld mehr zu akzeptieren. Digitales Geld ist das dann noch nicht, nur die bargeldlose Form der heutigen Währung. Echtes digitales Geld funktioniert ganz anders. Und hier haben die meisten Menschen heute noch Angst. Mindestens Sorge oder Unverständnis. Wird der Euro digital oder wird es eine ganz neue Währung geben? Dabei könnte digitale Währung neue Perspektiven für ein faires globales Miteinander bieten. Sie müsste übrigens noch nicht einmal nachverfolgbar sein, was ja die größte Sorge der Bargeldfans ist. Die Frage einmal andersrum: KANN es überhaupt eine Zukunft für Wirtschaft und Gesellschaft ohne digitales Geld geben? Egal ob digitaler Euro oder nicht? Im Interview …

Wunderkammer der Zukunft – Regionen und ihre Perspektiven

Die WUNDERKAMMER DER ZUKUNFT ist eins der spannendsten Projekte zur Entwicklung für ZUKUNFT IN DEUTSCHLAND. Spannend, weil hier von der Vergangenheit bis in die Zukunft hinein, die Entwicklung von Gesellschaft, Umfeld, Visionen, lebenswertem Alltag und Arbeit im Muesum Lüdenscheid gesammelt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Wie relevant werden Städte wie Lüdenscheid in Zukunft (Anm.: sehr!!!) sein? Wie sieht unser Alltag dann aus? Wie vernetzen wir uns mit dem Rest der Welt, Deutschland, Europa, Asien, Afrika, Amerika? Wie können in einer Stadt wie Lüdenscheid neue Zentren für Innovation in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Bildung entstehen? WICHTIG DABEI: Wir können unsere Zukunft ändern! Die kommt nicht einfach. Wir haben die Freiheit sie zu gestalten. Wenn wir die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung kennen, kann jede Region eine neue Lebensqualität für sich selbst, die Menschen die dort leben und in Zukunft dann sicherlich leben wollen, gestalten. Besonders kleine und mittlere Städte werden profitieren von der Digitalisierung – wenn sie anders denken! In einem Teil des Projektes werden unter anderem Fragen zur …

Wie ich in die Zukunft kam – das Interview

Im Interview mit der wundervollen Lena Wittneben, in ihrem Podcast „There is a crack in everything“, rede ich über die Zukunft und wie ich hinkam. Das schreibt Lena dazu: Mit „kindness“ – der Mischung aus Höflichkeit und Respekt; „prosperity“ – der Kombination aus gesundem Wohlstand und Perspektive UND der Drauf- und Dreingabe von „emotion“, die uns dabei helfen alles auch zu (er)spüren…beschreibt Max seine persönlichen drei Schlagworte. Ein zweiter Udo Jürgens (sein Idol aus Kindertagen) ist aus ihm nicht geworden. Dafür ein mannigfaltig aufgestellter Profi im Bereich der Zukunftsforschung in Kombination mit Philosophie. Die Personalunion des „Futurologen“ hat Max Thinius selbst erschaffen. Schaffen, Machen, Tun – in die Tat bringen sind zudem klar seine Treiber. Eine spannende Karriere mit Startpunkt „warten vor dem Body Shop Büro in London“ bis hin zum gefragten Moderator, Unternehmenssprecher, Entrepreneur, Speaker, Entertainer und Lobbyist. „Vergiß Konzepte“ und „….kannst Zukunft machen“…“hör auf zur Schule zu gehen und mach was anständiges“ sind wertvolle Erkenntnisse und Appell des Futurologen. Wer Max seine Vision und Szenario der Zukunft mitteilen will schreibt ihm eine Mail …

Die Zukunft unserer Ernährung – mit Janina Otto

Werden wir nach der Krise anders essen als zuvor? Mit Sicherheit! Vor allem hat Corona uns geholfen, Dinge schnell und konzentriert in Gang zu bringen und uns ins Digitale zu bewegen. Zum Beispiel in der Agrarwirtschaft. Hier kommen neue Lösungen jetzt deutlich schneller. Bereits mittelfristig, also binnen 8-18 Monaten, kann das zu Veränderungen in Teilen unseres Warenkorbes kommen. Vor allem haben StartUps gerade eine historische Chance. Denn wer Digitalisierung jetzt richtig nutzt, kann von vielen neuen Vertriebsmodellen und der Bereitschaft bei Konsumenten profitieren, Neues auszuprobieren. Was auch für uns Konsumenten ein riesen Gewinn ist: wir haben zukünftig wieder mehr Auswahl – und das auch von kleineren, regionaleren Anbietern. Insgesamt wird sich unser Alltag durch Corona verändern. Und unsere Art wie wir Lebensmittel herstellen und einkaufen, wir sich anpassen. Es braucht zukünftig nicht mehr die großen, durch die Industrialisierung geprägten Strukturen. Es wird sie aber „auch noch“ geben, allerdings in optimierter Form. Wie wir uns ernähren, was wir zukünftig Essen werden: Janina hat mir tolle Fragen gestellt. Ein spannendes und unterhaltsames Gespräch, das wie sollte es …

Die Zukunft der Bildung – lernen in und aus der Krise

Wie kommen wir mit Bildung durch die Krise und was „kann“ Bildung nach der Krise? Ein zuversichtliches Gespräch, initiiert von BUM, Bildung und Medien live, mit tollen Gästen: Magdalena Rogl von Mircosoft, der wundervollen Moderatorin und Weltentdeckerin Katie Gallus, mit dem Initiator und Moderator der Sendung, Thomas Schmidt von Helliwood und mit mir. Wir erleben wir Bildung in Zeiten der Corona-Krise und was nehmen wir daraus mit. Bildung führt ja immer zu Erkenntnissen, in diesem Fall zu doppelten. Wir können die Zukunft mit Bildung neu und anders gestalten. Mehr Freiheiten nutzen: viel Spaß mit unserem zuversichtlichen Blick auf das Thema

Ernährung 4.0 im MyMuesli Podcast: Auf die Löffel

Warum die Ernährung in Zukunft wahrscheinlich wieder regionaler aussehen wird und was ein dänisches Brauhaus mit der Zukunft der Ernährung zu tun hat – darüber rede ich mit Ivo von MyMuesli in der siebten Folge „Auf die Löffel“. Dabei streifen wir auch die Frage wie ein Unternehmen wie mymuesli in der Zukunft aussehen könnte. Auch darüber wollen ihr nachdenken – hört doch mal rein! Mehr von unserem MyMuesli gibt’s auf: https://www.mymuesli.com

Maschinen an die Macht!

Für meine lieben Kollegen Friedrich & Weik habe ich als Gastautor ein wichtiges Kapitel in ihrem neuen Bestseller geschrieben. – und einen Vortrag daraus gemacht. Da leben wir hier tausende von Jahren auf diesem Planeten und auf einmal kommen Maschinen, sagen sie haben künstliche Intelligenz und übernehmen die Macht! Ist das so? Oder sind Maschinen vielleicht sogar notwendig, damit wir Menschen weiterhin noch tausende von Jahren auf diesem Planeten leben können? Können wir überhaupt ohne Maschinen? Die neue Komplexität der Welt. Können wir diese noch aufnehmen ohne Unterstützung? Wir nutzen wie selbstverständlich Algorithmen von Facebook, Amazon, Google und anderen. Aber niemand stellt sich die Frage: müssten wir nicht eigentlich ein Recht auf einen eigenen persönlichen Algorithmus haben? Einen Algorithmus der uns im Alltag berät? Der unsere Intention mindestens lesen und uns deshalb besser beraten kann, als ein Algorithmus der eigentlich nur verkaufen will?! Sollten Politiker vielleicht durch Maschinen ersetzt werden? Vielleicht, weil sie die Komplexität von Gesetzestexten nicht mehr überblicken und in deren Ausgestaltung lieber eine künstliche Intelligenz Maschine befragen, die in Sekundenbruchteilen alle Gesetztestexte …

Mehr Hipster für die Zukunft!

Wenn wir heute über Digitalisierung reden, dann vor allen Dingen über Technik. Viel ist gerade von künstlicher Intelligenz die Rede. Davor war es Blockchain. Der 3D Drucker ist schon etwas länger durch. Dafür positionieren sich Algorithmen, die eigentlich überall im Digitalen vorkommen, gerade neu. Niemand redet über Hipster! Dabei sind gerade Hipster wie einst die Hippies die Treiber des Wandels. Ganz nonkonformistisch zeigen Sie uns wie es anders geht. Sie bringen uns in die Zukunft. Sie probieren aus, nehmen keine Rücksicht auf bestehende Strukturen. Egal ob mit Bart oder ohne – und ja, sie haben den Kaffee neu erfunden (Sie wissen schon, etwas saurer, aromareicher, handbrew und nicht ganz so heiß, dafür garantiert von nachhaltigen Plantagen). Und genau deshalb brauchen wie sie! Um digitale „Lösungen“ in unsere Gesellschaft zu bringen, die zu den neuen Strukturen passen, die durch Digitalisierung möglich werden. Denn die Hipster machen aus Technologie, Lösungen. Anwendungen, die wir Menschen brauchen (oder manchmal auch nicht), die aber in jedem Fall greifbar sind – sie sind die Hippies der Neuzeit, nur anders, digitaler, von …